Ein jüngst in der Onlineausgabe des „Spiegel“ publizierter Artikel beschäftigt sich mit neuen Communities und Portalen für automobilbegeisterte Zeitgenossen. Kritisch wird dabei hinterfragt, ob es für die vielen Angebote langfristig überhaupt eine entsprechende Nachfrage und Nutzerschaft gibt.
Nun mag es durchaus sein, dass der gewöhnliche Autofan lieber unter seinem geliebten Blech liegt und daran herumschraubt, als sich im Internet mit anderen Hobby-Bastlern auszutauschen.
Doch auch die Vielzahl der gleichzeitig gestarteten KfZ-Communities könnte dafür gesorgt haben dass sich die Portale eher gegenseitig die Nutzer wegnehmen. Denn auf spezielle Automodelle ausgerichtete Foren mit oftmals mehreren zehn- oder gar hunderttausend Nutzern beweisen, dass generelles Interesse an derartigen Themen auch Online besteht.
Und selbst wenn sich im automobilen Bereich tatsächlich keine Nische mehr finden sollte, so bleiben glücklicherweise noch unzählige weitere Hobbys und Leidenschaften als adäquate Zielgruppe.
www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,556143,00.html








