Mit innovativer Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen

Ein Gastbeitrag des Portals News.de.

Als Start-Ups werden junge Firmen bezeichnet, die eine Marktlücke entdeckt haben und diese mit einer innovativen Geschäftsidee füllen möchten. Solche Unternehmensgründungen finden üblicherweise auf dem Internetmarkt statt, weil dieser nahezu optimale Bedingungen für Existenzgründer bietet.

Der Begriff Start-Up stammt aus dem Englischen und verdeutlicht, dass das Unternehmen in der Start- beziehungsweise Entwicklungsphase steckt. Das häufigste Problem solcher Start-Ups ist der Finanzierung in der Anfangsphase des Geschäfts. Viele Firmen kämpfen sich mit einem relativ geringen Startkapital zum Erfolg oder scheitern nicht selten daran.

Eine erfolgreiche Existenzgründung kann nur gelingen, wenn die Marktlage gut abgescannt wurde und die Geschäftsidee wirklich einfallsreich ist. Viele bekannte Start-Up-Gründer hatten ihren Einfall während der Studienphase, was die folgenden Beispiele beweisen.

Erfolgsgeschichte der Unister Holding

Ein Paradebeispiel für ein ehemaliges Start-Up, das es zum Erfolg gebracht hat, ist die Unister Holding GmbH. Im Jahr 2002 gründete der damalige Student und heutige Geschäftsführer, Thomas Wagner, das Unternehmen Unister als Tauschbörse im Internet. Mittlerweile gehören der Holding über 20 Online-Portale an. Das Unternehmen ist mit über 1000 Angestellten einer der großen deutschen Internetriesen.

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Allerdings expandiert es auch ins Ausland. Unter anderem bedient Unister bereits den Markt in den USA, den Niederlanden und Frankreich. Neben der Tourismusausrichtung hat das Unternehmen auch in der Finanz- und Handelsbranche erfolgreich Fuß gefasst. Diese Erfolgsgeschichte hätte sich der Start-Up-Gründer Wagner bei der Etablierung des ersten Portals im Bereich Versicherung wohl kaum erträumen lassen.

Übersetzung von medizinischem Fachjargon

Ob das Start-Up Washabich.de eine ebenso famose Erfolgsgeschichte schreibt, bleibt erst einmal abzuwarten. Die Idee jedenfalls ist sehr positiv aufgenommen worden.

Unter dem Motto: Wir helfen Patienten, ihre Ärzte besser zu verstehen, wurde das Start-Up bereits durch verschiedene Medien und News getragen und bekannt gemacht. Die Medizinstudentin Anja Kersten entdeckte die Hilflosigkeit vieler Patienten, die mit dem Fachjargon der Ärzte auf ihren Diagnoseberichten nichts anfangen können, und ging mit ihrem Lösungsansatz im Jahr 2011 online.

Auf dem Internetportal Washabich.de kann jedermann kostenlos seinen Krankheitsbefund einreichen und bekommt diesen von Medizinstudenten in verständliches Deutsch übersetzt. Für ihre Idee wurde die Gründerin Kersten sogar mit der Goldenen Bild der Frau ausgezeichnet.

Quelle: News.de

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