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	<title>MeinStartup.com</title>
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	<description>Das Portal mit neuen und kostenlosen Geschäftsideen</description>
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		<title>Porträt eelusion Game Studios: Die neue Gaming Revolution kommt aus Deutschland</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/portraet-eelusion-game-studios-die-neue-gaming-revolution-kommt-aus-deutschland/3911/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Berlin &#8211; das Silicon Valley Europas &#8211; ist um eine Attraktion reicher&#8221;, so lautete die Presse-Ankündigung zur erfolgreichen Seed Funding Runde des Start-up eelusion Game Studios. Mitten im schönen Kreuzberg angesiedelt, hat das junge Unternehmen eine Menge vor: Ein innovatives &#8220;Geo Social Game&#8221;, welches die Technologietrends Augmented Reality, Geo-Location und Social Media mit einem einzigartigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/eelusion-300x138.jpg" alt="" title="eelusion" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3912" /></p>
<p><em>&#8220;Berlin &#8211; das Silicon Valley Europas &#8211; ist um eine Attraktion reicher&#8221;, so lautete die Presse-Ankündigung zur erfolgreichen Seed Funding Runde des Start-up <a href="http://www.eelusion.com/" target="_blank">eelusion Game Studios</a>.</p>
<p>Mitten im schönen Kreuzberg angesiedelt, hat das junge Unternehmen eine Menge vor: Ein innovatives &#8220;Geo Social Game&#8221;, welches die Technologietrends Augmented Reality, Geo-Location und Social Media mit einem einzigartigen Spielprinzip kombinieren will.</p>
<p>MeinStartup.com im Gespräch mit CEO Guillaume Vaslin:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ihr StartUp hat vor kurzem seine erste Seed Funding Runde abgeschlossen, mit einem stolzen Ergebnis von 1,3 Millionen Euro. Womit konnten Sie die Investoren letztendlich überzeugen? </strong></p>
<p>Wir haben ihnen einfach den Prototypen von „<a href="http://www.playeevoo.com/" target="_blank">eevoo</a>“ vorgestellt. Mit dem Spiel und seinen Location Based Features schaffen wir eine Verknüpfung zwischen realer und der digitalen Spiel-Welt. Hierdurch ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für neuartige Spielprinzipien.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Dieses erste Projekt welches Sie mit dem eingesammelten Kapital umsetzen wollen ist ein „Geo Social Game“. Was kann man sich hierunter genau vorstellen?</strong></p>
<p>“Geo”, weil das Spiel Location Based Features nutzt. “Social”, weil eevoo eine starke Interaktion mit anderen Spielern und sozialen Netzwerken bietet. “Game”, weil es eine App ist, die Spaß macht. :-)</p>
<p>Wir zählen eevoo zu den sogenannten “Casual Games”, die man nicht drei Stunden am Stück spielt, sondern die einen über den ganzen Tag begleiten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>„Berlin &#8211; das Sillicon Valley Europas &#8211; ist um eine Attraktion reicher“ heißt es in einer Pressemeldung über Ihren Start an der Spree. Mit welcher Mannschaft werden Sie an den Start gehen, und welche Synergieeffekte bzw. Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen sehen Sie in der Hauptstadt?</strong></p>
<p>Unser mittlerweile 16-köpfiges Team kommt aus der ganzen Welt. Obwohl wir relativ neu an der Spree sind, haben wir uns schon vollständig in das immer größer werdende StartUp-Netz von Berlin eingewoben. </p>
<p>Vor allem ermöglicht uns Berlin einen Austausch von Know-How und Netzwerken. Die StartUp Szene hat uns schon oft Tipps, Kontakte und Tools geboten, um uns weiter zu entwickeln.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wann und wie entstand Ihr Unternehmen, und wie konnten Sie so schnell die Basisbausteine für Ihre Games entwickeln?</strong></p>
<p><div id="attachment_3915" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/eevoo.jpg" alt="" title="eevoo" width="150" height="291" class="size-full wp-image-3915" /><p class="wp-caption-text">eevoo</p></div>Stephan Schoenen und ich haben uns an der Universität der Künste Berlin während des Master-Studiums kennengelernt. Wir teilen das Interesse an neuen digitalen Trends und haben uns vor ca. einem Jahr über den Wandel der Games-Industrie ausgetauscht. </p>
<p>Die Grundidee zu eevoo enstand etwa einen Monat nach unserem ersten Treffen. Mit Stephans Businesspartner Tim Hufermann (Legal) und Jürgen Lange (CFO, Business Angel) wurden erste Strukturen geschaffen. Durch Jason Garber (Head of Production) und sein Team konnten wir einen erfahrenen Spiele-Entwickler gewinnen, der uns bei der Umsetzung der vielen Ideen entscheidend behilflich ist.</p>
<p>In Hinblick auf die Technologie ist das Spiel etwas völlig neues, was uns vor regelmäßige Herausforderungen stellt. Wenn man jedoch bedenkt, dass wir noch vor einem Jahr Studenten an der Universität der Künste waren, heute ein Team von 16 Mitarbeitern beschäftigen und kurz vor Veröffentlichung unseres ersten Spiels stehen, macht uns das sehr stolz.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Mittlerweile gibt es einige Gaming-Unternehmen in Deutschland, die sich auch in der internationalen Szene einen Namen gemacht haben. Was meinen Sie, was sind die Ursachen für diesen kreativen Schub?</strong></p>
<p>Deutschland hat sich zu einem der weltweit größten Märkte der Games-Industrie entwickelt. Die hierdurch entstandene Kultur hat viele visionäre Macher hervorgebracht. </p>
<p><div id="attachment_3916" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/guillaume-vaslin.jpg" alt="" title="Guillaume Vaslin" width="130" height="185" class="size-full wp-image-3916" /><p class="wp-caption-text">Guillaume Vaslin</p></div>Sie alle vereint, dass sie mit Computerspielen groß geworden sind. Durch den frühzeitigen Fokus auf Browsergames konnte sich der deutsche Markt deutlich im internationalen Vergleich hervorheben und damit gab es auch viele Verbesserungen in der Ausbildung des Nachwuchses und der Vernetzung der bestehenden Unternehmen.</p>
<p>Dieser Erfolg macht den gesamten digitalen Spielesektor zunehmend interessanter für verschiedene Investoren. Durch die Verbindung von Moblie Games auf der einen und location-based Services auf der anderen Seite, dringen wir mit eevoo in einen Sektor vor, der den nächsten Schritt in der Entwicklung darstellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlinepräsenz für das StartUp erstellen: Für wen eignet sich ein Homepage-Baukasten?</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/onlinepraesenz-fuer-das-startup-erstellen-fuer-wen-eignet-sich-ein-homepage-baukasten/3885/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden wir von angehenden Gründern gefragt, was die schnellsten und auch günstigsten Wege sind, eine Homepage für das eigene StartUp oder die erste Präsentation der eigenen Geschäftsidee zu erstellen. In welchem Fall kann man mit sogenannten Web-Baukästen eine gute Firmenpräsenz im World Wide Web aufbauen? Wir fragten Hendrik Köhler, der mit seiner Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/webvisitenkarte-300x138.jpg" alt="" title="webvisitenkarte" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3886" /></p>
<p><em>Immer wieder werden wir von angehenden Gründern gefragt, was die schnellsten und auch günstigsten Wege sind, eine Homepage für das eigene StartUp oder die erste Präsentation der eigenen Geschäftsidee zu erstellen. </p>
<p>In welchem Fall kann man mit sogenannten Web-Baukästen eine gute Firmenpräsenz im World Wide Web aufbauen? Wir fragten Hendrik Köhler, der mit seiner Firma den Homepage Baukasten <a href="http://www.webvisitenkarte.net" target="_blank">Webvisitenkarte.net</a> betreibt:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Köhler, Ihre Lösung soll es Selbstständigen ermöglichen, schnell und in Eigenregie eine professionelle Homepage zu erstellen. Für welche Art von Homepage ist eine solche Lösung geeignet, und für welche nicht?</strong></p>
<p>Mit unserem Homepage Baukasten Webvisitenkarte.net können Selbstständige eine professionelle Homepage benutzerfreundlich und einfach erstellen. Die eigene Homepage kann von kleinen und mittelständischen Unternehmen eigenständig umgesetzt werden, wobei wir natürlich jederzeit für Fragen zur Seite stehen. </p>
<p>Für Individuallösungen bzw. bei speziellen Anforderungen steht wiederum unsere Agentur <a href="http://www.united-webdesign.de" target="_blank">United Webdesign</a> zur Verfügung und kann auch in Hinblick auf die Corporate Identity eine Homepage und zum Beispiel ein Shop aufeinander aufbauen und anpassen. </p>
