Kryptowährungen als Startup Chance?

Bitcoin

Kryptowährungen als Startup Chance?

Die Geburtsstunde der Kryptowährungen kam mit der Erschaffung des Bitcoin im Jahre 2009 durch den bis heute anonymen, unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannten Erfinder.

Dieser entwickelte die digitale Währung als Alternative zum gängigen Fiatgeld. Es ging nämlich darum, mehr Unabhängigkeit von den Zentralbanken durch eine dezentrale Währung zu erreichen.

Dieses Ziel wurde mittels Blockchain-Technologie verwirklicht, auf der die Bitcoins basieren.

Die Idee wurde ein voller Erfolg und immer mehr Startups haben den Erfolg des Bitcoin genutzt, um ihre eigenen digitalen Währungen zu erschaffen.

Kryptowährungen haben sich zu einer potenziellen Goldgrube entwickelt, da sich diese Form des modernen Geldes seit einigen Jahren schon zunehmend behaupten konnte und noch kein Ende des Kryptotrends in Sicht ist.

Dies kann man am Erfolg des Bitcoin erkennen, der 2009 mit einem Wert von Centbruchteilen begann und im Verlauf der Jahre mehrere tausende Euro pro Coin erreichte. Frühe Investoren konnten somit Millionen verdienen und auch heutzutage erhoffen sich viele einen ähnlichen Erfolg, wenn sie Bitcoin kaufen.

Dabei beschränkt sich der Erfolg nicht nur auf Bitcoins, da Startups und Entwickler auch immer mehr Altcoins mit innovativen Technologien auf den Markt bringen. Besonders bekannt sind darüber hinaus marktführende Währungen wie Ethereum oder Litecoin.

Während Ethereum sich vom Aufbau sehr stark von Bitcoin unterscheidet, ist die Litecoin dem Bitcoin nachempfunden. Die Litecoin wurde 2011 geschaffen und ist technisch betrachtet mit dem Bitcoin praktisch identisch.

Man hat sich dabei die Vorteile und die enorme Beliebtheit des großen Bitcoin zunutze gemacht, aber einige Kleinigkeiten verbessert. So ist das Netzwerk dieser digitalen Währung in der Lage, jeden Block innerhalb von 2,5 Minuten zu verarbeiten, während der Bitcoin für denselben Prozess 10 Minuten benötigt.

Wer also etwas mittels Litecoin kaufen oder verkaufen will, kann Transaktionen viel schneller ausführen. Außerdem wurde bei der Litecoin viel mehr Wert darauf gelegt, die Währung auf viele Menschen zu verteilen und einer Zentralisierung vorzubeugen, die man in der letzten Zeit bei Bitcoin bemerken konnte.

Natürlich sind es nicht nur die Währungen selbst, die Innovationen schaffen. Es gibt auch Startups, die die Nutzung von digitalen Währungen vereinfachen wollen.

Das ist bei Coinlancer der Fall. Diese Plattform richtet sich besonders an Freiberufler, die im Internet tätig sind. Basierend auf der Blockchaintechnologie wurde Sicherheit und Transparenz geschaffen, die es Coinlancer ermöglicht, als Vermittler zwischen Auftraggebern und Freiberuflern zu fungieren.

Somit kann Vertrauen aufgebaut werden, da Streitigkeiten zwischen Parteien präventiv verhindert werden. Bevor ein Projekt beginnt, übermittelt der Auftraggeber die Gelder an Coinlancer, welcher als Treuhand agiert und die Bezahlung in Form von Tokens an den Freiberufler überträgt, der diese dann in verschiedene Kryptowährungen eintauschen kann.

Inklusion von digitalen Währungen ist das Stichwort innerhalb der Krypto-Startups, weshalb die Plattform Rentberry sich stark auf Mietwohnungen konzentriert hat.

Mithilfe der Blockchaintechnologie ist Rentberry in der Lage, automatisch die verschiedenen Aspekte der Vermietung verwalten zu können, angefangen beim Vertrag bis hin zur monatlichen Miete selbst.

Damit soll Mietern und Vermietern Zeit erspart werden. Da die Vermietung in dem Fall nur noch digital abläuft, sind auch Kautionen hier nicht mehr notwendig, da die automatisierten Verträge erst zustande kommen, wenn genügend Sicherheit vorhanden ist. Auch, wer im Urlaub ein Hotelzimmer sucht, kann mittlerweile auf digitale Währungen setzen.

Hierfür gibt es die Plattform Trippki, die als eine Art Belohnungssystem fungiert. Kunden bekommen bei einem Hotelbesuch Trip Tokens, die sie in der Zukunft bei der Bezahlung anderer Hotels nutzen können.

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