Einzigartiges Designkonzept TURNABLE stellt Modewelt auf den Kopf

Modedesign von TURNABLE

Wer denkt, man hat in der Mode bereits alles gesehen, der irrt gewaltig. Denn auch wenn Stilrichtungen immer mal wieder “In” oder “Out” sind, so ist die Mode von TURNABLE doch ganz anders. Was sich genau hinter der neuen Modemarke verbirgt, die sich anschickt eine ganz neue Kategorie zu erschaffen, erklärt uns der Kopf des Designprojektes – Bolko Scheid.

Herr Scheid, kurz und knapp: Erklären Sie Ihre Geschäftsidee ?

TURNABLE ist ein weltweit einzigartiges Designkonzept, das die alten Schnitt- und Denkmuster der Modewelt auf den Kopf stellt.

Uns ist es gelungen, mehrere technische Lösungen zu entwickeln, die es ermöglichen, Kleidung „turnable“, zu Deutsch, drehbar bzw. wandelbar zu gestalten, so dass es kein Vorne und Hinten, keine klassische Vorder- und Rückseite mehr gibt.

Somit sind alle unsere Produkte „drehbar“ und können zu beiden Seiten getragen werden.

Unsere ersten Produkte sind vier TURNABLE Jacken und eine Hose. Wir arbeiten aber bereits an weiteren Produkten, da wir eine innovative Kategorie, die Kategorie der DREH-Kleidung erschaffen haben und nun vermarkten möchten.

Was genau war der Auslöser für den Start eines eigenen Business?

Zu einem großen Teil die Suche nach mir Selbst und vor allem der Herzenswunsch, mein Leben dabei möglichst frei kreieren und leben zu können.

Ich bin seit jeher kreativ tätig, zeichne, gestalte und erfinde, seitdem ich denken kann und ein Leben ohne Kreieren zu dürfen, kann ich mir auch nur schwer vorstellen. Ich habe mich entschieden, den Schritt zu wagen meine Kreationen, Visionen in Marken und Geschäftsmodelle zu transformieren.

Diese möchte ich dann mit Geschäftspartnern weltweit in den verschiedenen Märkten aufbauen und vermarkten. Ich will, dass meine Ideen Gestalt annehmen. Zudem empfinde ich auch das Aufbauen eines Unternehmens als kreatives Abenteuer bzw. kreative Herausforderung.

Was macht Ihr Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Wir rennen keinem Trend hinterher, sondern haben den Anspruch und das Ziel, selbst eine eigene Kategorie für uns zu bauen. Unser gesamtes Designkonzept und unsere Produkte sind einzigartig. Wir sind sehr innovativ und besitzen ein großes Portfolio an geistigen Schutzrechten. Zudem sind unsere Produkte nicht „nur“ drehbar, sondern wandelbar, da unsere Produkte auch auf eine spannende Art und Weise kombinierbar sind. Mit TURNABLE haben wir einen neuen Kosmos der Designmöglichkeiten erschlossen.

Wo sehen Sie Ihre Zielgruppe bzw. wer sind Ihre Wunschkunden?

Unsere Zielgruppe sind junge bzw. jung gebliebene Menschen, kreative Menschen, Menschen die beweglich im Geiste geblieben sind.

In der jetzigen Phase unseres StartUps sind unsere Wunschkunden Freigeister, Querdenker, Jungunternehmer, Künstler, Influencer und Early Adaptors – Menschen, die mutig und voller positiver Energie in die Welt hinaus treten, Freude am Spiel des Lebens haben und dessen Regeln mitbestimmen wollen.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Es wurde eine Menge an Zeit, Fleiß, Leidenschaft und Geld investiert. Es war schon immens, was uns dieses Projekt an Vorarbeit in diesen 3 Jahren abverlangt hat, vor allem, da wir ja nicht nur geistige Schutzrechte und ein Konzept, sondern bereits fertige, physische Produkte, erschaffen haben.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Wir vermarkten und vertreiben die TURNABLE Produkte z.Z. in einer Kollaboration mit der Streetwear Marke ESCELADE. über unsere beiden Homepages .

Zudem sind wir auch auf der Suche nach passenden Lizenznehmern für unsere geistigen Schutzrechte.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Da wir erst am 03. Juni 2015 online gegangen sind, kann ich hierzu noch kein wirkliches Feedback geben. Wir sind noch ganz am Anfang der Vermarktung, sozusagen im Lernprozess und werden neue Vermarktungsmöglichkeiten und Marketingexperten kennen lernen.

Ich erhoffe mir auch von diesem Interview neue Kontakte und Möglichkeiten, da ich mir sicher bin, dass einige ihrer Leser Fachleute auf diesen Gebieten sind und lade jeden von Ihnen herzlich ein, mit mir direkt in Kontakt zu treten.

