Creative Money 2012 – Neue Wege zum Geld

Der Kongress Creative Money 2012 – der vom 26. bis zum 27. Mai in Berlin stattfindet – will StartUps und Gründern insbesondere aus dem kreativen Bereich „Neue Wege zum Geld“ aufzeigen.

Für wen sich eine Teilnahme lohnt, und auf was sich die Besucher freuen dürfen, das verrät uns Carsten Hokema von Innodate:

Herr Hokema, auf welche Highlights und Sprecher dürfen sich die Teilnehmer freuen?

Jeder Beitrag ist so ausgewählt, dass er einen klaren Nutzen für die Teilnehmer haben wird. Als Highlights könnte ich dennoch die Podiumsdiskussion am Samstag Nachmittag, den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Faltin am Sonntag Vormittag und die Worskhops nennen, die gleich im Anschluss von 11 bis 12 Uhr 30 stattfinden werden.

Kann man sich noch anmelden, und für welche (potenziellen) Gründer eignet sich ein Besuch ganz besonders?

Ja, mach kann sich noch immer anmelden. Auch, wer erst Sonntag Zeit hat, kann sich bis zum Schluss anmelden über den Buchungslink http://de.amiando.com/creative-money-2012.html.

Der Besuch des Kongresses eignet sich besonders für diejenigen, die mit ihrer Situation als Kreative/r unzufrieden sind und etwas ändern wollen. Da es um Veränderungen geht, wird es auch für die Immer-Neugierigen interessant werden.

„Selten trifft man auf Geschäftsmodelle, die aus einer guten Idee für den Kundennutzen, der dazu gehörigen Wertschöpfungs-Architektur und einem entsprechenden Ertragsmodell bestehen“, so ein Fazit Ihrer Initiative. Woran liegt dies Ihrer Meinung nach, und wie kann man diesen Kreislauf durchbrechen?

Das Problem der Kreativen liegt nach meiner Auffassung im Selbstbild und Berufsverständnis der Kreativen. Die meisten Kreativen folgen einer beruflichen Konvention und gründen imitativ, das heisst, sie haben keine dezidierte Strategie, die ihnen einen Vorsprung vor ihren Mitbewerbern sichert und kein Geschäftsmodell, dass auf Engpässe flexibel reagieren kann.

Die Folge davon sind Preiskampf und zuviel Arbeit bei zuwenig Lohn. Das macht auf Dauer keinen Spaß und laugt einen aus. Wir wollen zeigen, dass es sich lohnt, sich mit dem Geschäftsmodell zu befassen, um damit eine individuelle Lösung für jeden Einzelnen zu ermöglichen. Es geht darum die Kreativität auf den unternehmerischen Prozess zu lenken und nicht ausschließlich auf die eigene Arbeit für den Kunden.

Wer oder was steckt hinter Innodate?

Carsten Hokema

Innodate ist eine Werkstatt für Unternehmensentwicklung in Berlin, die einen klaren Schwerpunkt auf kreative Strategien gesetzt hat.

Das heisst, wir arbeiten mit einem ganzheitlichen Ansatz und betrachten sowohl den Kontext, in dem sich ein Unternehmen/Unternehmer befindet, als auch das Unternehmen selbst als eine Einheit, in der alle Aspekte gut zusammen wirken sollten. Dauerhafter unternehmerischer Erfolg ist fast immer das Ergebnis vieler Faktoren und nicht einzelner Aspekte. Da setzen wir an, dabei unterstützen wir Unternehmer und auch Freiberufler.

Ja und wer wir sind: Innodate das bin ich, Carsten Hokema als Gründer, ehemaliger Architekt, jetzt Entrepreneurship-Experte mit Andreas Fiedler (Strategieberater) und einem Team aus mehr als 10 Partnern mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten, die von Markenentwicklung über Webdesign, Strategieentwicklung bis hin zur Entwicklung von Apps unternehmensnahe Leistungen anbietet, um Unternehmen immer besser zu machen.

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