studio 6/49 – mit Musikproduktion & eBook Scoring zum Kinoerlebnis

Studio 6/49 eBook Scoring

Ein eBook ohne Filmmusik ist wie ein Film ohne Ton – ein Stummfilm. Dies dachte sich Sylvio Pretsch, als er begann, seine Geschäftsidee zu verwirklichen. Der Komponist begann eBooks mit Musik zu untermalen und schaffte so für die Leser ein fantastisches Vergnügen. Nun setzen er und seine beiden Mitstreiter im studio 6/49 noch auf ein weiteres Standbein.

Sylvio, kurz und knapp: Pitche Deine Geschäftsidee?

Wir sind ein Team aus drei Komponisten und Musikproduzenten mit insgesamt mehr als 60 Jahren Berufserfahrung in der Musik-Branche.

2014 habe ich das studio 6/49 gegründet – damals noch unter der Firmierung studio 6/49 Audio Design – spezialisiert auf den Bereich Audio Design für Medienproduktionen.
Im Jahr 2015 lernte ich die britische Komponistin Joanna Bates kennen. Wir gründeten das Composers Collective des studio 6/49 Audio Design. Anfang 2016 kam die Pariser Komponistin Fleur Offwood zu unserem Team hinzu.

Mehr und mehr renommierte Tonstudios in Deutschland ziehen sich aus dem Bereich Werbefilmmusik- und Filmmusikproduktion zurück, auf Grund des seit längerer Zeit anhaltenden Auftragsrückganges und sinkender Zahlungsmoral und Zahlungsfähigkeit der Auftraggeber, dessen Ursachen manigfaltig sind.

So haben auch wir uns aus strategischen Gründen auch weitestgehend aus diesem Bereich zurückgezogen. Unser Fokus liegt nun auf der Musikproduktion für Live-Acts sowie, nach wie vor, Remix-Produktionen für international bekannte Bands und Künstler.

Vor kurzem haben wir mit der Musikproduktion für eine Londoner Künstlerin begonnen. Mehr wird noch nicht verraten.

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

Der Auslöser war, dass ich in der Zeit 2013 / 2014 hin und wieder mal Anfragen von Werbefilmagenturen erhielt, welche sich erkundigten, was sie bei mir für eine Auftragskomposition bezahlen müssten.

Als ich ihnen dann einen marktüblichen Preis für eine Auftragskomposition nannte, waren sie wieder so schnell weg, wie sie gekommen sind. Dennoch bin ich das „Risiko“ eingegangen und habe die Firma gegründet. Wer nicht wagt, hat bereits im Vorab verloren.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Um uns von unseren Mitbewerbern, vor allen anderen Tonstudios unterscheiden zu können, habe ich mir zwei Innovationen einfallen lassen, die es vorher so in dieser Form noch nie gab.

Dies ist zum Einen das sogenannte eBook Scoring und Integrated Product Audio Design. eBook Scoring ist das Pendant zum Film Scoring – der Filmmusikkomposition – nur für eBooks.

Dies ist eine Innovation auf dem eBook-Markt und ermöglicht den eBook-Lesern ein Kinoerlebnis zu bekommen, beim Lesen ihrer eBooks, untermalt mit unserer „Filmmusik“, welche über die Lautsprechersysteme der Smartphones und Tablet-PCs oder über die angeschlossenen Kopfhörer wiedergegeben wird.

Es gibt viele interessante eBooks. Jedoch bislang noch keines, welches von Filmmusik unterstützt wird. Ein eBook ohne Filmmusik ist wie ein Film ohne Ton – ein Stummfilm.

Integrated Product Audio Design ist eine Marketing-Innovation für Hersteller von haptischen Produkten und schließt die Lücke zwischen Grafik-Design für das Produkt (z. B. für die Produktverpackungen und Werbemittel) und dem Produkt-Design.

Man könnte es auch als integriertes Audio Branding bezeichnen. Jeder Hersteller von haptischen Produkten hat die Möglichkeit bei uns ein Integrated Product Audio Design für ein x-beliebiges Produkt zu bestellen.

Wir komponieren und produzieren nach seinen Wünschen und Anforderungen das dementsprechende Audio-Material, welches er dann mittels spezieller Lautsprecher- und Speichersysteme in sein Produkt integrieren kann.

Das können z. B. Flacons sein oder auch Produkte aus dem Bereich Automotive. Sobald der Endkunde dieses Produkt benutzt, wird in dezenter Lautstärke das von uns entworfene Audio Design wiedergegeben.

