Bio-Pommes und Öko-Currywurst als Geschäftsidee

Nachhaltige Geschäftskonzepte und -Ideen liegen nach wie vor im Trend, was auch unsere Berichte über neue Gründungen in diesem Bereich regelmäßig zeigen.

Ein schönes Beispiel hierfür ist auch der erste deutsche Bio-Fastfood-Imbiss. Wer als Kunde auf Pommes & Co. nicht verzichten möchte und trotzdem Wert auf gute, ökologische Lebensmittelqualität legt ist hier genau richtig.

Die Nachfrage scheint durchaus vorhanden zu sein, wie auch unser Bericht über ein ähnliches Konzept zeigt…

3 Kommentare zu "Bio-Pommes und Öko-Currywurst als Geschäftsidee"

  1. Als Fan eines anderen Bio-Imbisses muss ich dann doch mal anmerken: Es handelt sich nicht um den ersten Bio-Imbiss in Deutschland sondern — der verlinkte Artikel sagt es auch korrekt — in NRW. In Hamburg gibt es nämlich schon lange Schmitt Imbiss http://www.schmitt-foxyfood.de/ . Aber es freut mich sehr zu hören, dass das Angebot langsam größer wird.

    Also weiterhin guten Appetit!

  2. Stefan, ich muss Dir widersprechen! Die Seite von schmitt foxyfood macht wirklich gute Laune und Bock auf ne Bio-Bockwurst. Aber „Bio-Imbiss“ stimmt ja hier nur zum Teil. Bei Pick-a-pea sind durchweg ALLE Produkte, die Verarbeitung, Lagerund und Verpackung Bio-zertifiziert, nicht nur teilweise bzw. wurstweise wie bei Schmitt (Zitat von seiner Website: „Die Karte umfasst ausgesuchte Imbissklassiker, die, sofern es Fleischgerichte sind, zum Teil auch als Bioware zu haben sind.“) Die 100%-Zertifizierung ist ja aus gastronomischer Sicht und auch aus Sicht der Zertifzierer eben DIE Herausforderung und DER Mehrwert für die Kunden!!!! Und das nenne ich „BIO-IMBISS“. Alles andere ist aus meiner Sicht nur so a bisserl Bio. Sonst müssten wir ja Mc Donald theoretisch auch in die Kategorie Bio-Fastfood stecken…..

    Allen echten Bio-Fastfood-Freunden einen nachhaltigen Appetit!!!! :))

  3. Eigentlich erstaunlich, dass das erst jetzt kommt. Spätestens nach BSE & Co hätte man mit diesem Trend auch bei Imbiss rechnen können. Aber wahrscheinlich lassen sich die Leute Bio auch mit „teilweise Bio“ verkaufen. Wünschenswert, wenn mit diesem Konzept dieser Lebensmittelsupf nochmals aufgewühlt wird und endlich mal klargestellt wird, dass „teilweise Bio“ halt net wirklich Bio ist.

    Ich kann endlich wieder Currywurst mit Pommes essen ohne dass es mir graust!! Danke! Hoffentlich gibt’s Pick a Pea bald nicht nur in Köln.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.