Industrie 4.0 in Berlin – Berlinindustrie rocks [gesponserter Artikel]

Industrie 4.0 in Berlin

Die technische Revolution geht weiter!

Die Digitalisierung verändert unsere Welt unaufhaltsam. Das Internet und moderne Technologien prägen zunehmend auch das produzierende Gewerbe. Wir alle stehen vor einem entscheidenden Wandel.

Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und Informatisierung ist die vollständige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette das große Ziel. Das Modewort „Industrie 4.0“ will dies mit der vierten industrielle Revolution zum Ausdruck bringen.

Diese berührt nicht nur die bekannte Welt der klassischen Industrie. Nahezu alle Lebensbereiche werden davon betroffen sein. Experten glauben sogar daran, die Produktivität zukünftig um rund 40 Prozent steigern zu können.

Nur gute Produkte reichen langfristig nicht mehr aus

Deutschland ist ein Hochtechnologie-Standort, der Weltruf genießt. Die klassische Industrie hat diesen über viele Jahrzehnte mit unglaublicher Innovationsdynamik und hohem Qualitätsbewusstsein aufgebaut und manifestiert.

Mit dem Internet der Dinge stehen wir jetzt vor einem Paradigmenwechsel, der tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen wird. Intelligente Produkte werden mit physischen Diensten und digitalen Dienstleistungen zu Smart Services kombiniert.

Die fortschreitende Digitalisierung wird auch in der Industrie zu Veränderungsprozessen führen, die in ihrer Gänze noch nicht vollständig abzuschätzen sind.

Soviel ist jedoch klar. Es geht nicht nur um die autonome Fertigungstrecke, sondern um die Einführung von Echtzeit-Übertragung und die  Auswertung von Big Data zum bestmöglichen Einsatz in allen Bereichen.

Auch in den traditionellen Branchen müssen Unternehmen künftig ihre Produkte durch Smart Services erweitern, um ihre Schlüsselrolle gegenüber dem Kunden nicht zu verlieren.

Diese personalisierten Produkt-Service-Pakete ermöglichen eine Vielzahl neuer und innovativer Geschäftsideen. Eine zentrale Rolle werden dabei digitale Plattformen spielen.

Neuer Glanz für „Made in Germany“

Für Deutschland geht es jetzt um nicht weniger als die Zukunft des bisherigen Standortmodells. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob wir auch weiterhin zu den führenden Industriestaaten gehören werden.

Eine Bitkom-Studie erwartet durch Industrie 4.0-Technologien für den Maschinenbau, die Elektrotechnik, den Automobilbau, die chemische Industrie, der Landwirtschaft und der Informationstechnologie in den kommenden zehn Jahren ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 78 Milliarden Euro.

Diese Prognosen bieten eine Vielzahl an Chancen, gerade auch für KMU und junge Gründer. Sie können sich zusammen Partnern quasi temporär zu virtuellen Konzernen vernetzen und so im globalen Wettbewerb an­treten und erfolgreich bestehen.

Dabei werden Geschäftsmodelle entstehen, die stärker auf individuelle Kundenwünsche zugschnitten sind. Diese Aktivitäten müssen weiter ausgebaut werden und sind Voraussetzung für einen auch künftig attraktiven und erfolgreichen Industriestandort.

Gleichzeitig birgt es aber auch ge­waltige Herausforderungen und Risiken. Für unsere Industrie bietet sich jedoch die einmalige Chance, zum internationalen Leitmarkt im industriellen Bereich zu werden und so der Marke „Made in Germany“ zu neuem Glanz zu verhelfen.

 

Berlins Industriestruktur: Vielfältig, innovativ und zukunftsorientiert

Berlin ist bereits jetzt digitale die Hauptstadt Europas. Mit der großen Dichte von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten,  sowie gut ausgebildeten jungen Menschen ist sie zudem bestens aufgestellt.

Laut KFW-Gründermonitor ist Berlin zudem die Gründerhauptstadt Deutschlands. Unterstützt werden Existenzgründer in rund 20 Gründerzentren, sowie Technologie- und Innovationsparks.

In der Hauptstadt treffen Unternehmen auf ein leistungsstarkes Umfeld, um auch international Trends zu etablieren und die Zukunft zu gestalten.

Industrie 4.0 – Berlins Chance zum Clusterstandort?

Berlin ist derzeit an diversen Projekten im Rahmen von Teilprojekten internationaler und nationaler Industrie 4.0 Programme beteiligt.

Im Dezember 2014 wurde zudem das „Cluster Industrie 4.0“ (CI4) ins Leben gerufen, welches im Februar 2015 offiziell seine Tätigkeit aufgenommen hat.

Rund 30 Millionen Dollar hat Cisco bis heute in ein Innovationszentrum auf dem Euref-Campus am Schöneberger Gasometer in Berlin investiert. Von hier aus möchte das US-Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche am Internet der Dinge arbeiten. Neben Kooperationen zu Bosch, Intel und Frauenhofer-Instituten setzt man vor allem auch auf die Berliner Startup-Szene.

Diese Ansiedlung ist ein Signal für den Standort Berlin mit Magnetfunktion – dem sicherlich weitere Unternehmen folgen.

Mit kreativen und innovativen Ideen kann Berlin, mit Industrie 4.0 ein eigenes Profil  entwickeln und sich als attraktiver und kompetenter Innovationsstandort zu etablieren.

Überzeugt Euch selbst vom Industriestandort Berlin – berlinindustrie rocks. Sei mit dabei.

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