Gamifizierung: Lass deine Kunden spielen

Gamifizierung

Das Leben ist ein Spiel – wenn wir alle nach diesem Grundsatz leben würden, wären viele Dinge wesentlich einfacher.

Gerade wenn du eine neue Geschäftsidee umsetzen möchtest, solltest du an diesen Grundsatz denken. Schließlich kannst du so viel mehr potenzielle Kunden für dein Produkt oder deine Dienstleistung gewinnen. Doch wie erreicht man die Gamifizierung, wie man dieses Phänomen heute auch nennt, eigentlich?

Gehe auf deine Kunden zu

Am Ursprung der Gamifizierung im unternehmerischen Sinn liegt, dass man auf den Kunden zugehen sollte. Man sollte ihm Optionen bieten und beispielsweise ein Produkt so auf den Markt bringen, dass der Kunde gewisse Spezifikationen selber auswählen kann. Als konkretes Beispiel könnte eine Pizzeria dienen. Statt die einzelnen Pizzen fix mit einem Namen zu versehen, kann man dem Kunden überlassen, wie er seine Pizza belegt haben möchte.

Ebenso wichtig ist, dass jede Entscheidung, die der Kunde trifft, einen Mehrwert haben sollte.

Das lässt sich wiederum mit Spielen vergleichen, bei denen man für jede erfolgreiche Runde eine gewisse Punktzahl gutgeschrieben erhält. Diese Punkte lassen sich dann teilweise in Vorteile oder zusätzliche Möglichkeiten innerhalb des Spiels ummünzen. In der Wirtschaft sieht man solche Systeme sehr oft in Supermärkten, wo man als Kunde mit jedem Einkauf Punkte sammeln kann. Das macht natürlich Spaß – und hilft den Betreibern der Märkte dabei, die Kunden zu binden.

Wiedersehen macht Freude

Auch die Unterhaltungsbranche hat längst erkannt, dass man mit eindimensionalen Produkten nicht das Optimum aus seinen Möglichkeiten herausholen kann. Deutsche Online Casinos wie das sehr gut bewertete Megaslot Casino setzen beispielsweise deswegen heute auf VIP-Programme und laufende Wettbewerbe, um ihre Kunden längerfristig zu binden.

Wer beim Spielen nicht nur Gewinnen und Verlieren kann, sondern auch noch Punkte sammelt, die sich zu einem Bonus oder weiteren Spielrunden umwandeln lassen, hat so immer wieder einen Grund, auf die jeweilige Seite zurückzukehren.

Im Internetjargon spricht man nicht umsonst immer wieder von „Conversion Rates“, „Click Through Rates“, der Verweildauer auf einer Seite und so weiter. Wenn du mit deinen Angeboten online einen Mehrwert bieten kannst, wird dieser sehr schnell messbar sein.

Die Kunden werden sich vertieft für dein Angebot interessieren, wovon du nur profitieren kannst. Mit der Gamifizierung schaffst du für die Kunden die richtigen Anreize, damit sie immer wieder deine Seite besuchen.

Aller Anfang ist schwer

Eine sehr wichtige Komponente bei der Gamifikation ist jeweils die Belohnung für gewisse Aktionen seitens der Kunden. Ein wenig zusätzlicher Aufwand soll sich für den Kunden ja auch lohnen, in Form von Rabatten oder gar geschenkter Ware. Genau in dieser Hinsicht hat man es als Start-up allerdings oft eher schwer.

Schließlich müssen kleine Jungunternehmen oftmals eher klein haushalten und haben nicht die Möglichkeit, von Anfang an ihre Kunden mit Belohnungen zu verwöhnen. 

Entsprechend sollte man besser darauf achten, sich zuerst zu etablieren, das Unternehmen möglicherweise gar zu konsolidieren und dann mit Gamifikation sozusagen das nächste Level zu erreichen. Letztlich kommt und geschieht auch in einem Unternehmen alles zu seinem eigenen Zeitpunkt. Sich aber bereits weit im Voraus damit zu befassen, was man seinen Kunden und jenen, die es noch werden wollen, bieten möchte, ist definitiv keine falsche Strategie.

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