MarkOp – agiles Marketing für Gründer & Startups

„Marketing on Demand“ lautet die Zauberformel der Leipziger Agentur MarkOp. Mit ihrem agilen Marketingansatz fokussieren sie sich speziell auf Gründer und haben dabei auch stets deren schmalen Geldbeutel im Blick. Dabei verfolgt MarkOp einen ganzheitlichen und budgetoptimierten Ansatz. Doch mehr dazu direkt von Gründerin Alice Viete.

Alice, kurz und knapp: Pitche Deine Geschäftsidee?

Wir haben mit MarkOp eine agile Marketing-Agentur gegründet, die perfekt zu den Bedürfnissen von Startups passt.

Durch unseren Service „Marketing on Demand“ können wir Unternehmen immer dann im Marketing unterstützen, wenn es gerade notwendig ist. Flexibel, kurzfristig, kostenoptimiert, professionell und immer in enger Zusammenarbeit! Junge Unternehmen und Startups haben meist noch keine eigene Marketingabteilung, wobei die Vermarktung gerade in der Anfangszeit besonders wichtig ist, um Markenbekanntheit zu erreichen.

Genau da setzen wir an!

Wir sind auf Abruf verfügbar. Egal, ob wir für ein dringendes Vorhaben oder für eine langfristige Zusammenarbeit gebraucht werden. Mit uns an ihrer Seite können sich Startups komplett auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren, während wir uns um das Marketing kümmern.

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

Ich denk, es waren letztendlich mehrere Gründe. Selbst etwas aufzubauen war jedoch schon immer ein spannender Gedanke und Marketing schon immer mein Thema, um das sich vieles drehte.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Wir arbeiten nicht in Projekten. Eine riesen Kampagne zu bekommen, die bundesweit ausgeschrieben wird, ist nicht unser Ziel. Wir möchten Unternehmen umfassend betreuen und wirklich alle Bereiche des Marketings abdecken.

Wir möchten die outgesourcte Marketing-Abteilung von Unternehmen werden, ohne dass diese Abteilung vorher aufgebaut werden muss oder man Angst vor Ausfällen hat. Auch eine lange vertragliche Bindung oder Kündigungsfristen sind kein Thema bei uns.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

Die Zielgruppe sind ganz klar Startups mit einem kleinen Team, die noch am Anfang stehen und Unterstützung im Bereich Marketing benötigen. Weiterhin haben wir auch Kunden, die mehr Marketing-Expertise und Erfahrung benötigen und uns daraufhin anfragen. Ich denke einen Wunschkunden gibt es so nicht.

Wenn man aber aktiv daran teilhaben kann, wie ein Kunde sich und sein Unternehmen durch unsere Zusammenarbeit weiterentwickelt und letztendlich erfolgreich ist, dann kommt das einem Wunschkunden schon sehr nah.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Die Entscheidung sich selbstständig zu machen, trifft man natürlich nicht von heute auf morgen. Da wird einem schnell klar, dass man seine Komfortzone verlässt und jede Menge Energie, Zeit und nicht zuletzt Geld investieren muss.

Wir hatten das Glück recht schnell die ersten, langfristigen Partnerschaften und Kunden aufbauen zu können, so dass man etwas ruhiger in den Tag starten konnte.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Wir streben nach einer längeren Zusammenarbeit mit unseren Kunden und entscheiden zusammen, welche Stundenkontingente abgenommen werden und was sinnvoll ist. Das ist zum einen flexibel für den Kunden und bringt dennoch eine Planungssicherheit für uns. Je besser wir unsere Arbeit machen, desto mehr Stunden werden abgenommen.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Das Empfehlungsmarketing unserer Kunden ist wirklich ausgesprochen gut. Größere Kampagnen, um MarkOp zu pushen, haben wir bisher noch nicht unternommen.

Welche Vision verfolgst Du und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

Oh, wenn man mal träumen darf… „Idee, Produkt, Geld, Team, Zeitpunkt, Standort und MarkOp – mehr benötigt man nicht, um erfolgreich zu gründen“ Das wäre doch mal eine Schlagzeile! :)

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

An erster Stelle „Wunderlist“, um alle Aufgaben im Blick zu behalten.

Um die täglichen Mails zu beantworten, den Kalender und Kontakte im Blick zu behalten natürlich ein E-Mail-Programm – egal ob auf dem PC oder Smartphone.

Für die tägliche Recherche, Auswertungen und Entwicklungen verwenden wir XOVI, ein SEO und Social Online Marketing Tool.

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Sich weiterzuentwickeln und sowohl beruflich als auch privat selbstgesteckte Ziele zu erreichen. Ich denke, das kann man als Erfolg betrachten. Dabei sollte man die Ziele nicht immer zu hoch ansetzen, da es schön ist, auch Ziele zu erreichen. Das gute Gefühl spielt eine wichtige Rolle.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Es gibt immer Situationen, in denen man gern mehr Infos vorab gehabt hätte oder man sich vielleicht das ein oder andere doch gern erspart hätte. So wirklich große Fails waren bei uns glücklicherweise bisher nicht dabei.
Was man vielleicht als Tipp mitgeben kann ist, dass man sich mit der Skalierung des eigenen Unternehmens wirklich sicher sein sollte. Man sollte sich gut überlegen, ob man mehr Mitarbeiter oder mehr Arbeitsfläche benötigt oder vielleicht doch etwas outsourced.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

Interessante Frage, die man nicht kurz beantworten kann.

Jedes Unternehmen startet mit einer Geschäftsidee. Man erkennt einen Bedarf und man hat seine Produkte oder Leistungen, die man anbietet. Jedes Unternehmen, gerade Startups, verlaufen und entwickeln sich jedoch nicht geradlinig. Da steigt oder fällt der Bedarf, Konkurrenten machen einem das Leben schwer, die Zielgruppe verändert sich oder andere Faktoren beeinflussen das Geschäft.

Genau an diesen Punkten sollte sich jeder Unternehmer fragen, ob der Kurs noch der Richtige ist oder ob man das Produkt, die Zielgruppendefinition oder andere Faktoren anpassen muss.

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

„Oh, Schokolade. Danke!“ :)

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