Gründer News: Smeet goes Facebook

Lost Legacies - Das neue Produkt aus der Spieleschmiede von Smeet

Die virtuelle Welt Smeet aus Berlin – einigen unserer Leser sicherlich noch bekannt durch den Gastbeitrag von CEO Sebastian Funke – diversifiziert ihr Geschäftsmodell.

Denn mit „Lost Legacies“ hat das Unternehmen kürzlich ein neues Produkt auf Facebook gelauncht. Natürlich geht es auch dabei um den Oberbegriff des „Social Gaming“ als Geschäftskonzept. Dennoch bewegen sich die Macher von Smeet damit erstmals im größeren Stil abseits der eigenen Plattform.

Lost Legacies – Das neue Produkt aus der Spieleschmiede von Smeet

„Nach dem Erfolg der 3D-Plattform Smeet können wir nun unsere langjährigen Erfahrungen im Gaming und Marketing wie auch unser Facebook-Know-How dazu nutzen, mit einem neuen Produkt darauf aufzusetzen“, so Sebastian Funke.

Und weiter: „Lost Legacies ist dabei die erste von vielen weiteren Applikationen, die in der nächsten Zeit folgen sollen. Allerdings bleibt Smeet auch in Zukunft das Zentrum unserer Unternehmensstrategie. Die neuen Produkte verstehen wir als Satelliten, die wir ganz individuell auf die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen anpassen können“.

Diversifizierung über mehrere Plattformen hinweg

Produktvielfalt ohne Vernachlässigung des bisherigen Portfolios und der bisherigen Nutzer lautet also die Devise bei Smeet, schließlich will man sich mit dem Angebot auf Facebook ja nicht selbst Konkurrenz machen. Auch auf Facebook will man in diesem Zusammenhang dem Motto „spielend Leute treffen“ treu bleiben. Es handle sich bei „Lost Legacies“ um eine Ergänzung zu Smeet, die eng mit der ursprünglichen Plattform verbunden sei.

Smeet ist eine relativ neue Kombination aus Social Gaming, einem Flirt Chat in der 3D Welt sowie sozialer Interaktion. In den interaktiven Games aus dem Smeet Netzwerk können mittlerweile über 15 Millionen Nutzer neue Leute kennenlernen oder sich einfach mit ihren Freunden treffen, so gibt das Unternehmen aus der Hauptstadt bekannt. Hinter die Kulissen von Smeet schaut übrigens dieser spannende Artikel auf deutsche-startups.de. Auch international will das StartUp weiter wachsen.

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