Über uns wurde auf der Homepage der Sportswear International und auf den Blogs „best-practice-business“ , „atomlabor“ und „zoomlab“ berichtet, worüber wir uns sehr gefreut haben; zudem möchte ich mich auch an dieser Stelle für dieses Interview bedanken.

Veröffentlichungen sind Ergebnisse unserer ersten Pressemitteilung, die wir an verschiedene Journalisten, Blogger und Fachzeitschriften verschickt haben. Somit kann ich nur jedem Jungunternehmer raten, die PR Arbeit ernst und wahr zu nehmen.

Welche Vision verfolgen Sie und welche Schlagzeile würden Sie gern mal über Ihr Unternehmen lesen?

„TURNABLE verdreht allen den Kopf, selbst Karl Lagerfeld und Pharrel Williams zieht es schon im Nacken“

Diese Schlagzeile ist natürlich mit Humor zu sehen, und ich würde mich immens freuen, irgendwann mit Künstlern dieser Größenordnung zusammen arbeiten zu dürfen.

Die Vision ist sehr groß, mein Ziel ist es, TURNABLE um die Welt zu bringen, die Welt wortwörtlich ein bisschen auf den Kopf zu stellen, wie es unser Slogan schon sagt „let’s turn the world upside down“.

Ich möchte die Marke und das Designkonzept mit den richtigen Partnern in den verschiedenen Märkten gesund aufbauen und vermarkten.

Auf welche 3 Tools/Komponenten können Sie bei der täglichen Arbeit nicht verzichten und warum?

Ohne mein Notizbuch bin ich aufgeschmissen. Auch wenn ich ein großer Fan meiner Handy’s, ein I Phone und ein Nokia E 71, bin, brauche ich doch nach wie vor mein Notizbuch, um mich wirklich ordnen und auch analysieren zu können.

Auf die Handys bezogen, vor allem das Smartphone. Es ist schon ein Segen, wie diese uns inzwischen das Leben erleichtern können, sei es, indem ich dieses Interview beantworte, Fotos und Clips für die Social Media Plattformen vorbereite, oder Meditationen aufnehme und jederzeit anhören kann.

Zudem ist Freude bzw. Liebe für das was ich mache, die wichtigste Komponente, auf die ich bei der täglichen Arbeit nicht verzichten möchte.

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Nach meiner derzeitigen Definition bedeutet Erfolg seinem Herzenswunsch beruflich folgen zu können. Insbesondere wenn man nicht weiß, welcher Wochentag gerade ist, da man sein Schaffen nicht als Arbeit, sondern als Teil seiner Selbst empfindet und damit seine Familie versorgen kann. Dann ist man bereits erfolgreich.

Unternehmerisch gesehen, ist wirtschaftlicher Erfolg die notwendige Grundlage, um noch größere Projekte und Kreationen umsetzen zu können. Wie ein guter Freund von mir es beschreibt, „Geld ist Energie! Wenn du Welches hast, hast du Energie um weiter kreieren und Spaß haben zu können!“

Und ich will eine Menge Spaß haben!

Welchen Fehler würden Sie aus ihrer Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Prinzipiell empfinde ich Fehler nicht als etwas Negatives, Fehler sollten als Erfahrungen bzw. Erfahrungswerte verstanden werden; insofern ich bereit bin, aus meinen Fehlern, und im besten Fall sogar aus den Fehlern Anderer zu lernen, werden Fehler zu einem Bestandteil eines jeden Erfolges.

Was für mich wichtig zu lernen war, ist, dass ich gut daran tue, Andere um Rat und Hilfe zu bitten. Wirklich große Werke können nur in einer Gemeinschaft entstehen, und dieses Potential einer Idee und Vision sollte nicht durch das eigene Ego und evtl. auch die Scheu um Hilfe zu bitten, limitiert werden.

Gemeinsam kann Großes geschaffen werden, und ein Nein oder ein vermeintlicher Fehler sind nur Stufen auf dem Weg des Erfolges.

Zudem ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, dass man Selbst immer die eigene Vision zu halten hat. Es ist die eigene Aufgabe, die Verantwortung für den Erfolg voll und ganz zu übernehmen, sich durch Meditationen und Ausgleichsaktivitäten bei Kräften und in Balance zu halten.

Welche Frage sollte sich eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer mindestens einmal gestellt haben?

Wovon habe ich keine Ahnung und wie finde und begeistere ich Menschen von mir und meiner Idee, die Fachleute auf diesen Gebieten sind.

Mit welchen drei Worten würden Sie sich selbst beschreiben?

Ich bin kreativ, habe die Mentalität eines Kämpfers und bin emotional.

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