<p>Natürlich funktioniert diese Art der Zusammenarbeit zwischen der Agentur United Webdesign und der in Eigenregie erstellten Homepage auch bei anderen Individuallösungen. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Nun haben Homepage-Baukästen nicht immer den besten Ruf, was etwa die Individualität, die Bedienbarkeit oder auch den Leistungsumfang anbelangt. Wie möchte Ihr Portal dem entgegnen?</strong></p>
<p>Wir bieten unseren Kunden viele unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Homepage individuell auf ihre Bedürfnisse und auch auf ihre Corporate Identity anzupassen. Gerade der letztere Punkt ist äußerst wichtig, da der Wiedererkennungswert im Internet wesentlich stärker vorhanden sein muss. </p>
<p>Viele Einstellungen sind individuell anpassbar, wie zum Beispiel das Layout. Bei der Bedienbarkeit ist es uns wichtig, dass alle Elemente schnell und einfach eingefügt und bearbeitet werden können. Zudem legen wir auch Wert darauf, dass die wichtigsten Punkte ohne viele Spielereien eingefügt werden können. </p>
<p>Beim Leistungsumfang bieten wir mit unseren drei Paketen Free, Basic und Business für jeden eine passende Lösung, die vom Leistungsvolumen auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Neben Produkten, die bereits im kostenlosen Paket enthalten sind, wie Suchmaschinenoptimierung, gibt es auch speziell auf Firmen ausgelegte Leistungen, wie das einfache Umstellen der Sprachen für den internationalen Auftritt oder die unbegrenzte Anzahl von E-Mail-Adressen passend zur persönlichen Domain. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Was sind die technischen Mindestvoraussetzungen, um Ihr Werkzeug nutzen zu können?</strong></p>
<p>Um unser Baukastensystem verwenden zu können, benötigt man keine speziellen Voraussetzungen, weder persönlicher noch technischer Art. Wichtig sind gängige Gebrauchsmittel, die man im Internet täglich benötigt. Das heißt ein aktueller Browser, Flash (für Uploads, wir verwenden keine Flash Webseiten), Cookies und Java Script sollten auf dem Computer aktiviert bzw. vorhanden sein. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Viele nicht sehr internet-affine Selbstständige, StartUps und Freiberufler wissen nicht genau, welche Inhalte Sie auf Ihrer neuen Homepage veröffentlichen sollen, um diese bestmöglich vermarkten zu können. Welche Tipps können Sie diesen geben?</strong></p>
<p>Wichtig ist, dass der Content aktuell und frei von Fehlern ist. Natürlich sollte der Inhalt produkt- bzw. leistungsbezogen sein und eine gewisse Wirkung auf den Leser haben. Der Inhalt sollte für Suchmaschinen geeignet sein, aber auf die Art, dass auch der Leser noch Lust am Lesen verspürt. </p>
<p>Auf unserem <a href="http://www.webvisitenkarte.net/blog/" target="_blank">KMU Ratgeber Blog</a> geben wir regelmäßig weitere Tipps und Tricks für guten Inhalt auf der eigenen Homepage.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Um in Suchmaschinen möglichst gefunden zu werden, ist meist eine fortlaufende Berichterstattung – wie sie etwa die sogenannten Blogs bieten – notwendig. Unterstützt Ihr Baukasten diese einfache Erstellung und Pflege von regelmäßigen, neuen Inhalten?</strong></p>
<p><div id="attachment_3907" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/hendrik-koehler.jpg" alt="" title="Hendrik Köhler" width="130" height="183" class="size-full wp-image-3907" /><p class="wp-caption-text">Hendrik Köhler</p></div>Webvisitenkarte.net bietet ein Blog Modul an, womit eine fortlaufende Berichterstattung ganz einfach umgesetzt werden kann. So kann regelmäßig neuer Content freigegeben oder die zukünftige Veröffentlichung geplant werden.</p>
<p>Die Inhalte auf der Homepage selbst können aber auch stets gepflegt, erweitert und erneuert werden. Alle Elemente auf den Homepages sind eigenhändig änderbar, nach persönlichem Ermessen und das jederzeit. </p>
<p>Am besten man lernt Webvisitenkarte.net selbst kennen und probiert es einfach einmal aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit gutem Beispiel voran: Gründerplus startet als Crowd für die Crowd</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/mit-gutem-beispiel-voran-gruenderplus-startet-als-crowd-fuer-die-crowd/3897/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Anlaufstelle für das immer beliebter werdende Crowdfunding, die gleich einmal den Selbstversuch der nutzergestützten Finanzierung wagt. Diese tolle Idee verfolgt Gründerplus, beheimatet in Leipzig. Tim Arlt, Geschäftsführer der Gründerplus GmbH, stand uns für ein spannendes Interview zur Verfügung: Herr Arlt, Gründerplus wird eine neue Crowdfunding-Plattform für StartUps, die sich zunächst aber einmal selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/gruenderplus-300x138.jpg" alt="" title="gruenderplus" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3898" /></p>
<p><em>Eine neue Anlaufstelle für das immer beliebter werdende Crowdfunding, die gleich einmal den Selbstversuch der nutzergestützten Finanzierung wagt.</p>
<p>Diese tolle Idee verfolgt <a href="http://www.gruenderplus.de" target="_blank">Gründerplus</a>, beheimatet in Leipzig. Tim Arlt, Geschäftsführer der Gründerplus GmbH, stand uns für ein spannendes Interview zur Verfügung:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Arlt, Gründerplus wird eine neue Crowdfunding-Plattform für StartUps, die sich zunächst aber einmal selbst über eben dieses Modell finanziert. Habe ich das richtig verstanden?</strong></p>
<p>Ja, das ist korrekt. Wir haben uns dazu entschieden uns selbst zu funden, um noch notwendiges Kapital für die finale Crowdfunding Plattform einsammeln zu können. Die 100% sind bereits geknackt und die Entwicklung der Plattform damit gesichert. </p>
<p>Neben der Kapitalbeschaffung ergeben sich dadurch aber auch noch andere Vorteile. Zum einen erfahren wir am eigenen Leib, welche Hürden einen auf dem Weg zum erfolgreichen Funding begegnen können. Zum anderen durchlaufen wir alle Etappen des Fundingprozesses selbst und können so unser Konzept optimieren. </p>
<p>Im Ergebnis der Aktion „Eine Crowd für die Crowd“ erhalten wir damit nicht nur Kapital, sondern auch wertvolle Erfahrungen für die finalen Entwicklungen der Gründerplus Crowdfunding Plattform.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Eigentlich liegt es ja sehr nahe, auf diese Weise mit gutem Beispiel voran zu gehen, einer Art „Crowd für die Crowd“. Wie reagieren die potenziellen Anleger auf diese Idee?</strong></p>
<p>Die Aktion wird allgemein sehr gut angenommen und wir haben schon viel positives Feedback erhalten. Das erreichte Kapitalziel beweist das Vertrauen der Investoren.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wer kann sich noch bis wann wie beteiligen, und wie sieht es mit dem Risiko für die Anlage aus?</strong></p>
<p>Investieren kann jeder, egal ob Privatperson, oder Firma. Der minimal zu investierende Betrag liegt dabei gerade einmal bei 50,- €. Die damit erworbene Beteiligung kann vom Investor ab dem 5. Beteiligungsjahr gekündigt werden. Wir können die Beteiligung frühestens nach 10 Jahren aufheben. </p>
<p>Somit erhalten unsere Investoren die Chance, längerfristig am Gewinn zu partizipieren. Ohne eine Kündigung kann die Beteiligung vom Investor auch länger gehalten werden. Die jährliche Mindestverzinsung beträgt 3%. Diese Konditionen bieten wir speziell für Investoren der Gründerplus GmbH an. Unsere künftigen StartUps auf der Plattform können ihre Rahmenkonditionen ähnlich gestalten und Investoren damit einen weiteren Anreiz zur Beteiligung anbieten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cMPwzy7eKwI" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cMPwzy7eKwI" /></object><br /></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Wir versuchen das Risiko für die Anleger so gering wie möglich zu halten. Die Einlagen werden beispielsweise über anwaltlich betreute Treuhandkonten verwaltet. Für den Fall, dass die benötigte Kapitalsumme nicht zusammen kommt, erhalten so alle Investoren ihre Beiträge zurück. Interessenten können noch bis zum 20. Mai 2012 in die Gründerplus Crowdfunding Plattform investieren.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Nun gibt es ja bereits mehrere ähnliche Plattformen, die bereits online und funktionstüchtig sind, beziehungsweise längst die ersten StartUps mit Hilfe der Crowd finanziert haben. Wie wollen Sie diesen Abstand aufholen?</strong></p>
<p>Wir haben mit unserer Spezialisierung auf Gründungen im Bereich E-Commerce eine Nische im Investment-Markt besetzt. Durch die Verwaltung der Investitionen über anwaltlich betreute Treuhandkonten bieten wir eine Sicherheit, die andere Anbieter der Branche nicht bieten können. </p>
