Teatime

Tee 

Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass man mit der modernen Variante der Kaffeehäuser à la Starbucks & Co. einen solchen Hype auslösen und so viel Geld verdienen kann. Nach wie vor ist der Trend der Kaffeetheken ungebrochen, was nicht zuletzt der massive Ausbau des “McCafé”-Konzepts von McDonald’s beweist.

Ein Hamburger Unternehmen hat nun ein „Tea to Go“-Konzept entwickelt, und will damit von dem Erfolg der Kaffeehausketten profitieren. Laut einem entsprechenden Artikel des „Wiesbadener Kuriers“ wird in den heimischen vier Wänden sogar deutlich mehr Tee als Kaffee getrunken. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass sich damit unter Umständen auch entsprechende gastronomische Konzepte umsetzen lassen.

Neben dem „Tea to Go“ könnten sich also auch Teehäuser und -Ketten nach Vorbild der Starbucks-Story etablieren, schließlich zeigt die wachsende Zahl von Teeläden wie etwa TeeGschwendner in den Innenstädten, dass der Markt für Teeliebhaber nicht allzu klein sein dürfte.

Der Erfolg des deutschen Starbucks-Nachahmers Balzac Coffee stellte hierzulande unter Beweis, wie lukrativ es sein kann, auch einem bereits laufenden Trend zu folgen. Die Unternehmensgründerin entdeckte das erfolgreiche Konzept bei einem USA-Aufenthalt. Längst gibt es weitere heimische Ketten wie etwa Meyerbeer Coffee oder regionale Player wie Star Coffee.

www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/objekt.php3?artikel_id=3179472
www.tea2go.com/html_de
www.welt.de/lifestyle/article1292108/Kommen_nach_Coffeeshops_nun_Teeketten.html

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