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Die Hochzeitsplaner: Das Hobby zum Beruf gemacht

Die Hochzeitsplaner Verena Krämer und Scarlett Wiederstein aus Köln helfen dabei, den „schönsten Tag im Leben“ noch etwas perfekter zu machen.

Uns verrieten die Gründerinnen mehr über das kreative Konzept für Heiratswillige:

Frau Krämer, die professionelle Hochzeitsplanung stammt als Trend ursprünglich aus den USA. Wie kamen Sie auf die Idee, ein solches Konzept auch hierzulande anzubieten?

Ich bin gelernte Veranstaltungskauffrau, ein Organisationstalent und kreativ. Ich liebe es zu dekorieren, für Freunde zu kochen und aus jedem Anlass ein Fest zu machen.

Nachdem ich viele Freunde in der Planung und Gestaltung ihrer Hochzeiten und Feierlichkeiten unterstützt hatte, war es doch sehr naheliegend sein Hobby zum Beruf zu machen. Dazu kommt, dass ich ein großer New York Freund bin und in den letzten Jahren öfters in den USA war. Da schnappt man gerne neue Ideen und Konzepte auf, wenn man mit offenen Sinnen durch die Welt zieht.

In welchen Gegenden Deutschlands kann man Ihre Dienste in Anspruch nehmen?

Ich selber bin Bonnerin und habe mein Büro in einem wunderschönen alten Gutshof bei Köln, in dem man natürlich auch heiraten kann. Das heißt ich bewege mich viel zwischen den Städten Köln, Bonn und deren Umkreis. Das ist meine Heimat, hier kenne ich mich aus und habe auch entsprechend meine Kontakte.

Zur Zeit arbeite ich aber daran mein Angebot durch Hochzeiten in New York City zu erweitern. Das kommt natürlich durch meine persönliche Affinität zu dieser Stadt.

Wie haben Sie Ihr Talent für das Planen von Veranstaltungen wie etwa einer Hochzeit entdeckt?

Das habe ich recht früh entdeckt. Als ich noch ein Kind war und meine Eltern Feierlichkeiten bei uns zu Hause ausrichteten. Da wollte ich schon bei der Organisation, Dekoration und Unterhaltung der Gäste mitwirken.

Kann eine zu „perfekte“ Planung bis in das letzte Detail einer Hochzeit nicht das Besondere und Unverwechselbare nehmen, und was raten Sie in diesem Zusammenhang Ihren Kunden?

Nein. Das würde ich nicht so sehen. Eine gute Planung und Vorbereitung nimmt in erster Linie den Brautleuten den Stress. So dass die beiden auf jeden Fall schon mal entspannter in Ihren Hochzeitstag hinein gehen. Das ist viel Wert.

Darüber hinaus wollen die Gäste auch gerne „an die Hand“ genommen werden und ein wenig durch den Tag geführt werden. Durch einen gut überlegten Ablauf bleibt eine Feier auch kurzweilig und unterhaltsam für die Gäste. Unvorhersehbares passiert aber immer und natürlich lässt man auch Zeit für Spontanes.

Manchmal ist es ja auch gerade das was eine Hochzeit zusätzlich noch besonders und unvergesslich macht.

Gibt es auch Kundenwünsche, die Sie ablehnen müssen, bzw. was sind die eher kuriosen Erwartungen und Ideen der Hochzeitswilligen?

Ein solcher Fall ist mir ehrlich gesagt noch nicht passiert. Aber natürlich gehen die Wünsche und die persönlichen Ansichten von einem ganz besonderen Tag auseinander, aber das ist ja gerade das spannende daran.

Jeder hat seine ganz eigene Vorstellung und es ist doch eine Herausforderung diese umzusetzen. Was mir allerdings sehr wichtig ist und ich jedem Brautpaar beim Kennenlerngespräch vorweg mitgebe: man muss sich sympathisch sein! Das Brautpaar und die Hochzeitsplanerin werden in den kommenden Monaten so eng zusammen arbeiten, da ist es einfach sehr wichtig, dass man eine Wellenlänge hat und gut miteinander zurecht kommt.

Sollte das mal nicht der Fall sein, würde ich das auch ganz offen kommunizieren und erhoffe mir das auch von meinen Kunden.

Wann ist für Sie ein Kundenauftrag absolut gelungen vollendet worden?

Wenn das Brautpaar mit einem glücklichen und zufriedenen Lächeln, müde, vollkommen entspannt und vom Tanzen erschöpft, womöglich noch mit den Schuhen in der Hand in die Hochzeitsnacht geht.

Ein paar Worte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?

Verena Krämer und Scarlett Wiederstein

Mein Unternehmen beziehungsweise meine Agentur und ich kann man eigentlich mit den selben Worten beschreiben. Meine Agentur, das bin ich!

Ich liebe es den Paaren ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Ich lebe das was ich tue und bin dankbar dafür, dass ich solch einen Job machen darf.

Ich denke erst dann kann man auch richtig gut sein in dem was man tut, wenn man es mit Überzeugung, vollem Einsatz, Spaß und vor allem Leidenschaft macht.

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