<p>Eine weitere Besonderheit ist die minimale Einstiegshürde von 50,-€. Im Großen und Ganzen steht für uns das Optimum für die Gründer und die Investoren im Vordergrund. Wir sind daher bemüht, auch längerfristige Beteiligungen über die meist schwierigen Gründungsjahre hinaus für beide Seiten attraktiv mitzugestalten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Werden Sie nur in einzelnen Nischen operieren, oder wird die Plattform für Gründungen aller möglichen Art offen sein?</strong></p>
<p>Wie bereist erwähnt, legen wir unseren Fokus auf die Unterstützung von Gründungen im E-Commerce. Damit wollen wir für die Zukunft keine anderen Geschäftsideen ausschließen, aber vorerst verstärkt Gründungen im E-Commerce vorantreiben. Mit diesem Fokus bieten wir insbesondere den Gründern eine reelle Chance ein Unternehmen zu gründen, welche über den herkömmlichen Weg der Kapitalsuche kaum Erfolge haben. </p>
<p>Das Potential der Geschäftsideen im Bereich E-Commerce wird von Banken und anderen Kreditinstituten meist nicht erkannt. Sie fallen durch festgefahrene Raster und erhalten damit in den seltensten Fällen die Möglichkeit, sich und ihr Geschäftsmodell weiterführend unter Beweis zu stellen. Auf unserer Plattform haben Sie die Chance, sich ihrer Zielgruppe vorzustellen und bereits beim Funding herauszufinden, ob deren Idee auch Abnehmer hätte. </p>
<p>Neben Gründerunternehmen bieten wir auch bestehenden Firmen die Möglichkeit einer Finanzierung über die Seedphase hinaus, um markt- und konkurrenzfähig bleiben zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ein paar Worte zur Geschichte von Gründerplus und dem Händlerbund e.V., zu dem Ihr Unternehmen gehört?</strong></p>
<p><div id="attachment_3900" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/tim-arlt.jpg" alt="" title="Tim Arlt" width="130" height="177" class="size-full wp-image-3900" /><p class="wp-caption-text">Tim Arlt</p></div>Der <a href="http://www.haendlerbund.de/" target="_blank">Händlerbund</a> – größter Onlinehandelsverband Europas und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten – hat tagtäglich Kontakt zu Onlinehändlern und kennt deren Bedürfnisse genau. </p>
<p>Schnell stellte sich ein Bedarf an Finanzierungshilfen für Gründungen im E-Commerce heraus. Aufgrund dieser Erkenntnis entschied sich der Händlerbund ein Unternehmen ins Leben zu rufen, welches sich auf die ganzheitliche Unterstützung von StartUps im E-Commerce spezialisiert – die Gründerplus GmbH. Als offizielles Händlerbund Unternehmen profitieren wir nicht nur von dessen Branchenkenntnis und langjähriger Erfahrung im E-Commerce, sondern auch von den vorhandenen Strukturen.</p>
<p>Neben der kommenden Crowdfunding Plattform informieren wir seit September 2011 auf unserem Infoportal über StartUps und interessante Gründungsthemen – von Marketingnews über relevante Veranstaltungen bis hin zur Vorstellung von erfolgreichen Unternehmensgründungen. Zwei Monate später startete auch unser <a href="http://www.inkubator.gruenderplus.de/" target="_blank">Gründerplus Inkubator</a>, welcher StartUps im Rahmen der Unternehmensgründung sowohl bei der Entwicklung der Geschäftsidee, über deren Finanzierung, bis hin zum erfolgreichen Markteintritt unterstützt.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Was erwarten Sie von der Zukunft des Crowdfunding in Deutschland?</strong></p>
<p>In den kommenden Monaten haben sich neben uns noch eine Reihe weiterer Crowdfunding-Plattformen angekündigt. Welche Plattformen auch langfristig erfolgreich sein werden, wird die Zukunft zeigen. Unserer Meinung nach werden sich viele Anbieter aufgrund fehlender Differenzierungsmerkmale nicht halten können und im Zuge der natürlichen Marktselektion ausgelesen. Mit Ablauf der ersten Beteiligungen werden konkrete Erfahrungswerte der Investoren erneut für Diskussionsbedarf sorgen.</p>
<p>Wir gehen davon aus, dass Crowdfunding einen festen Platz in der Finanzwelt einnimmt und zur echten Alternative zu Bankkrediten, Business Angels und Venture Capital werden kann. Auch wir werden unseren Beitrag dazu leisten und zahlreichen Gründern den Weg zum eigenen Unternehmen ebnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Gaming mit Triviado: &#8220;Deutschlands größte Quiz-Plattform&#8221;</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/social-gaming-mit-triviado-deutschlands-groesste-quiz-plattform/3890/</link>
		<comments>http://www.meinstartup.com/social-gaming-mit-triviado-deutschlands-groesste-quiz-plattform/3890/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattform Triviado aus Königswinter bei Bonn ist eine neue spannende „Social Gaming Firma“. Klingt gut, doch was steckt dahinter? Wir fragten Geschäftsführer Andreas Clever: Herr Clever, für alle die eher weniger mit dieser Bezeichnung &#8220;Social Gaming&#8221; anfangen können, was macht Triviado? Kurz und knapp gesagt vermittelt Triviado Wissen auf eine spielerische Art und Weise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/triviado-300x138.jpg" alt="" title="triviado" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3891" /></p>
<p><em>Die Plattform <a href="http://de.triviado.com/" target="_blank">Triviado</a> aus Königswinter bei Bonn ist eine neue spannende „Social Gaming Firma“. </p>
<p>Klingt gut, doch was steckt dahinter? Wir fragten Geschäftsführer Andreas Clever:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Clever, für alle die eher weniger mit dieser Bezeichnung &#8220;Social Gaming&#8221; anfangen können, was macht Triviado? </strong></p>
<p>Kurz und knapp gesagt vermittelt Triviado Wissen auf eine spielerische Art und Weise, die einfach Spaß macht. Wir sind mit deutlich mehr als 100.000 Quizfragen Deutschlands größte Quiz-Plattform, auf der Nutzer ihr Wissen in den verschiedensten Wissensbereichen testen, gegen andere Nutzer spielen und mit ihrem Wissen sogar tolle Sachpreise wie Elektroartikel, Fußballtrikots, Schmuck, Amazon-Gutscheine und vieles mehr gewinnen können.</p>
<p>Angefangen von generellen Themen wie Allgemeinwissen oder Geografie bis hin zu Spezialthemen wie FC Bayern München. Daneben bieten wir verschiedene B2B-Quizlösungen an, die unsere Kunden zur Kundenakquise und –bindung einsetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Und womit verdienen Sie Ihr Geld, bzw. was ist der B2B-Aspekt hinter der Lösung?</strong></p>
<p>Auf unserer eigenen Plattform <a href="http://www.Triviado.com" target="_blank">Triviado.com</a> verdienen wir Geld über Werbung sowie virtuelle Währung, die von Vielspielern gekauft wird oder von Spielern, die häufiger um tolle Preise in unserem Preis-Quiz spielen wollen. </p>
<p>Im B2B-Bereich gibt es unterschiedliche Modelle &#8211; von Revenue Share Deals bis zu fixen Zahlungen für komplette White Label Lösungen. Einen Revenue Share Deal machen wir in der Regel mit Medienpartnern, die ein von uns entwickeltes Quiz-Widget mit passgenauem Content in ihre Online-Artikel einbinden, um eigene Nutzer zu binden und ihren Traffic zu steigern. </p>
<p>Daneben entwickeln wir individuelle Quiz-Lösungen für Facebook-Seiten, Unternehmens-Webseiten oder sogar Offline-Promotion-Aktionen. Beispielsweise zum Thema Fußball-EM 2012.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ihr Team sitzt teilweise in San Francisco, teils in Königswinter bei Bonn. Wie kam es zu diesem Team und der internationalen Aufstellung?</strong></p>
<p>Das hat damit zu tun, dass einer der beiden Co-Founder (Tobias Wittmann) und ich vorher bereits mehrere Jahre in San Francisco gelebt haben und unser CTO seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hat. </p>
<p>Da wir mittelfristig auch den US-amerikanischen Markt bedienen wollen, haben wir uns entschlossen, unseren Hauptsitz in San Francisco zu behalten. Denn hier sind wir einfach auch am Puls der Zeit. Aktuell sind Tobias und ich aber auch relativ viel in Deutschland.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie kamen Sie auf die Idee, ausgerechnet in Deutschland und in diesem Segment ein Unternehmen zu gründen, und nicht direkt im „Silicon Valley“?</strong></p>
<p>Da waren zwei Gründe entscheidend: Zum einen haben wir anfangs einen großen Teil des Contents selbst erstellt. Und da wir alle in Deutschland aufgewachsen sind, haben wir einfach ein besseres Gefühl dafür, was die Deutschen interessiert und was sie wissen. Bei den US-Amerikanern ist das für einen „Zugewanderten“ etwas schwieriger zu beurteilen.</p>
<p>Zum anderen ist unser Netzwerk in Deutschland insgesamt etwas stärker. Da wir unser Wachstum hauptsächlich über Medienpartnerschaften generieren, ist das ein wesentlicher Grund für den Start in Deutschland gewesen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Sie haben mit Triviado eine 6-monatige Testphase hinter sich. Welche Rückschlüssen konnten Sie aus diesem sehr umfassenden Testing ziehen, und wieso haben Sie dieses Vorgehen einem Soft Launch vorgezogen?</strong></p>
