Online Buchhaltung für Existenzgründer – Kostenloses Testangebot für unsere Leser

Es ist sicherlich nicht gerade das Lieblingsthema eines jeden Selbständigen und Existenzgründers: Buchhaltung und Steuern.

Sehr viel einfacher und strukturierter soll dies jetzt mit einer neuen Onlinelösung der Firma e-conomic mit Niederlassung in Berlin werden. Das bereits seit vielen Jahren existierende Unternehmen aus Dänemark will somit auch in Deutschland zum Marktführer aufsteigen.

Wir sprachen mit Christopher Plantener, dem International Online Business Developer bei e-conomic (*Partnerlink), über die Vorteile, welche die Online-Lösung unseren Lesern bringen kann:

Sie bieten mit e-conomic eine internetbasierte Buchhaltungssoftware, die es vor allem Existenzgründern und jungen Unternehmen deutlich leichter machen soll, die doch komplexe Materie der Buchhaltung und Steuern zu bewältigen. Was sind die konkreten Vorteile Ihrer Methode?

e-conomic ist eine sogenannte Software-as-a-Service Anwendung, liegt also in der Cloud. Die Hauptvorteile von SaaS sind hierdurch Flexibilität und Mobilität. Wer einen Internetzugang bekommt kann mit e-conomic von überall auf der Welt und um jede Uhrzeit arbeiten!

e-conomic ist skalierbar – das Programm kann mit dem eigenen Unternehmen mitwachsen und passt sich den jeweiligen Bedürfnissen an. Außerdem können der Steuerberater und Kunde über das Internet ganz einfach zusammenarbeiten – und man muss sich dazu nicht einmal vom Platz bewegen.

Wir hören immer wieder Fragen zur Datensicherheit. Wir sichern unsere Kundendaten in einer hochmodernen Serverumgebung in verschiedenen geographisch unabhängigen Datenzentren von Fujitsu, die dafür regelmäßig sicherheitszertifiziert werden.

Dort sind die Daten deutlich sicherer als auf dem Computer zuhause, wo schon ein kleiner Virus oder die Tasse Kaffee das Aus für die eigene Buchhaltung bedeuten kann.

Die Android & iPhone App von e-conomic

Für uns dreht sich bei Software-as-a-Service vor allem alles um letzteres. Der erste Kontakt mit der Buchhaltung für einen Gründer ist selten angenehm. Das wissen wir und versuchen über Service und Support und durch diverse online aber auch telefonische Hilfsangebote den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten.

Benötigt man neben der Software dennoch einen Steuerberater, da diese ja sicherlich nicht alle Sonderfälle und insbesondere den Beratungsbedarf abdecken kann?

Richtig. Wir sind uns natürlich bewusst, dass sich mit e-conomic die Buchhaltung trotzdem nicht durch Zauberhand erledigt und das die Buchhaltung selten ein Hobby gerade für Startups ist.

Deshalb bieten wir unseren Kunden an, dass ihr Steuerberater oder Buchhalter kostenlosen Zugriff auf e-conomic erhält. Das heißt, dass unsere Kunden soweit wie eben möglich ihre Buchhaltung alleine erledigen können. Sollte nun aber doch einmal eine unüberwindbare Hürde auftreten, kann der Steuerberater sich das sofort anschauen.

Wer zum Beispiel nicht weiß wie ein bestimmter Beleg gebucht wird, kann diesen z.B. mit Hilfe seines Smartphones einscannen und der Steuerberater bucht ihn dann.

Es ist also alles möglich, angefangen von einem Benutzer der nur die Belege hochlädt, Rechnungen schreibt und den Rest dem Steuerberater überlässt bis hin zum erfahrenen Buchhalter, der alles selber macht und den Steuerberater vielleicht nur noch für den Jahresabschluss benötigt.

Auf unserer Webseite haben wir eine Liste mit Buchhalter und Steuerberater, die e-conomic nutzen. Diese sind in ganz Deutschland verstreut, da findet jeder jemanden in seiner Nähe. Wobei der Vorteil unserer internetbasierten Lösung ja ist, dass man nicht am gleichen Ort sitzen muss um zusammenzuarbeiten.

Erstellung von Online-Rechnungen, Unterstützung bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Gewinn- und Verlustrechnung u.v.m., all dies unterstützt Ihr Service. Für welche Art und Größe von Unternehmen ist das Programm hauptsächlich zu empfehlen?

Unsere Hauptzielgruppe sind Selbständige, Gründer und Kleinunternehmer und wir versuchen diesen Gruppen die Buchhaltung ‚schmackhafter‘ zu machen.