Hierbei kann der Auftraggeber (der Hersteller) frei entscheiden, wann und wie oft das Audio Design wiedergegeben wird. Integrated Product Audio Design ist dazu gedacht, um die Kundenbindung an ein Produkt zu intensivieren.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

Seit unserem neuerlichen Strategiewechsel sind unsere Zielgruppen vor allem junge und junggebliebene Menschen, angefangen von der Jugend bis hin zu 40 – 50 Jahre, die moderne Musik mögen.

Auf Grund unseres Composers Collective können wir eine große Bandbreite an Genres abdecken, angefangen von elektronischer Musik wie z. B. Ambient oder Dub Step über Rock / Pop bis hin zu orchestraler / klassischer Musik – oder gar einer Fusion aus elektronischer und orchestraler Musik, was ich persönlich sehr mag und sehr gern komponiere.

Der Weg zu dieser Zielgruppe führt natürlich zunächst zu den Major Labels.

Was das eBook Scoring betrifft, ist unsere Zielgruppe große, solvente Verlage. Beim Integrated Product Audio Design sind es Hersteller jeglicher Branche, die haptische Produkte herstellen.

Trotz unseres Strategiewechsels sind wir natürlich auch nach wie vor für Werbefilmagenturen und Filmproduktionsunternehmen da, die uns z. B. mit einer Filmmusikkomposition beauftragen möchten – wenn sie uns „ausnahmsweise“ mal mehr als nur 500,- (fünfhundert) Euro für die Komposition einer Filmmusik für einen Spielfilm bezahlen können oder wollen, was heutzutage in der Branche leider kein Einzelfall mehr ist.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Grundsätzlich muss man hier unterscheiden, in welchem Bereich der Musik-Branche man sich bewegt.

Möchte man sich ein Tonstudio aufbauen, wo man auch Musiken für Bands / Musiker aufnimmt, wird es schnell richtig teuer.

Zum Equipment für die Musikproduktion kommen dann noch mal Kosten hinzu, um das Tonstudio entsprechend auszustatten (u. a. Akustikelement, ggf. Raum-in-Raum-Konstruktion usw.). Dann ist man schnell bei einem fünf- bis sechsstelligen Euro-Betrag angelangt.

Um in dieser Branche bestehen zu können, braucht man viel Enthusiasmus, Engagement, sowie enorm viel Durchhaltevermögen und vor allem auch ein gutes Netzwerk an Entscheidern in der Branche. In der Branche spricht man davon, dass es zwischen fünf bis 10 Jahre dauert, bis ein Kontakt „Früchte“ trägt.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Im Bereich der Werbefilmmusik und Filmmusik, in der wir bislang tätig waren, ist es so, dass man auch dort über entscheidende Kontakte und über ein Netzwerk verfügen muss, um auch nur ansatzweise die Chance zu haben an Auftragskompositionen zu gelangen.

Da wir zuvor aus einem anderen Bereich der Musikproduktion kamen, mussten wir dies in den letzten Jahren erst lernen. Dass dies nicht von heute auf morgen funktioniert, das war uns natürlich im Vorab bewusst.

Wir hatten dann die Möglichkeit gehabt, die Film-Branche intensiver kennen zu lernen und mussten die Erfahrung machen, dass es – nicht nur für uns – sondern für viele andere Komponisten und Tonstudios auch, die „Quereinsteiger“ im Bereich Filmmusik sind / waren, keinen Sinn macht, dort in diesem Bereich weiterhin Energie und Zeit mit Neukundenakquise zu investieren.

Dies liegt u. a. daran, dass vor allem solvente Filmproduktionsunternehmen – die man natürlich als Kooperationspartner haben möchte – bereits seit teils 10 – 20 Jahren erfolgreich mit Komponist XYZ zusammenarbeiten.

In den meisten Fällen ist es so, dass diese Firmen auch immer nur mit einem Komponist oder ein und dem selben Tonstudio fest zusammenarbeiten. Selbstverständlich haben diese keinen Grund, eine seit 10 – 20 Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihrem derzeitigen Komponist einfach so aufzukündigen.

Meist kennen sich der Filmproduzent und der Komponist aus Studienzeiten und sind sozusagen gemeinsam „groß“ und erfolgreich geworden. Als außenstehender Komponist oder Tonstudio hat man da null Chance einen Fuß in die Tür einer solchen Filmproduktionsfirma zu bekommen.

Die Komponisten gehen natürlich auch irgendwann mal in Rente. Dann müsste man eine solche Filmproduktionsfirma zunächst mal finden, deren Komponist kurz vor seiner Rente steht, welcher dann auch noch einen Komponist-Praktikant aufnimmt, der bei ihm im Tonstudio für null bis wenig Geld arbeitet, um somit die Chance zu haben, an die Filmproduktionsfirma zu kommen.

Man sieht, es schließt sich immer wieder der Kreis und man kommt nicht drumherum, ein Netzwerk aufzubauen, um irgendwann einmal die Chance auf Erfolg haben zu können.