<p><div id="attachment_3893" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/andreas-clever.jpg"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/andreas-clever.jpg" alt="" title="Andreas Clever" width="130" height="184" class="size-full wp-image-3893" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Clever</p></div>Wir sind mit einer Light-Version unseres Produktes online gegangen und haben in dieser Zeit mit einigen Features experimentiert sowie gleichzeitig an der Vollversion gearbeitet. </p>
<p>So konnten wir parallel schon sehen, welche Features bei den Nutzern ankommen und welche wir noch weiter vereinfachen müssen. Wir haben zum Beispiel unseren Scoring-Mechanismus deutlich vereinfacht und mit diesem auch einen besseren Vergleich unter den Spielern ermöglicht. </p>
<p>Was wir direkt am Anfang sehen konnten: Unser Produkt erreicht ein ausgesprochen hohes Engagement bei den Usern. Viele Spieler haben in relativ kurzer Zeit mehrere tausend Spiele gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Aktueller Partner ist unter anderem das Microsoft-Portal MSN. Wie ist es Ihnen gelungen, diese doch prominente Partnerschaft zu knüpfen?</strong></p>
<p>Um MSN als Partner zu gewinnen, haben wir einfach unser Produkt für sich selbst sprechen lassen. Mit Triviado kann MSN sowohl seine eigenen Kunden begeistern als auch einen echten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. </p>
<p>Das gilt im Übrigen auch für alle anderen aktuellen und potentiellen Medienpartner. Denn durch unsere Kategorienvielfalt und unseren gewaltigen Fragenpool können wir so gut wie jede Zielgruppe ansprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PurePepper.de: Nachhaltigkeit trifft tolles Produkt(design)</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/purepepper-de-nachhaltigkeit-trifft-tolles-produktdesign/3875/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel & Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Anja Matthes aus Berlin betreibt mit purepepper.de eine im wahrsten Sinne „scharfe“ Geschäftsidee, und das bereits seit 2010. Ihr Shop zeigt, dass Nachhaltigkeit, gute Lebensmittel und ein schönes Produktdesign erfolgreich im Einklang stehen können. Unser Interview mit der Gründerin: Frau Matthes, wie hat sich Ihr sehr schöner Onlineshop seit der Gründung entwickelt? Der Shop hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/pure-pepper-300x138.jpg" alt="" title="pure-pepper" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3876" /></p>
<p><em>Anja Matthes aus Berlin betreibt mit <a href="http://www.purepepper.de" target="_blank">purepepper.de</a> eine im wahrsten Sinne „scharfe“ Geschäftsidee, und das bereits seit 2010. </p>
<p>Ihr Shop zeigt, dass Nachhaltigkeit, gute Lebensmittel und ein schönes Produktdesign erfolgreich im Einklang stehen können. Unser Interview mit der Gründerin:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Frau Matthes, wie hat sich Ihr sehr schöner Onlineshop seit der Gründung entwickelt?</strong></p>
<p>Der Shop hat sich sehr gut entwickelt, gemessen an der Tatsache, dass ich ein sehr haptisches Produkt in einer gänzlich nicht haptischen Weise verkaufe. Einen Pfeffer möchte der Kunde riechen und schmecken, dies kann ich ihm online nicht bieten. </p>
<p>Dieses Manko versuche ich durch viele Informationen in Form von Text, Bildern und Video &#8211; zu den Pfeffersorten, zu Pfeffer allgemein und zu mir &#8211; auszugleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Pure Pepper ist Ihre „Herzensangelegenheit“ schreiben Sie, und das merkt man dem Internetauftritt auch an. Wie entstand das Konzept von Pure Pepper und des eShops selbst?</strong></p>
<p>Pure Pepper entstand in einer Phase meines Lebens, in der ich nach einer neuen Aufgabe gesucht habe und mich gleichzeitig sehr stark und frei gefühlt habe. Das Interesse und die Liebe zum Produkt kam auf einer langen Reise durch Kambodscha und der Wunsch daraus ein Geschäft zu machen, entwickelte sich als ich zurück in Berlin war. </p>
<p>Für einen Onlineshop als eine Art der Vertriebsquelle habe ich mich aus zweierlei Gründen entschieden: zum einen aufgrund der Kosten und zum anderen um Erfahrungen zu sammeln, welche ich zukünftig für ggf. einen echten Laden nutzen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Lobenswert: Sie kaufen den Pfeffer zu fairen und über dem Marktniveau liegenden Preisen. Bleibt dieser dennoch „leistbar“ für die meisten Kunden, und schmeckt man diese faire Qualität auch?</strong></p>
<p><div id="attachment_3878" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/anja-matthes.jpg" alt="" title="Anja Matthes" width="130" height="192" class="size-full wp-image-3878" /><p class="wp-caption-text">Anja Matthes</p></div>Ich weiß nicht, ob meine Kunden die &#8220;faire&#8221; Qualität schmecken. Das sie &#8220;fair&#8221; kaufen, ist doch wohl eher die zugrundeliegende Entscheidung eines mündigen und interessierten Kunden. </p>
<p>Was sicherlich jeder schmeckt ist die hohe und einzigartige Qualität meiner Pfeffer. Die Preise meiner Pfeffer sind in etwa gleich zu anderen hochwertigen Pfeffern aus den Bioläden oder von angesagten Spitzenköchen, da liege ich zum Teil auch noch drunter. </p>
<p>Sicherlich ist mein Pfeffer für den ein oder anderen ein kleiner Luxus. Das Schöne ist jedoch, das aus einer Scheibe Brot mit Butter und frisch gemahlenem Pfeffer ein Köstlichkeit wird &#8211; ganz einfach.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie möchten Sie Pure Pepper weiter ausbauen, und sind Sie noch auf der Suche nach innovativen Vertriebspartnern oder anderen Kooperationen?</strong></p>
<p>Tatsächlich bin ich stets interessiert an Kooperationspartnern &#8211; besonders in der &#8220;realen Welt&#8221;, weil es die größte Freude ist meinen Pfeffer den Kunden zu präsentieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Welchen Anklang findet Ihr <a href="http://www.purepepper.de/pure/category/blog/" target="_blank">Pfeffer.Blog</a>, da Sie damit ja wahrscheinlich doch eine ganz eigene Nische bedienen können?</strong></p>
<p>Auf die Beiträge in meinem Blog bekomme ich oft sehr positives Feedback alà &#8220;oh, das habe ich nicht gewusst&#8221;. Der Blog ist für mich die Weitergabe meines Wissens und meiner Erfahrungen, welche ich zum Thema Pfeffer gesammelt und erlebt habe.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Kann man den Pure Pepper auch „live“ erleben und kaufen?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall in Berlin auf den beiden Wochenmärkten Winterfeldtplatz (immer Samstags in Schöneberg) und Markthalle IX (immer Freitags und Samstag in Kreuzberg). Und oft auf Pfefferdegustationen in ganz Deutschland. Sie können mich auch sehr gerne kontaktieren, für eine Veranstaltung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>transfAIRo aus Köln: Taxi teilen und sparen</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/transfairo-aus-koeln-taxi-teilen-und-sparen/3870/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich mit Gleichgesinnten Online organisiert eine Taxifahrt teilen? Genau das ermöglicht das StartUp transfAIRo aus Köln. Thomas Zumkeller &#8211; einer der beiden Geschäftsführer dieses tollen Konzepts &#8211; im Gespräch mit MeinStartup.com: Herr Zumkeller, eine tolle Geschäftsidee, aber die Taxiverbände dürften nicht unbedingt sehr begeistert sein. Haben Sie schon Reaktionen von diesen erhalten? Die Taxiverbände wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/transfairo-300x138.jpg" alt="" title="transfairo" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3871" /></p>
<p><em>Sich mit Gleichgesinnten Online organisiert eine Taxifahrt teilen? Genau das ermöglicht das StartUp <a href="http://www.transfairo.com/de/" target="_blank">transfAIRo</a> aus Köln. </p>
<p>Thomas Zumkeller &#8211; einer der beiden Geschäftsführer dieses tollen Konzepts &#8211; im Gespräch mit MeinStartup.com:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Zumkeller, eine tolle Geschäftsidee, aber die Taxiverbände dürften nicht unbedingt sehr begeistert sein. Haben Sie schon Reaktionen von diesen erhalten?</strong></p>
<p>Die Taxiverbände wurden von uns über transfAIRo informiert, leider haben wir keine Reaktion bekommen. Wir glauben allerdings dass wir den Taxiverbänden wieder mehr Fahrgäste in die Taxen holen. Viele Flugreisende weichen wegen der hohen Taxikosten auf öffentliche Verkehrsmittel aus, würden allerdings lieber mit dem Taxi fahren, um direkt an Ihr Ziel zu kommen.</p>
