GastroZutat.de: Die Special Interest Auktionsplattform

Eine Auktionsplattform speziell für die Hotellerie und Gastronomie, damit will das erst kürzlich gestartete Portal GastroZutat.de punkten.

Mit Initiator Damon Rahimi sprachen wir unter anderem über die marketingtechnischen Herausforderungen beim Launch eines vergleichbaren Online-Auktionsdienstleisters:

Herr Rahimi, Gastrozutat.de ist eine kostenlose Auktionsplattform für die Gastronomie. Aus welchem Hintergrund heraus haben Sie dieses StartUp gegründet?

Ich arbeitete neben dem Studium in der Gastronomie. Dort ist mir aufgefallen, dass einerseits viele Gastronomen, die ein neues Gastronomielokal eröffnen möchten, oftmals nicht wissen woher sie die Geräte bzw. die Utensilien kostengünstig, sei es gebraucht oder neu, beziehen können.

Andererseits bemerkte ich, dass Gastronomen – die gebrauchte Artikel verkaufen möchten – meistens keinen konkreten Anlaufpunkt haben. So machen sie Aushänge in den umliegenden Großhandelsmärkten oder geben Inserate in lokalen Zeitungen auf. Dadurch ist mir zusammen mit meinem Kollegen die Idee gekommen, dass es eine Anlaufstelle geben muss, die überregional genau diese Sparte abdeckt.

Es muss ein möglichst breites Publikum angesprochen werden – nicht das Publikum auf regionaler Ebene. So ist der Gedanke zu Gastrozutat.de entstanden.

Sie schreiben selbst: „Kaum ein Gewerbe ist so breit gefächert wie das Gastronomiegewerbe“. Soll Ihr Portal sämtliche Unterbranchen umfassen, oder wird sich GastroZutat.de auf einzelne Nischen spezialisieren?

Gastrozutat.de soll den gesamten Bereich der Gastronomie abdecken. D.h. sowohl die üblichen Segmente wie z.B. Restaurants oder Bars, aber auch die Bereiche beispielsweise des Caterings oder der Metzgereien sollen mit eingeschlossen werde.

Die Kategorisierungen auf Gastrozutat.de ermöglichen es die unterschiedlichsten Geräte/Utensilien einzustellen und zu erwerben.

Sie werben stark mit dem Prädikat „kostenlos“. Wie soll sich das Portal refinanzieren?

Das Auktionshaus wird für den Endkunden immer ein kostenloses Portal sein. In naher Zukunft soll sich aber die Plattform durch bezahlte Unternehmensprofile (Unternehmens-Shops) und Werbungen refinanzieren.

Ein Auktionsportal muss stets mit starker Konkurrenz rechnen, und benötigt recht früh einen Grundstock an Mitgliedern, Verkäufern und Bietern. Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie diesen Grundstock erreichen und für sich gewinnen?

Von direkter Konkurrenz kann von daher nicht die Rede sein, da es die einzige Auktionsplattform für gebrauchte und neue Gastronomieartikel ist. Dies schließt eine indirekte Konkurrenz natürlich nicht aus.

Der Gastronomiebedarfs-Markt ist im Internet stark mit Online-Shops vertreten, die aber nur den Produkt-Kauf von Gastronomie-Unternehmen anbieten und dies meistens nicht jedem. Unsere Maßnahme ist der direkte Kontakt über Annoncen sowie das Internet an sich mit Partnern aus der Gastronomie.

Wie wollen Sie expandieren, sind Sie noch auf der Suche nach Partnerunternehmen oder Mitarbeitern?

Partnerunternehmen aus der Gastronomie sind selbstverständlich immer willkommen.

GastroZutat.de soll in naher Zukunft weiter expandieren. Das Ziel, welches sich GastroZutat.de gestellt hat ist, dass weitere Arbeitsplätze geschaffen werden, um sich europaweit als Auktionsportal im Gastronomie-Bereich zu positionieren.

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