Seit unserem Strategiewechsel stehen wir seit kurzem mit international bekannten Musikagenturen und Music Labels in Kontakt. Auch hier müssen wir zunächst schauen, was die Zeit mit sich bringt.

In der Musik-Branche ist der Erfolg nur bedingt planbar. Es richtet sich immer danach, was der Endkunde hören möchte. Man könnte sagen: In der Musik-Branche ist nichts so beständig wie der Wandel. Was aber auch gut so ist. Sonst wäre Musik irgendwann langweilig.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Wir hatten im Laufe der vergangenen 12 Monate zwischen 5.000 bis 6.000 verschiedene Werbefilmagenturen, Filmproduktionsunternehmen, TV-Produktionsunternehmen, TV- und Film-Regisseure usw. schriftlich (via E-Mail) kontaktiert, um uns erst einmal vorzustellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auf unserer Webseite unsere Musiken anhören zu können.

Vor kurzem hatte ich ein sehr angenehmes und sehr langes Telefonat mit dem CEO einer renommierten Werbefilmagentur. Wir kamen dann auch auf dieses Thema zu sprechen.

Daraufhin sagte er mir, dass er schon seit vielen Jahren pro Woche ca. 80 E-Mails von Komponisten bekommt, die für eine Kooperation werben wollen. Er sagte, dass er nur noch Herr über diese Lage werden kann, in dem er derlei Anfragen einfach  löscht.

Auch er bestätigte mir, dass ohne einen persönlichen Kontakt zu den Entscheidern in der Branche nichts mehr läuft. Und selbst das ist aus besagten Gründen kaum noch möglich. Nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ wollten wir es vorher einfach über diesen Weg ausprobieren, unser Unternehmen bekannter zu machen.

Jetzt wissen wir: Bringt nix :-) Wenn, dann funktioniert es nur, in dem man zu Filmfestivals fährt, wo man im Vorab weiß, dass dort auch namhafte Regisseure teilnehmen werden, wo man versuchen kann, mit ihnen persönlichen Kontakt aufzunehmen.

Aus Erfahrung wissen wir, dass in 99 % aller Fälle Regisseure neue / ihnen unbekannte Komponisten nicht gerade mit offenen Armen empfangen, da auch sie tagtäglich mit unzähligen E-Mails und Anrufen von vor allem jungen Komponisten zugeschüttet werden.

Das liegt auch daran, dass nach wie vor, ohne Einschränkung, an unseren Unis und anderen Institutionen weiterhin (Filmmusik)Komponisten, Tochtechniker, Sound Designer usw. ausgebildet werden, die natürlich nicht umsonst viel Geld für ihr Studium ausgegeben haben wollen und versuchen, sich ihren Platz an der Seite eines Film-Regisseurs zu erkämpfen, obwohl es auf dem Markt schon seit langer Zeit überhaupt keinen Bedarf mehr an neuen Komponisten, Tontechnikern und Sound Designern gibt.

Welche Vision verfolgt Du und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

Ich glaube, dass wir – ich spreche da mal auch für meine beiden Kolleginnen – keine Visionen verfolgen. Ich glaube wir sollte alle uns auf den Moment konzentrieren, in dem wir leben.

Was in einem Jahr sein wird, dass wissen wir alle nicht und wir können dies auch nur bedingt beeinflussen. Wenn man sich um seine Zukunft zu viel Gedanken macht und alles bis ins kleinste Detail durchplant, kommen dennoch immer wieder unvorhersehbare Ereignisse, die all das, was man geplant hat, durcheinanderwirbeln.

Ich glaube, vor allem die Deutschen können sich hierbei eine dicke Scheibe von ihren Nachbarn aus anderen Ländern abschneiden. Wenn man einem Deutschen sagt „Du musst von A nach B gehen!“, fragt dieser, was denn da nicht alles auf dem Weg von A nach B passieren KÖNNTE und was er dann machen KÖNNTE, wenn der Fall der Fälle dann eingetreten sein KÖNNTE.

Unsere Nachbarn gehen einfach los. Die machen es einfach. Und der Deutsche, der bleibt stehen und überlegt sein Leben lang, was denn nicht alles unterwegs passieren könnte.

Ich glaube, wir hier in Deutschland sollten mal anfangen zu lernen, einfach mal loszulegen, zu agieren und auf dem Weg von A nach B, auf das was dann kommt, zu reagieren und erst dann Lösungen für Situationen zu finden, wenn sie dann eingetreten sind. Sonst bleiben wir nicht frei, in dem was wir Tun und auch nicht in unseren Gedanken.