<p>Weiterhin besteht ja auch die Möglichkeit im Privatwagen mitgenommen zu werden.. Viele fahren zum Flughafen und lassen ihr Auto im Parkhaus stehen, diese Personen könnten andere mitnehmen. Oder ich bringe einen Freund zum Flughafen und bringe jemanden mit zurück. Es gibt viele Möglichkeiten bei gleichem Ziel oder gleichem Start sich zu organisieren.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie viele Nutzer konnten Sie bislang schon gewinnen, und wie wollen Sie transfairo weiter bekannt machen?</strong></p>
<p>transfAIRo ist erst seit wenigen Wochen online, es dauert eine Zeit bis Suchmaschinen eine neue Internetseite auflisteten. Sicherlich haben wir heute noch nicht genug Nutzer um erfolgreich vermitteln zu können. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1kOCblNyqgA" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1kOCblNyqgA" /></object><br /></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Momentan setzen wir im ersten Schritt auf Berichterstattungen, Surftipps, Blogs etc. Im 2. Schritt suchen wir Kooperationspartner und im 3. Schritt werden wohl Werbekampagnen folgen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Auch schön: Weibliche Nutzerinnen die bevorzugt mit anderen Frauen fahren können die Suchanfragen entsprechend filtern. Ist der Ausbau von transfairo auch auf weitere Dienstleistungen wie etwa gemeinsame Umzüge o.ä. geplant, oder wollen Sie sich auf Taxifahrten konzentrieren?</strong></p>
<p>Nein die Ausweitung auf andere Dienstleistungen ist nicht vorgesehen, allerdings könnte man die Plattform bzgl. des Carsharing oder Taxisharing auch auf Bahnhöfe ausweiten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Welche Gebühren werden für Ihre Nutzer fällig, und wie erfolgt die Abwicklung etwa der Kosten für die Taxifahrt zwischen den einzelnen Fahrgästen, gerade bei nicht exakt gleichen Fahrzielen?</strong></p>
<p>Unsere Nutzer können kostenlos suchen und anbieten, auch die ersten 3 Vermittlungen sind kostenfrei. Sollte unser Service dann weiterhin genutzt werden fällt für den Kunden eine Vermittlungsprovision von max. 79 Cent an.</p>
<p>Wie bei allen Portalen die Mitfahrgelegenheiten vermitteln, können auch wir nur Empfehlungen aussprechen. Der Fahrpreis muss bei Privatfahrten vor Fahrtbeginn unter den Beteiligten ausgehandelt werden. Aus unseren Erfahrungswerten empfehlen wir hier eine Zeiteinheit von 10 Cent pro Minute, oder auf langen Strecken 5 bis 7 Euro auf 100 km.</p>
<p>Bei Taxifahrten wissen die Nutzer ja schon bei der Zustimmung der Vermittlung wo die Ziele sind also kann man sich hier auch schon weit vor Fahrtbeginn absprechen. Die Verteilung der Taxikosten muss vor Fahrtbeginn unter den Beteiligten ausgehandelt werden – am besten bereits bei der Kontaktaufnahme per E-Mail. Die Taxifahrer stellen in der Regel gerne auch zwei Quittungen aus.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie sind Ihre Ziele: Welche Anteile an Taxifahrten an begehrten Strecken – etwa von Innenstädten zum Flughafen etc. – möchten Sie in Zukunft über Ihr Portal abgewickelt haben?</strong></p>
<p>Wir haben transfAIRo so konzipiert, dass die Nutzer weltweit Transfer Partner suchen können. Alle Flughäfen der Welt befinden sich in unserer Datenbank.</p>
<p>In Deutschland nutzen jährlich ca. 100 Millionen Menschen das Flugzeug, jeder muss pro Strecke zwei Transfers absolvieren, d.h. vier Transfers bei Hin- und Rückflug. Macht 400 Millionen Transfers.</p>
<p>Weltweit sprechen wir da schon von über 3 Milliarden Fluggästen pro Jahr, also ein enormes Potenzial. Es würde also schon ein kleiner Prozentsatz aller Fluggäste ausreichen, um transfAIRo erfolgreich zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tickets für den Start-up Day am 4. Juni in Berlin zu gewinnen</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/tickets-fuer-den-start-up-day-am-4-juni-in-berlin-zu-gewinnen/3861/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen webinale in Berlin wird es am 4. Juni 2012 auch einen „Start-up Day“ geben. Unsere Leser können 3 Tickets für diese Veranstaltung gewinnen, doch dazu im Anschluss gleich mehr. Zunächst wollten wir von Masoud Kamali, dem Veranstalter der webinale, wissen, für wen sich eine Teilnahme am Start-up Day in Berlin besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/webinale-300x138.jpg" alt="" title="webinale" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3862" /></p>
<p><em>Im Rahmen der diesjährigen <a href="http://webinale.de/" target="_blank">webinale in Berlin</a> wird es am 4. Juni 2012 auch einen „<a href="http://webinale.de/2012/sessions/?tid=2502" target="_blank">Start-up Day</a>“ geben. </p>
<p><strong>Unsere Leser können 3 Tickets für diese Veranstaltung gewinnen</strong>, doch dazu im Anschluss gleich mehr.</p>
<p>Zunächst wollten wir von Masoud Kamali, dem Veranstalter der webinale, wissen, für wen sich eine Teilnahme am Start-up Day in Berlin besonders lohnt:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Kamali, für wen beziehungsweise in welcher Phase einer Gründung ist diese Veranstaltung interessant?</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der <a href="http://launch.berlinstartupacademy.com/" target="_blank">Berlin Startup Academie</a> haben wir ein Programm zusammengestellt, das sich vorrangig an Gründer in einer frühen Phase der Unternehmensgründung richtet. Gemäß dem webinale Anspruch „praxisnah und interdisziplinär“ wollen wir den Austausch zwischen jungen Entrepreneuren und erfahrenen Internet-CEOs fördern. </p>
<p>Ob Startschwierigkeiten, Rückschläge oder gemeinsame Erfolge – die ‚alten Hasen‘ verstehen bestens, womit man als Gründer zu kämpfen hat, wissen aber gleichzeitig, wie man die Probleme in den Griff bekommt. Davon kann die neue Gründergeneration nur profitieren. </p>
<p>Der andere Block widmet sich dem Thema Finanzierung. In Sessions wie „Gründen und Kapital aufnehmen, ohne im Gefängnis zu landen“ oder „Finanzierung, das richtige VC für die richtige Idee“ geht es um eines der wichtigsten Themen der Unternehmensgründung. Bei den meisten Internet-Unternehmen ist das Thema Finanzierung auch in späteren Unternehmensphasen immer wieder aktuell, weswegen diese Vorträge auch für bereits erfolgreiche Startup-Unternehmer interessant sind. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Welches Programm wird es beim Start-up Day geben, und eignet sich dieser auch für nicht webbasierte StartUps?</strong></p>
<p>Die webinale ist eine Webkonferenz, insofern steht das Internet auch beim Startup-Day im Zentrum des Interesses. Wenn es ums Gründen geht, haben nicht-webbasierte Startups aber meist ähnliche Schwierigkeiten wie Online-Unternehmen. Deshalb kann jeder Gründer mit einer guten Idee beim Startup-Day etwas lernen – auch ohne digitales Geschäftsmodell. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Die webinale verfolgt ausdrücklich einen ganzheitlichen Ansatz. Was bedeutet dies konkret?</strong></p>
<p>Wer als Unternehmer im Internet erfolgreich sein möchte, muss sich mit den Bereichen Business, Design und Technologie auseinandersetzen. Dabei dürfen die einzelnen Disziplinen aber nicht getrennt betrachtet werden, es kommt auf ihr Zusammenspiel an. </p>
<p>Diesen interdisziplinären Anspruch wollen wir auch mit unseren Keynotes und Sessions umsetzen, die unter dem Aspekt ‚aktuelle Themen im lebhaften Dialog’ aufgebaut sind. Somit gelingt uns der Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern, Managern und Entrepreneuren und es entsteht ein lebendiges Forum für Inspiration, Networking und praktisches Know-how.</p>
<p>Die Konferenz geht auf Business, Design und Technologie als die drei Pfeiler für Unternehmenserfolg im Web ein. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wieso tun sich Ihrer Meinung nach manche Web-StartUps so schwer damit, alle drei Faktoren gleichermaßen zu berücksichtigen, in dem etwa eine tolle Technologie an einer eher mittelmäßigen Präsentation nach außen zu scheitern droht?</strong></p>
<p>Die meisten Gründer stecken voller Leidenschaft für ihre Arbeit und arbeiten hart daran, erfolgreich zu sein. Meist ist gerade die Launchphase mit großem Druck verbunden. Investoren warten auf Ergebnisse, qualifizierte Mitarbeiter müssen gefunden werden und die vielfältigen Aufgaben müssen nach Kompetenzen verteilt werden. </p>
<p>Da ist es ganz normal, dass manche Themenbereiche zu kurz kommen – oft ist das die Außenpräsentation. Obwohl diese enorm wichtig ist, hat ein Gründer, der mitten in einer Finanzierungsrunde steckt, vielleicht nicht den Kopf frei für Dinge wie PR, Web-Design oder eine Social Media Strategie. Insofern kann ich jungen Unternehmern nur raten, ihr Team von Anfang an unter der Berücksichtung der drei Bereiche aufzubauen und so ein solides, skalierbares Fundament zu schaffen. </p>
<p>Meine Erfahrung zeigt, dass gute Grundlagenarbeit Zeit, Geld und vor allem jede Menge Nerven spart.  </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Die digitale Wirtschaft besteht längst nicht mehr nur aus reinen „Technik-Freaks“, so Ihre Einschätzung. Welche Konsequenzen hat dies für die Web-StartUp-Szene insgesamt?</strong></p>
