Geschäftsidee alternative Seniorenbetreuung

Das angesichts der momentanen Bevölkerungsentwicklung Senioren zu einer überaus attraktiven Zielgruppe geworden sind hat sich längst herumgesprochen. Dementsprechend begehrt sind derzeit auch alle Arten an Geschäftsideen rund um die Zielgruppe 60+.

Ein erfolgreiches Geschäftsmodell aus den USA hat sich auf die nicht-medizinische Betreuung von Senioren spezialisiert, so werden etwa Kurse und Freizeitangebote direkt vor Ort organisiert.

Das Konzept des Unternehmens ist so erfolgreich, dass via Franchise Filialen in weiteren Ländern aufgebaut wurden. Auch in Deutschland sind die Dienstleistungen mittlerweile erhältlich.

Trotz bereits bestehender Angebote dürfte für weitere und ähnliche Betreuungsideen – die über die reine Versorgung und Pflege der älteren Mitmenschen hinausgehen – jedoch noch jede Menge Potenzial bestehen.

www.homeinstead.com




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Kommentare

  1. Simone meint:

    Ein solches Geschäftsmodell hab ich vor kurzem begonnen (habe einige Jahre Erfahrung mit einem eigenen Pflegedienst), bin dabei, mir einen Kundenstamm aufzubauen. Wichtig ist aber Erfahrung im Umgang mit Senioren, Pflegediensten, Angehörigen und möglichst auch Ämtern. Die Aufgaben können sehr vielfältig sein und man braucht auch einiges an Geduld und Flexibilität. Wer engagiert und mit Liebe dabei ist, wächst mit seinen Aufgaben, die nicht immer ganz einfach sind.

  2. Frank meint:

    Diese Klientel bietet sicherlich ein unerschöpfliches Reservoir an dankbaren Kunden. Allerdings muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Senioren – sicherlich auch aus gutem Grund – ein gerüttelt Maß an Mißtrauen mitbringen, sofern sie alleinstehend sind und der Erstkontakt auf deren Terrain stattfindet.
    Interessant wären sicherlich auch Produkte, die dieser Klientel das Leben erleichtern; dessen Design die Käuferschicht allerdings nicht gleichzeitig stigmatisiert.

  3. Redaktion meint:

    Ich habe gestern erst wieder eine interessante Dokumentation auf Phoenix gesehen, wie oft die “Silver Generation” gerade im Finanz- aber auch Dienstleistungsbereich über “den Tisch gezogen” wird, schlimm.

    Ein wirklich kunden- und zielgruppenorientiertes Unternehmen sollte da gute Chancen haben.

  4. Frank Esper meint:

    Als zahlungskräftige Käuferschicht ist diese Klientel natürlich interessant für die Finanzbranche, denn wenn es etwas gibt, was die Silver Generation im Überfluss hat, dann ist es Zeit und Geld.

    Einen neuen Dienstleistungssektor sehe ich hier allerdings nicht entstehen. Jede Branche sollte darauf bedacht sein, die Services an diese Zielgruppe anzupassen.

  5. Redaktion meint:

    In Teilen gibt es schon auch Platz für eigene Konzepte denke ich, meine Schwester betreibt etwa seit mehreren Jahren eine Computerschule fast ausschließlich für Senioren, und diese sind sehr dankbar für das Angebot..

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