In den USA gibt es eine neue Kaffeehauskette speziell für Senioren. Und damit schließt sich der Kreis wieder.
Denn während vor noch nicht allzu langer Zeit die klassischen Cafes als lediglich von Rentnern besuchte Auslaufmodelle galten, brachte der Hype um Starbucks, McCafe & Co. die Trendwende und vor allem ein neues Image.
Doch – nach dem nach wie vor anhaltenden Boom der Kaffee-Franchiser – wieso sollte nicht auch hierzulande eine spezielle Kette für das etwas gesetztere Publikum funktionieren? Schließlich wächst der Anteil der entsprechenden Kundschaft unentwegt.
Und: ein geeigneter Treffpunkt für Ältere, der einmal nicht nach Krankenhauskantine oder Seniorenstift aussieht, würde sicherlich Anklang finden.