Schlagzeilen natürlich Nur gute – aber wenn man mich direkt fragt, dann vielleicht: „studio 6/49 hat Universal gekauft und an Warner Chappell für einen guten Preis weiterverkauft.“

Bis dahin haben wir aber noch einen sehr sehr weiten Weg vor uns :-)

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

App heißt ja Application / Anwendung. Und wenn dies auch als Antwort gilt, dann als erstes auf das Betriebssystem. Denn ohne ein Betriebssystem funktioniert kein Rechner. Dann natürlich unsere Digitale Audio Workstation (inkl. weiterer Studio-Software-Lösungen) sowie auf unseren E-Mail-Client.

Sylvio Pretsch von studio 6/49

Sylvio Pretsch – Komponist & CEO von studio 6/49

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Die Frage ist, wie man Erfolg definiert. Viele definieren damit etwas „Positives“. Was bedeutet das? Ich persönlich kategorisiere alle Ereignisse, egal in welcher Hinsicht, nicht mehr in die Kategorien „Erfolg / Misserfolg“ oder in „positiv / negativ“.

Alles, was uns wiederfährt, sind Ereignisse, die geschehen und die kann man auch nur sehr bedingt beeinflussen. Vermeintlich „negative“ Ereignisse oder sogenannter „Misserfolg“ sind letztlich immer von Vorteil, da man auch aus diesen Ereignissen etwas lernen kann.

Ich vergleiche dies immer mit dem Wandern auf einem Waldweg. Dieser ist irgendwann einmal zu Ende. Nur weil dieser zu Ende ist, bedeutet es nicht, dass dies etwas Negatives oder Positives ist.

Der Weg kann sich auch gabeln z. B. in zwei weitere Wege. Einen Weg nach links und einen nach rechts. Auf dem Weg rechter Hand liegen mehr Steine und Hürden, als auf dem Weg linker Hand. Der Weg rechter Hand ist kürzer, als der Weg linker Hand.

Ist der Weg linker Hand deswegen „besser“, als der Weg rechter Hand, nur weil dort weniger Steine liegen? Oder ist er „schlechter“, da er länger ist, als der Weg rechter Hand?

Ein längerer Weg zum Ziel, bedeutet auch, dass ich unterwegs viel mehr Erfahrungen sammeln kann, als auf dem kürzeren Weg. Der kürzere, steinigere Weg bedeutet jedoch auch, dass ich dabei lernen kann, wie man am Besten Hindernisse passieren kann.

Alles, was geschieht, sind „nur“ Ereignisse und Erfahrungen.

Wir machen uns keine Gedanken mehr über das Thema „Erfolg“. Das Wichtigste im Leben ist – egal in welcher Hinsicht – dass man das macht und machen kann, was man gern macht.

Wir lieben Musik. Wir machen Musik, so lange wir können. Und darum sind wir zufrieden und entgegnen mit Freude dem, was auch immer noch auf uns zukommen mag.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Jungen Gründern aus dem Bereich Musikproduktion / Musikkomposition kann ich nur raten: Sucht Euch dringend was Anderes – eine andere Aufgabe die Euch erfüllt und Euch Freude bereitet!

Es gibt keinen Bedarf mehr an neuen Tonstudios, neuen Komponisten, Sound Designern, Mastering Engineers oder auch nicht Audio Engineers.

Wir von studio 6/49 hatten glückicherweise die Möglichkeit gehabt, uns in den vergangenen 12 Monaten mit vielen Leuten der Branche unterhalten zu können, angefangen von hervorragenden, aber unbekannten Komponisten, bis hin zu bekannten Komponisten oder auch international bekannten Unternehmen der Musik-Branche.

Querbeet haben alle bestätigt, dass sich die Musikindustrie – vor allem in Deutschland – in keiner so guten Verfassung befindet und dass immer mehr – auch namhafte Filmproduktionsunternehmen – nicht mehr bereit sind, gute Honorare an Filmmusikkomponisten zu zahlen.

Man braucht hierfür viel Herzblut. Wenn Ihr, so wie wir, Musik über alles liebt, sucht Euch einen Job, von dem Ihr leben könnt und macht Eure Musik nebenbei.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

… ob sie / er verrückt geworden ist!

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

Das müssen andere beurteilen, die darüber urteilen müssen / wollen / können. Mit der Musikproduktion, unserem Komponisten-Team, mache ich das, was ich mein Leben lang schon immer machen wollte.

Ich ziehe mein Ding durch. Die Musik ist mein Weg, mein Leben. Alles andere ist Makulatur. Mein Motto:

„Life is my machine – inspiration my passion“

Kommentar hinterlassen on "studio 6/49 – mit Musikproduktion & eBook Scoring zum Kinoerlebnis"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


studio 6/49 – mit Musikproduktion & eBook Scoring zum Kinoerlebnis

Lesezeit: 11 min
0