<p><div id="attachment_3865" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/masoud-kamali.jpg" alt="" title="Masoud Kamali" width="130" height="168" class="size-full wp-image-3865" /><p class="wp-caption-text">Masoud Kamali</p></div>Seit circa 20 Jahren arbeite ich in der digitalen Branche und ich bin immer wieder begeistert, mit welchem Tempo sie sich verändert und weiterentwickelt. </p>
<p>Spätestens mit der flächendeckenden Nutzung von sozialen Netzwerken hat die Digitalwirtschaft alle Gesellschaftsbereiche durchdrungen. Betrachtet man erfolgreiche Startup-Unternehmen, wie zum Beispiel <a href="http://soundcloud.com/" target="_blank">Soundcloud</a> oder <a href="http://www.meinstartup.com/erfolgs-app-wunderlist-aus-berlin-so-simpel-und-uebersichtlich-wie-moeglich/1869/">6Wunderkinder</a>, so wird klar, dass die Branche sich auch hierzulande zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. </p>
<p>In diesem Zuge verändert sich auch der Arbeitsmarkt: Neben Informatikern sind Wirtschaftsprofis genauso gefragt wie Literaturwissenschaftler, Filmemacher oder Politologen. Fest steht jedenfalls, dass es in der Startup-Branche nie langweilig wird und sicher noch viele spannende Innovationen und Veränderungen auf uns warten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><em>Unsere Leser können 3 mal je ein Ticket für den Startup Day in Berlin gewinnen, dieses ist dann am 4. Juni gültig.</p>
<p>Und so geht es: Einfach am Ende dieses Artikels einen Kommentar abgeben und darin die Frage beantworten: &#8220;In welchem Bereich der Web-StartUps seht ihr persönlich noch Potenzial für neue Gründungen? Oder wo ist der Peak möglicherweise schon erreicht?&#8221;.</p>
<p>Alle Kommentatoren nehmen an der Verlosung Teil, bitte die Emailadresse im entsprechenden Feld für die mögliche Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen (Die Emailadresse selbst wird nicht veröffentlicht).</p>
<p><strong>Teilnahmeschluss ist der 25. Mai 2012</strong>, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Debitos Forderungsbörse &#8211; Liquiditätstool für die Wirtschaft</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/die-debitos-forderungsboerse-liquiditaetstool-fuer-die-wirtschaft/3854/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinstartup.com/?p=3854</guid>
		<description><![CDATA[Die Forderungsbörse Debitos.de &#8211; offiziell gegründet Ende 2010 und im vergangenen Jahr nach und nach an den Markt gebracht &#8211; stößt auf reges Interesse in Finanz- und Unternehmenskreisen. Das dürfte nicht jeden freuen, schließlich möchte das Unternehmen die sogenannten Factoring-ähnlichen Dienstleitung insgesamt transparenter machen. Was dabei die ganz besonderen Herausforderungen sind, das fragten wir Debitos-Geschäftsführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/debitos-screen-300x138.jpg" alt="" title="debitos-screen" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3855" /></p>
<p><em>Die Forderungsbörse <a href="http://www.debitos.de" target="_blank">Debitos.de</a> &#8211; offiziell gegründet Ende 2010 und im vergangenen Jahr nach und nach an den Markt gebracht &#8211; stößt auf reges Interesse in Finanz- und Unternehmenskreisen.</p>
<p>Das dürfte nicht jeden freuen, schließlich möchte das Unternehmen die sogenannten Factoring-ähnlichen Dienstleitung insgesamt transparenter machen.</p>
<p>Was dabei die ganz besonderen Herausforderungen sind, das fragten wir Debitos-Geschäftsführer Hajo Engelke:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Engelke, wie genau funktioniert Ihre Forderungsbörse, und welche Kunden gehören zu Ihrer Zielgruppe?</strong></p>
<p>Die Debitos Forderungsbörse ist ein klassischer Marktplatz. Allerdings findet der Handel ausschließlich online statt, und die gehandelten Güter sind einzelne oder in Paketen gebündelte Forderungen. Dabei können sowohl Forderungen mit langem Zahlungsziel – typisch ist hier der Anlagen- und Maschinenbau – als auch bereits ausgefallene und titulierte Forderungen verkauft werden. </p>
<p>Grundsätzlich bietet sich Debitos für alle Branchen an, die ihren Kunden Rechnungen schreiben, denn immer dann ist Kapital gebunden. Diese gebundenen Mittel können dann nicht produktiv eingesetzt werden und im schlechtesten Fall sogar ausfallen. Ein Verkauf offener Forderungen im Auktionsverfahren ist vor allem daher interessant, da über einen einzigen Absatz- und Kommunikationskanal viele verschiedene potentielle Bieter erreicht werden. </p>
<p>Dies minimiert den administrativen Aufwand. Aktuell nutzen vor allem Immobilienverwalter, der Einzelhandel, IT-Dienstleister, Leasinggesellschaften, Logistikdienstleister und Versorger Debitos als Liquiditätstool.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ab wann lohnt sich eine Teilnahme für beide Seiten, Käufer und Verkäufer?</strong></p>
<p>Für Käufer stellt Debitos eine automatisierte „Deal-Pipeline“ dar. Sie haben die Möglichkeit, persönliche Suchfilter gemäß ihrer individuellen Expertise nach Branchen, Forderungsstatus, Forderungshöhe und Postleitzahlen einzustellen und sich über neue Angebote informieren zu lassen. </p>
<p>Für Verkäufer haben wir uns bei der Entwicklung unserer Forderungsbörse besonders darauf konzentriert, die Einsatzmöglichkeiten am unternehmerischen Alltag zu orientieren und möglichst flexibel zu gestalten. Mit der kostenlosen Registrierung werden daher keinerlei Verpflichtungen eingegangen, sondern Unternehmer können je nach Situation Einzelfallentscheidungen zum Verkauf ihrer Forderungen treffen. </p>
<p>Gebühren fallen aus genau diesem Grund auch nur bei erfolgreichem Verkauf an, d.h. nach Erreichen oder Überschreiten des individuell bestimmbaren Mindestpreises. In beiden von uns abgedeckten Bereichen – frischen und ausgefallenen Forderungen – lohnt sich eine Nutzung unserer Forderungsbörse ab einem Forderungsvolumen von ca. 5.000 €.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ihr Unternehmen stößt auf reges Interesse in Fachkreisen. Wann und unter welchen Bedingungen entstand Debitos?</strong></p>
<p>Debitos wurde bereits 2009 nebenberuflich von Timur Peters gegründet, der seine Erfahrungen aus dem Peer2Peer Lending und aus dem Factoring-Geschäft kombiniert hat. Die Idee für Debitos beruht auf dem Ziel, Unternehmen in Anbetracht strengerer Auflagen bei der Kreditvergabe eine weitere Möglichkeit an die Hand zu geben, kurzfristig auf das in Forderungen gebundene Kapital zuzugreifen. </p>
<p>Das Jahr 2010 wurde genutzt, um die datenschutzrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Thematiken mit den Datenschutzbehörden und der BaFin zu koordinieren. Schließlich genießt der Schutz der Daten auf Debitos höchste Priorität. Der Geschäftszweig der bereits ausgefallenen Forderungen hat sich während unserer Beta-Phase aufgrund der extrem hohen Nachfrage von sowohl Käufern als auch Verkäufern entwickelt.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Das sogenannte Factoring gilt nicht immer als vollkommen transparenter Markt, wie stellen Sie sich dieser Herausforderung?</strong></p>
<p>Vielen Dank für die Stichworte! Wir von Debitos bieten mit unserer Forderungsbörse primär ein alternatives Finanzierungsinstrument an, das zwar dem Factoring ähnlich ist, aber einige entscheidende Unterschiede aufweist. Da auf unserer Plattform die Bonitätsprüfung des Schuldners im Vordergrund steht, muss sich das kapitalsuchende Unternehmen keiner aufwändigen Bilanzprüfung unterziehen. </p>
<p>Auch stehen bei uns Transparenz und Flexibilität ganz klar im Vordergrund. Transparenz, da wir über das Auktionsverfahren für jede angebotene Forderung eine marktgerechte Preisfindung herbeiführen und der frei wählbare Mindestpreis ein Sicherheitsnetz für den verkaufenden Unternehmer darstellt. Flexibilität, da keine Rahmenverträge abgeschlossen werden müssen und Unternehmer ohne zusätzliche Software oder Systeme situationsspezifische Entscheidungen treffen können.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Da bei uns zahlreiche StartUp-Unternehmer – auch aus dem Bereich Handel &#8211; mitlesen: Wer sollte über eine Dienstleistung wie sie Debitos anbietet nachdenken, um nicht möglicherweise über unbezahlte Forderungen schnell wieder vor dem Aus zu stehen?</strong></p>
<p><div id="attachment_3858" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/hajo-engelke.jpg" alt="" title="Hajo Engelke" width="130" height="181" class="size-full wp-image-3858" /><p class="wp-caption-text">Hajo Engelke</p></div>Gerade junge Unternehmen ohne eine etablierte Kredithistorie haben oft Schwierigkeiten, nachhaltig eine stabile Liquiditätsposition für ihr Geschäft aufzubauen. </p>
