Brotlose Kunst

Farben

Es gibt Hobbys und Leidenschaften, die per se meist als brotlose Kunst gelten. Die Malerei ist ein gutes Beispiel hierfür. Eine kunstbegeisterte Gründerin aus Düsseldorf hat jedoch gezeigt, dass man mit viel Mut und auch Durchsetzungsvermögen trotzdem auch daraus ein funktionierendes Unternehmen aufbauen kann. In ihrer Agentur berät sie Unternehmen und Privatpersonen bei der Auswahl von Kunstwerken für deren Ausstellungen und Galerien, das passende Künstlernetzwerk bringt sie dabei gleich mit.

Auch im Internet hat die bildende Kunst als Geschäftsmodell teilweise eine Renaissance erlebt. Über Live-Shopping-Portale zu diesem Thema haben wir bereits berichtet. In eine ähnliche Richtung gehen die ersten virtuellen Galerien, die Kunst für jedermann zugänglich machen und die gezeigten Werke teilweise auch gleich zum Kauf anbieten, oder generell Web2-Netzwerke für Kunstschaffende und –Begeisterte. Sicherlich lassen sich derartige Nischenplattformen auch für andere Kunstbereiche aufbauen, egal ob Musik, Literatur, Kunsthandwerk, Architektur, Theater, Film, Design, Mode, Grafik, Sammler u.v.m.

Interessant sind auch neuere Plattformen, die sich der Vermittlung von mehr oder weniger anspruchsvoller erotischer Kunst, Grafiken und Literatur verschrieben haben, im Gegensatz zu den unzähligen Schmuddelportalen. Da der Markt für exklusive, individuelle und hochwertige Erotikartikel eh boomt und längst salonfähig geworden ist, könnte sich auch in diese Richtung sicher noch die eine oder andere Möglichkeit ergeben, egal ob On- oder Offline in entsprechenden Galerien und kleineren Läden.

www.kunstradar.de
www.mygall.de
www.niboki.com
www.maloobi-gallery.de
www.eroticarts24.de




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