Allerdings hat e-conomic auch das Zeug zu mehr. So haben sich auch schon große Consultingunternehmen wie KMPG, Deloitte und PwC dazu entschlossen unsere Lösung zur Betreuung Ihrer Mandanten zu verwenden, und erledigen so die Buchhaltung für einige tausend ihrer Kunden zentral über e-conomic.

Denn vor allem die räumliche Unabhängigkeit macht e-conomic natürlich auch für Firmem mit verschieden Niederlassungen in unterschiedlichen Ländern oder z.B. Franchise Unternehmen sehr interessant.

Was kostet der Service, und welche Leistungen bekommt der selbständige Gründer hierfür?

Der Preis von SaaS-Anwendungen ist ein klarer Vorteil, vor allem für Selbständige, Gründer oder Freelancer. e-conomic wird gemietet und nicht gekauft!

e-conomic liegt preislich bei 9€ im Monat für die Einstiegsversion bis 2000 Transaktionen und geht bis 29€ für eine Version ohne Transaktionslimit. Die Kosten sind dementsprechend absehbar und fallen nicht auf einmal an, wie das der Fall beim Kauf eines Softwarepakets ist.

Wer sein Programm etwas aufpeppen will, kann unsere Zusatzmodule für 6€ im Monat dazu „mieten“. Anlagenbuchhaltung und Rechnungsabgrenzung sind kostenlos, für die Zusatzmodule Scannen, Abo-Rechnungen und Kostenstellen fällt der Preis von 6€ an.

Wir legen sehr viel Wert auf Kundenservice. Wir sind während den Bürozeiten telefonisch erreichbar, haben aber auch eine ganze Palette von Online-Support, der 24 Stunden an allen sieben Tagen zugänglich ist: die e-copedia, unser ‚e-conomic Handbuch à la Web 2.0‘ und unser Youtube-Channel.

Wer also seine Buchhaltung morgens um vier noch erledigt findet auch dann Hilfe. Unser Kundensupport ist und bleibt kostenlos.

Sogar eine iPhone-App – um etwa mobil Rechnungen zu schreiben oder Belege zu scannen – bietet e-conomic an. Wie kommt diese Möglichkeit bei Ihren Kunden an?

Wir haben super Feedback und waren z.B. in Skandinavien sogar wochenlang in den Top 10 der meist heruntergeladenen Apps im App Store.

Sieht man ja nicht alle Tage, dass man die Buchhaltung auch locker mit dem iPhone machen kann. Es hat sich also auf jeden Fall ausgezahlt der weltweit erste Anbieter einer mobilen Buchhaltungslösung zu sein.

Mittlerweile haben wir auch eine Android und Smartphone App, so dass e-conomic so gut wie auf jedem Smartphone läuft.

Unsere Kunden berichten, dass zum Beispiel Rechnungen noch schnell vor Ort geschrieben und versendet werden können. Eine schöne Sache vor allem für Vertriebler. Und es ist auch sehr praktisch, wenn man das Taxi oder Restaurant verlässt einfach kurz den Belege per Telefon zu scannen (fotografieren) und dann automatisch an die Buchhaltung zu schicken.

Das spart unseren Kunden viel Zeit und räumt die lästige Zettelwirtschaft auf. Und wer vor dem wichtigen Kundentermin mal wieder die Adresse verlegt hat der schaut einfach in der Kundenliste nach. Alles in allem also wirklich mal eine App die das Leben einfacher macht…

Ein paar Worte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?

Christopher Plantener von e-conomic

e-conomic wurde 2001 in Kopenhagen gegründet, wo auch heute noch die Geschäftsführung sitzt. Mittlerweile ist e-conomic aber nicht mehr nur in Skandinavien ein Name, sondern in insgesamt zehn verschiedenen europäischen Ländern aktiv.

e-conomic hat über 35.000 Kunde, dazu kommen die 3500 Steuerberater und Buchhalter, die e-conomic täglich nutzen.

Ich selbst bin seit nunmehr einem Jahr für den Aufbau des deutschen und französischen Markts sowie für unser internationales Partnerprogramm zuständig. Da ich selber schon einige Tech-Startups in Deutschland und Skandinavien gegründet habe und ursprünglich von Dentsu der größten japanischen Werbeagentur komme, weiß ich genau wie lästig das Thema Buchhaltung gerade für Gründer und Kreative ist.

Deswegen ist meine persönliche Mission auch, das Leben für Nichtbuchhalter einfacher zu machen. Ich möchte nur soviel verraten, man kann sich schon auf den Herbst freuen da sind von e-conomic einige interessante Neuerungen zu erwarten.

Wir bedanken uns für dieses Interview.
*) Partner- oder Anzeigenlink.

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