Innovationsberatung: Hilfe im Fördertopf-Dschungel

Ein Gastbeitrag von kmu-foerderung.com.

Durch Fördermittel für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) versuchen Bund, Länder und die EU volkswirtschaftlich Erfolg versprechende Innovationen und die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Standortes zu fördern. Aber auch Gründer und StartUps können in den Genuss solcher Mittel kommen.

Auf der Suche nach geeigneten Maßnahmen

Dabei ist es jedoch gar nicht so einfach, sich durch den „Dschungel“ an entsprechenden Maßnahmen zu bewegen. Nicht wenige Gründer und Gründungswillige geben angesichts der hier oftmals vorherrschenden Informationsflut allzu schnell auf wenn es darum geht, geeignete Maßnahmen zur Innovationsförderung aber auch zu sonstigen unterstützenden Programmen ausfindig zu machen.

Hinzu kommt der bürokratische Aufwand der von vielen gefürchtet wird, die eigentlich Anspruch auf Fördermittel haben könnten. Was, wenn am Ende aller zeitraubenden Bemühungen ein negativer Bescheid steht, da man bestimmte Formalitäten nicht eingehalten hat, nicht genau das richtige Programm ausgesucht hat, oder die zur Verfügung stehenden Mittel gar bereits ausgeschöpft sind?

Bürokratie als gefürchtete Hürde für StartUps

Alleine das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) listet auf seinem Onlineportal unzählige Maßnahmen, die rein theoretisch in Anspruch genommen werden könnten. „Unternehmensberatungen zu Themen der Unternehmensführung, die Freiberufler und KMU in Anspruch nehmen, können aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert werden“, heißt es dabei etwa. Alleine in diesem Zusammenhang lassen sich Unterstützungsleistungen auch für junge Unternehmen beantragen, etwa für:

  • Die allgemeine Beratungen zur Unternehmensführung
  • Technologie- und Innovationsberatungen
  • Aber auch speziellere Gebiete wie Außenwirtschaftsberatung, Qualitätsmanagementberatung, Arbeitsschutzberatung und mehr
  • Beratungen von Unternehmen, die von Migranten oder Frauen geführt werden

Eine interessante Alternative kann es dabei sein, mit einem Spezialisten im Umfeld der Fördermittelberatung zusammenzuarbeiten. Dieser recherchiert – abgestimmt auf den Unternehmensgegenstand des KMU bzw. des StartUp – nach geeigneten Fördertöpfen, und kann in diesem Zusammenhang gleich Stellung nehmen zu Fragen wie etwa

  • Welche Förderprogramme sind unter welchen Voraussetzungen überhaupt zugänglich
  • Können einzelne Maßnahmen miteinander kombiniert werden
  • In welchen Fällen und bei welchen Programmen „lohnt“ sich eine Antragstellung, und wo eher nicht

Bis hin zur konkreten Unterstützung beim Stellen der Anträge selbst reichen dabei oft die Leistungen, die im Idealfall zunächst einmal völlig unverbindlich geleistet werden.

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