Gründer und ihre Geschäftsidee vorgestellt: Die Co-Shopping-Community zorolo

Bei zorolo.com aus Bad Kötzing in der Oberpfalz handelt es sich um eine Shopping Community, die mit neuen Produktfeatures punkten möchte. Wie genau dies geschehen soll, unter anderem darüber sprachen wir mit Geschäftsführer Jochen Schreckenast:

„Noch eine Shopping Community“ werden manche unserer Leser nun denken, da wir in letzter Zeit des Öfteren über vergleichbare Konzepte berichten.. Was wird zorolo von anderen Portalen dieser Art unterscheiden?

Auf den ersten Blick ist zorolo in der Tat nur eine weitere Group-Shopping-Plattform, bei näherer Betrachtung werden die Unterschiede zu Mitbewerbern jedoch deutlich: Wir sehen unseren Vorteil vor allem in der Benutzerfreundlichkeit unseres Systems und in der Transparenz unseres Angebots. Das Besondere bei zorolo ist, dass dem Käufer insgesamt vier verschiedene Kaufarten zur Verfügung stehen. Die besten Preise können mit dem Staffel- und Sammelkauf erzielt werden, durch interaktive Kaufgemeinschaften werden dem Verkäufer große Abnahmemengen garantiert, so kann er den Endkunden attraktive Rabatte gewähren.

Zudem bietet zorolo auch die bekannten Optionen des Sofortkaufs und der Auktion. Zusammengefasst erklärt das auch dieser kurze Film, der das Prinzip von zorolo auf anschauliche Art und Weise demonstriert:


Eine weitere Besonderheit ist der exklusive und nur für nachweislich gewerbliche Nutzer zugängliche Händlerbereich. Dadurch können in diesem abgeschlossenen Wiederverkäuferportal kleine und mittlere Unternehmen Einkaufspreise optimieren und eine neue und kostengünstige Art der Warenbeschaffung erschließen. So heben wir uns durch ein gewisses Maß an Innovation, mit hoher Qualität und einem besonderen Augenmerk auf den Bereich Kundenservice erkennbar von der Masse ab. Nicht zuletzt tragen wir es schon in unserem Slogan – die einzigartige Shopping Community – und nicht noch irgendeine Shopping Community.

Sie spüren diese Herausforderung, sich von anderen Communities abzusetzen sicherlich ebenfalls, gerade bei einem noch nicht allzu sehr bekannten StartUp. Wie wollen Sie potenzielle Nutzer dennoch für sich gewinnen?

Die Nutzer von Ihren gewohnten Einkaufsportalen weg und hin zu zorolo zu bewegen, wird sicherlich mit unsere größte Herausforderung werden. Letztendlich gelingt dies nur mit attraktiven Angeboten, günstigen Preisen und dem transparenten und kostengünstigen Gebührenmodell ohne versteckte Kosten. Deshalb stehen wir derzeit in engem Kontakt mit diversen Händlern und Großkunden, die wir für zorolo begeistern. Für diese Händler bieten wir einen schnellen und problemlosen Artikelimport an, sei es aus dem eigenen Warenwirtschaftssystem oder aus anderen Plattformen.

Zorolo bietet als verkäuferfreundliches Portal eine risikolose Angebotseröffnung, was eine hohe Planungssicherheit gewährt, wovon wiederum der Endkunde durch enorme Rabatte profitiert, eben durch diese günstigen Endpreise wollen wir eine große Kundenschar für zorolo gewinnen. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, um uns am Markt zu positionieren, glücklicherweise sind wir mit einem langen Atem und einem soliden Konzept dafür gerüstet. Wir stellen alles in den Vordergrund, um der Zielsetzung einer hervorragenden Handelsplattform gerecht zu werden.

Welche konkreten Marketingaktionen haben Sie in diesem Zusammenhang geplant, oder verlassen Sie sich ganz auf die viralen Netzeffekte?

Wir sehen ein großes Potential in Blogs und sozialen Netzwerken. Wenn man bedenkt, dass viele unserer Händler mehrere Tausend Facebook Fans ansprechen und dort für Ihre Angebote bei zorolo die Werbetrommel rühren können, multipliziert sich die Reichweite durch eben diese viralen Effekte erheblich. Auch im privaten Bereich können Nutzer von zorolo online Mitkäufer für das gewünschte Produkt suchen und finden, sei es via Facebook, Twitter, in Foren oder Blogs – die Möglichkeiten sind zahlreich.