<p>Präventive Maßnahmen sind daher immer die erste Wahl. Gerade bei langen Zahlungszielen im B2B Geschäft kann ein Forderungsverkauf zur alternativen Finanzierung allerdings durchaus sinnvoll sein. </p>
<p>In jedem Fall gilt zu beachten, was genau die unternehmerischen Ziele sind und wie diese möglichst effizient und zeitnah erreicht werden können. So können beispielsweise Forderungen gegen Verbraucher auf Debitos aufgrund des Datenschutzes ausschließlich nach Erwirken eines Vollstreckungsbescheids zum Verkauf angeboten werden.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Können Sie in etwa abschätzen, wie viele Gründungen beziehungsweise Unternehmen hierzulande letztendlich an mangelhafter Zahlungsmoral scheitern?</strong></p>
<p>Leider scheitern ca. 8 von 10 Neugründungen, allerdings aus verschiedensten Gründen. Auch die 2011 in Deutschland angemeldeten 30.000 Firmeninsolvenzen haben unterschiedliche Ursachen. </p>
<p>Eine durch mangelhafte Zahlungsmoral hervorgerufene angespannte Liquiditätssituation spielt dabei fast immer eine Rolle. Allerdings leiden vor allem das Handwerk, die Dienstleistungsbranche, das Baugewerbe und der Online-Versandhandel unter der schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden.</p>
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		<title>cardwall.biz: Launch im Rahmen des Startup-Events &#8220;Made in Munich&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha Lechner ist Mit-Organisator des StartUp-Events „Made in Munich“, und gleichzeitig Geschäftsführer seiner eigenen Gründung cardwall.biz. Wir wollten mehr wissen, sowohl über die &#8220;Online Visitenkarten Wall&#8221; als auch über die Münchner StartUp-Veranstaltung am kommenden Freitag: Sascha, es steht zwar auf eurer Homepage, aber ich muss dennoch noch einmal nachfragen: Wie funktioniert die cardwall.biz für beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/business-card-300x138.jpg" alt="" title="business-card" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3847" /></p>
<p><em>Sascha Lechner ist Mit-Organisator des StartUp-Events „<a href="http://www.isarnetz.com/veranstaltungen/35-startup/29-isarnetz-webwoche-made-in-munich" target="_blank">Made in Munich</a>“, und gleichzeitig Geschäftsführer seiner eigenen Gründung <a href="http://www.cardwall.biz/" target="_blank">cardwall.biz</a>.</p>
<p>Wir wollten mehr wissen, sowohl über die &#8220;Online Visitenkarten Wall&#8221; als auch über die Münchner StartUp-Veranstaltung am kommenden Freitag:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Sascha, es steht zwar auf eurer Homepage, aber ich muss dennoch noch einmal nachfragen: Wie funktioniert die cardwall.biz für beide beteiligten Seiten im B2B-Kontakt?</strong></p>
<p>CARDWALL.biz ist ein grafiklastiges soziales Branchenverzeichnis, welches Nutzern die Möglichkeit gibt, echte Visitenkarten in der digitalen Welt zu veröffentlichen. </p>
<p>Wir vereinen im Prinzip die Vorteile von Xing, Twitter, Pinterest und den Gelben Seiten. Die Usability und Einfachheit spielt dabei eine sehr große Rolle.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie entsteht die Struktur bzw. was werden hier die Möglichkeiten sein, um passende Ansprechpartner und Kontakte finden zu können?</strong></p>
<p>Die CARDWALL entsteht &#8220;crowdgesourced&#8221;, d.h. die Grafiken der Visitenkarten und zugehörigen Daten werden von den Usern selbst hochgeladen und gesteuert. Im Vordergrund für die Suche stehen die intuitiven, einfach zu bedienenden, kombinierbaren Filter für Stadt, Branche, Keywords, Name, Firma oder Position. </p>
<p>Mit Hilfe dieser kann die Wand aus Visitenkarten auf die eigenen Bedürfnisse dezimiert werden. Alles Echtzeit. Ohne die gesamte Seite neu zu laden. Dazu natürlich die Möglichkeit der Verknüpfung von Facebook und Twitter. Später sind auch noch weitere Integrationen geplant. Somit kann man sich sofort mit bekannten Namen vernetzen.</p>
<p>Mehr zum Thema kann man auch in unserer dreiteiligen Interviewreihe bei Agitano lesen. Diese und weitere Beiträge findet man auf <a href="http://blog.cardwall.biz" target="_blank">unserem Blog</a>. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Wie sieht es mit dem beliebten Thema Datenschutz aus, mit was muss man einverstanden sein, wenn man eure AGB anklickt?</strong></p>
<p>Im Prinzip nicht viel anders als auf jeder Plattform die aus crowdgesourcten Daten entsteht. Die eingebenen Daten sind natürlich öffentlich zugänglich für jeden, sonst würde das Ganze wenig Sinn ergeben. Ansonsten nichts besonderes. Wir machen uns aber die Bilder nicht wie Facebook und co zu eigen. Die Bildrechte der Karten bleiben beim User. Wir haben auch nicht vor, Gesichter zuzuordnen oder Bildsensitive Werbung zu schalten. ;)</p>
<p>User Anliegen des Ganzen ist mehr, Jedem eine kostenlose bzw. günstige Möglichkeit der Sichtbarkeit zu geben oder einfach und schnell den Metzger oder kreativen Freelancer um die Ecke ausfindig machen zu können. Und das, ohne endlose, langweilige Listen von Ergebnisseiten durchkicken zu müssen. </p>
<p>Spielerisch und Intuitiv muss es sein. &#8220;2 clicks, one second, no handbook&#8221;. Branchenbücher müssen wieder mehr Spass machen und brauchen unserer Meinung nach wieder etwas mehr Pepp.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Du selbst bist Mit-Organisator des StartUp-Events „Made in Munich“. Magst du unseren Lesern aus dem Süden ein wenig darüber erzählen?</strong></p>
<p><div id="attachment_3850" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/startup-day.gif" alt="" title="startup-day" width="200" height="151" class="size-full wp-image-3850" /><p class="wp-caption-text">&quot;Made in Munich&quot; - das Startup-Event</p></div>Klar. Die Grundidee war, München als StartUp Stadt wieder etwas in den Vordergrund zu rücken. Gerade was die Qualität angeht, denke ich, dass München gegenüber Berlin mindestens mithalten kann und sich nicht zu verstecken braucht. </p>
<p>Das kommt in den Medien meistens jedoch nicht so rüber, und vielen Gründern bzw. Beobachtern entstand der Eindruck, dass nur noch Berlin beim Thema StartUp eine Rolle spielt. Dem wollten wir entgegenwirken und haben ein Event initiiert, das seinen Anfang in der Idee der &#8220;ISARNETZ &#8211; die münchner webwoche&#8221; fand.</p>
<p>Dort treffen sich jetzt am Freitag den 11. Mai 36 Münchner StartUps vorwiegend aus der Webszene um zu zeigen, dass auch hier aktuell genügend kreative Ideen entstehen. Erwartet werden ca. 200 &#8211; 250 Studenten, StartUp Interessierte, Kunden, Crowdfunding-Anbieter und Investoren, die die jeweils zweiminütigen Demos der einzelnen StartUps verfolgen und bewerten. Außerdem steht natürlich auch noch Networking im Vordergrund. </p>
<p>Gründer treffen auf Gründer. Viele kennen sich noch gar nicht, obwohl die Szene nicht einmal so groß ist. Wir möchten die Münchner Szene etwas weiter zusammenrücken, um die evtl. vorhandenen Synergieeffekte besser nutzen zu können. Wer noch teilnehmen möchte, kann dies gerne spontan tun. Eine <a href="https://www.facebook.com/events/358847430827670/" target="_blank">Anmeldung ist jedoch erwünscht</a>. </p>
<p>Nebenbei wird CARDWALL.biz an diesem Abend offiziell gelauncht. :) Mit Sekt und so.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Was fasziniert dich selbst an der StartUp-Szene, und wie ist diese in Bayern organisiert?</strong></p>
<p>Ich kann vor allem für die Münchner StartUp Szene sprechen, die aktuell bereits gut vernetzt ist, aber jedoch noch nicht so, wie es sein könnte. Es geht immer besser, und dazu tragen wir von &#8220;made in munich&#8221; eben auch einen Teil bei. </p>
<p>Man lernt immer wieder StartUps zufällig kennen, die man noch nicht kannte bzw. die man bisher auf noch keinem Event angetroffen hat. Jedoch wächst die Szene und damit der Wille, etwas eigenes aufzubauen, Ideen zu verwirklichen immer mehr, was ich sehr gut finde, denn ich denke, dass kreative Ideen und Gründer die den Mumm haben diese umzusetzen, die Macher von Morgen sind und die Arbeitsplätze schaffen. Egal ob online oder offline. </p>
<p>Letztendlich liegt die Initiative sicherlich zum Großteil bei den Gründern selbst, wie sehr diese die Netzwerkveranstaltungen nutzen möchten. An Möglichkeiten fehlt es eigentlich nicht. Man muss sich eben nur schlau machen und auch hingehen. Und auch etwas Fahrt in Anspruch nehmen, denn in den kleineren Städten wie Augsburg ist nicht so viel los. </p>
<p>In München gibt es einige Gründerzentren und Initiativen z.B. der Hochschulen aber auch andere Unterstützer wie die IHK, oder das Wirtschafsrefereat München, die unser Event auch tatkräftig unterstützen.</p>
