ADAC Postbus Busreisen wollen mit Sicherheit und kostenfreiem WLAN punkten #Postbus

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Ein einfacher und innovativer Buchungsprozess, attraktive Verbindungen sowie die Punkte Sicherheit und Komfort sollen den Unterschied des ADAC Postbus ausmachen, etwa mit kostenfreiem WLAN an Bord. Auch im Vergleich zu den zahlreichen Mitbewerbern, die in den vergangenen Monaten an den Start gegangen sind.

Bereits 2010 konnten wir über ähnliche Konzepte etwa von Bus-Mitfahrzentralen berichten. Doch bis vor einem Jahr machte es das Monopol der Deutschen Bahn auf Fernbusverbindungen quasi unmöglich, in den Markt einzusteigen. Nun beteiligen sich mit dem ADAC und der Deutschen Post gleich zwei Schwergewichte.

Kostenfreies WLAN und Steckdosen in jeder Sitzreihe

Insbesondere der intuitive Online-Buchungsprozess fällt auf, wenn man eine Busverbindung sucht und reservieren möchte. Was leider keine Selbstverständlichkeit darstellt, wenn man den Vergleich zu so manch anderem Fernreiseanbieter zieht. Hier wird schnell klar, dass hinter dem Konzept zwei Web-Profis und geballte Entwicklungskapazitäten stehen. Kombiniert mit den Marketingmöglichkeiten und der Reichweite von Post und ADAC (Unter anderem gibt es die Tickets auch in über 5000 Filialen der Deutschen Post sowie beim ADAC selbst) wird es die Konkurrenz in diesem Zusammenhang nicht ganz einfach haben.

Einfach und selbst kurzfristig buchbar: Die Postbus-Verbindungen

Einfach und selbst kurzfristig buchbar: Die Postbus-Verbindungen

Doch eine einfache Buchung reicht längst nicht aus, wenn man die Gunst potenzieller Kunden gewinnen möchte. Punkten wollen die schwarz-gelben ADAC-Postbusse mit Komfort und Sicherheit. Unter anderem nennt das Unternehmen als Vorteile:

  • Komfort-Sitzplätze mit großzügigem Sitzabstand
  • Kostenfreies WLAN an Bord
  • 230 Volt Steckdosen in jeder Sitzreihe
  • Medicenter mit Filmen und Musikauswahl
  • Busse mit neuester Sicherheitstechnologie
  • Unter anderem kommen zum Einsatz: Abstandsregelautomat, Spurhaltewarnsystem, Reifendruckkontrollsystem, elektronisches Bremssystem und 3-Punkt-Gurte auf allen Plätzen, die sicheren Transport insbesondere von (Klein-)Kindern ermöglichen sollen
  • Erfahrene und speziell vom ADAC geschulte Busfahrer

„In einem gelben ADAC Postbus steckt die Qualität von Deutsche Post und ADAC“ versprechen die Macher, und tatsächlich dürfte man insbesondere mit der Marke ADAC besonders hohe Sicherheitsstandards verknüpfen. Schließlich hat diese einen guten Ruf zu verteidigen, was Mobilität und Reisen anbelangt.

Das Streckennetz der Postbusse deckt von Anfang an die wichtigsten Städte fast aller Regionen ab: Ab November verbindet das Unternehmen 24 Städte miteinander, unter anderem Berlin, Köln, Bonn, Dortmund, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, München, Hannover, Hamburg, Dresden und Leipzig. Zukünftig sollen weitere Fernstrecken mit in das Programm aufgenommen werden.

Streckennetz wird weiter ausgebaut

Wer die Postbus-Fernreisen kennenlernen möchte: Aktuell läuft noch ein Adventskalender mit Rabatten für 24 Städte sowie ein Gewinnspiel, in dem es ein iPad und ein Jahresticket zu gewinnen gibt. Mit seinen innovativen Features dürften die Postbus-Verbindungen schnell bei den Verbrauchern punkten, insbesondere was die Sicherheitsaspekte aber auch die Leistungen an Bord anbelangt.

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