Deshalb wollen wir uns in jedem Fall das Sprachrohr virales Marketing zu Eigen machen, jedoch können wir uns nicht nur darauf verlassen. In unserem direkten Einzugsbereich finden sich eine Reihe namhafter Online-Händler, einige haben wir bereits von zorolo überzeugen können, andere wollen wir unter anderem auch über Berichte und Anzeigen in der lokalen Presse mit zorolo in Kontakt bringen. Um eine flächendeckende und allseitige Medienpräsenz stemmen zu können, stehen wir derzeit auch in engem Kontakt mit mehreren renommierten Medienverlagen, die uns dann bei der weiteren Bekanntmachung und Markenbildung von zorolo unterstützen können.

Wie kamen Sie auf die Idee, eine Shopping Community zu gründen?

Der Grundgedanke kam auf, als vor wenigen Jahren Shopping-Communitys wie Pilze aus dem Boden schossen. Hierbei gab es einige Beispiele, die allerdings zumeist mit negativen Schlagzeilen Furore machten. Undurchsichtige Verkaufsarten, Kritik von vielen Händlern im Hinblick auf Knebelverträge oder ein kompliziertes Gebührenmodell für Verkäufer und Käufer – die durchwegs schlechten Kritiken sahen wir als Ansporn in genau diesem Bereich ein Stück Beständigkeit einzubringen und die gute Grundidee einer Shopping-Community mit Käufergruppen ehrlich und transparent umzusetzen.

Das hat uns schließlich dazu bewegt, einen einzigartigen Shopping-Marktplatz zu erschaffen, um diese bestehende Lücke im Online-Shopping-Bereich mit dem Namen zorolo zu füllen.

Wer steckt hinter der Nonstop GmbH, und wieso haben Sie eine andere Firmierung als das Portal selbst gewählt?

Jochen Schreckenast

Hinter der im bayerischen Bad Kötzing ansässigen Nonstop GmbH steckt ein junges Team bestehend aus begeisterten und kreativen Mitarbeitern, geführt von Pioniergeist und Perspektive. Wir haben sämtliche Kompetenzen zur erfolgreichen Web-Entwicklung im Haus und können angefangen von der Idee, über die grafische Umsetzung bis hin zur fertigen Programmierung alles selbst bewerkstelligen.

Diese Kompetenzen jederzeit parat zu haben, erlaubt es uns, den ständigen Prozess der Verbesserung und Ausarbeitung von zorolo auch in Zukunft zu garantieren. Die Nonstop GmbH sieht sich somit als exklusiver Inkubator für zorolo. Die unterschiedliche Firmierung hat einen ganz einfachen und unspektakulären Grund, der Name zorolo wurde erst im laufenden Entwicklungsprozess generiert, das erklärt die unterschiedlichen Namen.

Wie soll zorolo mittel- und langfristig weiter ausgebaut werden?

Das mittelfristige Ziel ist ganz klar: Wir müssen eine akzeptable Anzahl an Händlern mit einem breiten Produktspektrum für zorolo gewinnen, was uns gelingt, indem wir zorolo laufend ausbauen und unseren Kundenwünschen entsprechend verbessern. Im ständigen Austausch mit unseren bisherigen Partnern finden wir detailliert deren Bedürfnisse heraus und können so zorolo für die breite Masse attraktiv gestalten. Demzufolge stehen demnächst einige Verbesserungen und weitere Funktionen an, welche die einfache Handhabung verstärken und zudem die Akzeptanz bei den Nutzern verbessern werden.

Zudem beobachten wir derzeit auch den Trend, dass mehr und mehr ein Online-Supermarkt gefragt wird. Interessiert entwickeln wir aktuell ebenfalls ein Konzept, bei dem wir zorolo um ein weiteres Geschäftsfeld – diesen Online-Discounter – erweitern. Langfristig beinhaltet unser Mehrstufenplan, uns als feste Größe am Online-Shopping-Markt zu etablieren, wir setzen alles daran, dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen.

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