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		<title>PocketTaxi: Die Zukunft der Mobilität kommt aus Karlsruhe</title>
		<link>http://www.meinstartup.com/pockettaxi-die-zukunft-der-mobilitaet-kommt-aus-karlsruhe/3840/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;PocketTaxi ermöglicht es Dir, endlich flexible Fahrgemeinschaften zu bilden&#8221;, so das Statement des Gründerteams von PocketTaxi aus Karlsruhe. Schaut man sich die Partner des noch jungen Unternehmens an, so kann dieses eigentlich nur ein Erfolg werden. MeinStartup.com im Gespräch mit Patrick Novinsky von pockettaxi.de: Herr Novinsky, wir konnten in unserem Magazin bereits über einige ähnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/pockettaxi-300x138.jpg" alt="" title="pockettaxi" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-3841" /></p>
<p><em>&#8220;PocketTaxi ermöglicht es Dir, endlich flexible Fahrgemeinschaften zu bilden&#8221;, so das Statement des Gründerteams von <a href="http://pockettaxi.de" target="_blank">PocketTaxi</a> aus Karlsruhe.</p>
<p>Schaut man sich die Partner des noch jungen Unternehmens an, so kann dieses eigentlich nur ein Erfolg werden.</p>
<p>MeinStartup.com im Gespräch mit Patrick Novinsky von pockettaxi.de:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Novinsky, wir konnten in unserem Magazin bereits über einige ähnliche Portale berichten, die in irgendeiner Form das Auffinden von Fahrgemeinschaften oder Mitfahrgelegenheiten erleichtern. Was ist das besondere an PocketTaxi?</strong></p>
<p>PocketTaxi dient zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften auf Kurz- und Mittelstrecken. Dies funktioniert adressgenau und ohne weitere manuelle Absprachen. Mit nur einem Klick kann so ein Fahrer angefragt bzw. ein Gesuch angenommen werden. </p>
<p>Diese einfache Bedienbarkeit, die sowohl über den Browser, als auch über das Smartphone erfolgen kann, macht den Service insbesondere für Berufspendler interessant. Aufgrund von Gleitzeitverträgen wird von vielen Arbeitnehmern heute eine hohe Flexibilität verlangt. PocketTaxi ist der einzige Anbieter, der sich auf diese Gruppe spezialisiert hat. </p>
<p>So können Pendler ihre Fahrt zur Arbeit einmalig als regelmäßige Strecke in unserem System anlegen und werden dann über Gesuche und Angebote auf dieser Strecke automatisch informiert. Ändert sich der Zeitpunkt der hinterlegten Fahrt oder findet diese an einem bestimmten Tag nicht statt, so reicht wieder nur ein Klick, um die Änderungen durchzuführen. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/aISfyi5Lo6s" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aISfyi5Lo6s" /></object><br /></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von PocketTaxi ist ein weltweit führender Vermittlungsalgorithmus, der auch für eine wachsende Nutzergruppe eine schnelle Vermittlung garantiert. Erweitert wird unser Angebot in absehbarer Zeit durch eine Integration der Angebote des ÖPNV.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Was hat es mit dem regionalen Bezug in und um Karlsruhe auf sich, und planen Sie, PocketTaxi auch auf weitere Regionen auszudehnen?</strong></p>
<p>Das Bilden von spontanen Fahrgemeinschaften auf Kurzstrecken setzt eine gewisse Anzahl an Nutzern voraus, die in einer bestimmten Region unterwegs sind. Wir haben mit unseren ersten Nutzern damit begonnen in Karlsruhe ein Netz aus Fahrten zu stricken, das nun erweitert wird. </p>
<p>Parallel dazu arbeiten wir an der Erschließung neuer Regionen. Der Großraum Frankfurt wird eine davon sein. Sobald auch dort ein Netz an Fahrten existiert, werden sich auch nach und nach die Regionen untereinander vernetzen. </p>
<p>PocketTaxi und ein großer Teil unseres Teams haben ihre Wurzeln in Karlsruhe. Viele Pendler verursachen zu den Stoßzeiten ein hohes Verkehrsaufkommen, was aber unter anderem aufgrund zahlreicher Baumaßnahmen in der Region an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Wir wollen mit unserem System zur Entlastung der Straßen und einer Reduktion der Schadstoffemissionen beitragen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Sie arbeiten mit namhaften Unternehmen zusammen, wie gelang es Ihnen, diese von den Vorzügen der Fahrgemeinschaften zu überzeugen?</strong></p>
<p>Viele Unternehmen machen sich bereits Gedanken über neue Mobilitätskonzepte. Steigende Spritpreise stellen eine zunehmende Belastung für ihre Mitarbeiter dar. </p>
<p>Das Zurverfügungstellen alternativer Mobilitätskonzepte, wie PocketTaxi, kommt da einer indirekten Lohnerhöhung gleich. Zusätzlich können so Parkplätze eingespart werden und die Mitarbeiter vernetzen sich durch die Fahrgemeinschaften auch abteilungsübergreifend untereinander. Außerdem wertet PocketTaxi die zustande gekommenen Fahrten aus und zertifiziert dem Unternehmen das eingesparte CO2. </p>
<p>Unternehmen können so einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten und das Ergebnis öffentlichkeitswirksam in ihrem Nachhaltigkeitsbericht ausweisen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Seit Jahren gibt es Versuche, den Individualverkehr gemeinschaftlicher und umweltfreundlicher zu gestalten. Trotz steigender Benzinpreise beharren die meisten Deutschen auf Ihr „Lieblingskind“ Auto. Warum tun wir uns hierzulande mit dem Umstieg auf alternative Verkehrsformen so schwer?</strong></p>
<p>Wir nehmen unser Auto als Statussymbol und die uneingeschränkte Mobilität als Grundrecht wahr. Für die Mobilität sehe ich das auch so, gerne darf auch jeder sein eigenes Auto besitzen. Aber müssen wir deshalb auch immer alleine durch die Gegend fahren? </p>
<p>Pro Auto sind im Berufsverkehr lediglich 1,07 Plätze belegt. Eine gigantische Ressourcenverschwendung. Die Leute fahren alleine, weil sie sich ihre Flexibilität und somit ein Stück Freiheit wahren wollen. </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<div id="attachment_3843" class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><img src="http://www.meinstartup.com/wp-content/uploads/2012/05/pockettaxi-team.jpg" alt="" title="pockettaxi-team" width="440" height="229" class="size-full wp-image-3843" /><p class="wp-caption-text">Das Team von PocketTaxi</p></div>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<p>Bisherige Konzepte zur Fahrgemeinschaftsbildung verlangen Absprachen und das langfristige Planen von Fahrten. PocketTaxi bietet nun erstmals die Möglichkeit ganz spontan und ohne solche manuelle Absprachen eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Ich glaube  mit Hilfe solcher neuen Technologien können wir die Mobilität von morgen anders gestalten.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Sehen Sie Tendenzen zu einem echten Umdenken, und wie wird Ihrer Meinung nach die mobile Landschaft in zehn, 20 Jahren aussehen?</strong></p>
<p>Andere Länder sind in Sachen Mobilität bereits weiter. In den USA gibt es zum Beispiel in manchen Städten Carpool Lanes, eigene Autobahnspuren, die nur befahren werden dürfen, wenn man mindestens zu zweit im Auto sitzt. Ebenso wie die Elektromobilität sind solche Ideen zukunftsweisend. </p>
<p>Es ist aber auch mit hohem Aufwand verbunden, diese  Konzepte umzusetzen. Autos und damit auch freie Plätze für Passagiere sind aber schon genug vorhanden. Warum diese nicht einfach nutzen und ohne zusätzliche Investitionen das Verkehrsaufkommen und den Schadstoffausstoß reduzieren. In 10 Jahren wird die Fahrt alleine im Auto ein Luxus sein, auf den man leicht verzichten kann. Stattdessen wird es Mobilitätsplattformen geben, die verschiedene Verkehrsmittel miteinander vernetzen und spontan zur Verfügung stellen. </p>
<p>Von Zuhause geht es dann mit dem gemieteten Fahrrad zum Bahnhof, mit dem Zug in die nächste größere Stadt und dann mit einer Fahrgemeinschaft adressgenau an den Zielort. Mit PocketTaxi entwickeln wir gerade einen ersten Baustein dieser Plattform.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Sie konnten ein tolles Team für PocketTaxi zusammenstellen. Wie entstand dieses?</strong></p>
<p>PocketTaxi ist eine <a href="http://www.kit.edu/index.php" title="Das Karlsruher Institut für Technologie" target="_blank">Ausgründung aus dem KIT</a>. Nach einem Praktikum in einem größeren Unternehmen und ersten Erfahrungen als Berufspendler beschloss Stefan Ostwald vor zwei Jahren, das Pendeln für seine Kollegen zu vereinfachen. </p>
<p>Zusammen mit einigen Kommilitonen und unterstützt durch das KIT, entwarf er die Idee zu PocketTaxi. Mittlerweile wird das Unternehmen durch ein <a href="http://www.exist.de/exist-gruenderstipendium/index.php" title="exist Stipendium" target="_blank">EXIST-Gründerstipendium</a> des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert und ist seit Mitte März 2012 in Karlsruhe am Markt.</p>
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