StartUp pinings.com: Produkte und Onlineshops aus der ganzen Welt kennenlernen

Eine Shopping Community im Pinterest-Stil, das steckt hinter dem jungen Onlineunternehmen pinings.com. Mit Gründer und Geschäftsführer Alexander Zerr sprachen wir unter anderem über die Abgrenzung zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook & Co.:

„Noch ein soziales Netzwerk bzw. eine Community“, das könnte man über das Geschäftskonzept von pinings.com denken. Was soll Ihre Gründung einzigartig machen?

Also pinings.com ist eine reine Shopping Community bei der die Nutzer Produkte aus Onlineshops posten und sich gegenseitig folgen können. Da die Nutzer die sich folgen ähnliche Interessen haben, erhalten sie ständig Inspirationen zu neuen Produkten und Onlineshops die genau zu dem Nutzer passen. So kann man als Onlineshopper Produkte und Onlineshops aus der ganzen Welt kennenlernen. Durch die Posts wird man direkt zum jeweiligen Produkt im Onlineshop weitergeleitet und kann dieses sofort kaufen.

Ausserdem haben unsere Nutzer die möglichkeit Lieblingsshops bzw. Shop Profilen zu folgen, die direkt vom jeweiligen Onlineshop betrieben werden. So sehen die Nutzer den kompletten Produktebestand der Onlineshops und können die Produkte direkt in Netzwerk teilen und zum eigenen Profil hinzufügen. Durch die Shop Profile sehen die NUtzer auch direkt neue Produkte im Onlineshop und bleiben so immer aktuell informiert.

Des weiteren haben unsere Nutzer die Möglichkeit „gekaufte Produkte“ von unseren Partner direkt anderen Nutzern im Netzwerk zu empfehlen und erhalten dadurch eine Provision, wenn ein Kauf eines anderen Nutzers durch die Empfehlung zustande kommt.

Glauben Sie, dass neben dem Netzwerk-„Riesen“ Facebook noch Platz für Nischenanbieter ist, wieso sollten Ihre potenziellen Nutzer nicht einen etablierten Anbieter für den von Ihnen vorgesehenen Verwendungszweck nutzen?

Alexander Zerr

Wir sehen uns nicht als Konkurrent zu Facebook, da wir ein komplett anderen Nutzen bieten. Im gegensatz zu Facebook sind wir kein Freunde Netzwerk, sondern ein reines Netzwerk zum online einkaufen. Nutzer die bei Facebook sind loggen sich nicht ein um zu sehen wo die Freunde oder andere Nutzer online einkaufen. Und sie sehen Posts von kommerziellen Produkten eher als störend an. Denn die Nutzer gehen zu Facebook um mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben bzw. zu sehen was diese unternehmen.

Zu uns kommen die Nutzer, weil sie direkt etwas kaufen möchten und nehmen die Produktempfehlungen anderer Nutzer nicht als störend, sondern als nützlich und hilfreich war. Dadurch sehe ich also große Chancen für pinings sich in dieser Nische zu etablieren.

Einige Gründerportale haben bereits über Ihre Geschäftsidee berichtet. Spüren Sie als Resultat hieraus ein wachsendes Interesse an Ihrem Unternehmen?

Ganz klar, ja! Jedes Interview und jeder Beitrag ist sehr hilfreich die Reichweite zu steigern und das Interesse bei potentiellen Nutzern und Investoren zu wecken bzw. zu steigern. Ich bin sehr zufrieden mit dem Interesse an pinings und den bisherigen Rückmeldungen.

Wie haben Sie die sicherlich recht anspruchsvollen technischen Voraussetzungen für Ihr Portal realisieren können?

Bisher habe ich pinings komplett selbst entwickelt und technisch umgesetzt. Durch meine Ausbildung als Informatiker und Erfahrung aus früheren Projekten habe ich hier sehr gute Kenntnisse in der Programmierung und Umsetzung von komplexen Projekten, so dass pinings relativ schnell online gehen konnte.

Wodurch soll sich pinings.com mittel- und langfristig refinanzieren?

Unsere Finanzierung baut auf direkten Kooperationen mit Onlineshops auf. Durch unser einzigartiges Konzept und dem sehr großen Nutzen für bestehende Kunden der Shops, ist das Interesse der Onlineshops sehr groß bei pinings teilzunehmen und die Vorteile für die eigene Umsatzsteigerung zu nutzen.

Welches Team steckt hinter Ihrem StartUp, und suchen Sie noch nach Verstärkung?

Aktuell sind wir zu zweit. Neben mir arbeitet noch mein Vertriebsleiter Sven Kirwin bei pinings und ist für die Neukundengewinnuung bzw. die Kooperationen der Onlineshops zuständig.

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