Work-Life-Balance im eigenen Unternehmen – gesund und effizient bleiben

Der Traum vom selbstständigen Job sitzt in vielen von uns, oft verbunden mit dem Gedanken an mehr Freizeit und weniger Arbeit.

Gründer eines Startups, Freelancer und Selbstständige arbeiten in der Praxis aber tatsächlich oft mehr als Angestellte. Da ist es vorbei mit dem 9 to 5-Job, denn plötzlich ist die Arbeit überall. Ganz besonders herausfordernd wird es im Homeoffice, wenn der Schreibtisch in greifbarer Nähe ist. Hier noch eine Kunden-Mail, dort noch eine halbe Stunde am Projekt arbeiten – das alles kostet Zeit und gefährdet die Work-Life-Balance.

Wir haben die besten Tipps für Dich, wie Du auch in der Selbstständigkeit fit, gesund und motiviert bleibst. 

Ernährung ist das A und O für effizientes Arbeiten – zu oft unterschätzt 

Morgens sitzt Du hundemüde am Schreibtisch, der Schädel brummt und Deine Haut wirkt blass. Mangelerscheinungen sind ein großes Problem unserer Gesellschaft und haben direkten Einfluss auf Deine Arbeitsfähigkeit. Reden wir über wichtige Vitamine, fallen Begriffe wie Vitamin C, D und gelegentlich B12. Diese drei wichtigen Nährstoffe sind leicht zu kompensieren. Was ist aber mit Spermidin, Quercetin und Resveratrol? 

Hochwertige Produkte wie Purovitalis Longevity tragen dazu bei, Dich rundum mit wichtigen Nährstoffen, Spurenelementen und Mineralien zu versorgen. 

Geht es um die Ernährung, hast Du selbst die Qualität in der Hand. So lecker das Croissant am Morgen schmeckt, so wenig geeignet ist es für Deinen Workflow. Setze auf langkettige Kohlenhydrate als Energiespender und auf Obst und Gemüse, um fit zu bleiben. 

Wichtig: Vergiss nicht die Bedeutung von ausreichend Wasser im Alltag. Bist Du dehydriert, kann selbst das spannendste Projekt zum Problem werden. Wassermangel führt zu Konzentrationsverlust und folglich zu weniger Effizienz bei der Arbeit.  

Arbeite mit Zielen und definiere sie rechtzeitig 

Bist Du freiberuflich tätig, selbstständig oder hast Dein eigenes Startup gegründet, fallen viele Aufgaben an. Schnell kommt es zu einer Reizüberflutung und Du weißt nicht mehr, wo Du anfangen sollst. Das kostet nicht nur Energie, sondern Zeit. Setze Dir daher tägliche, wöchentliche und monatliche Ziele. Durch eine effiziente Priorisierung erledigst Du wichtige Aufgaben zuerst und überforderst Dich nicht. Ein einzelnes Ziel unterteilst Du nach folgendem Schema in Etappen und erleichterst so den Weg dorthin: 

  • Zieldefinition: Lege fest, was Du am Ende erreichen möchtest. 
  • Zeitrahmen: Bestimme die Zeit, wann Du ans Ziel kommen willst. 
  • Priorisierung: Gib Deinem Ziel eine Priorität. 
  • Etappen: Plane Unterschritte mit ein. 

Arbeitszeiten festlegen und Pausen einhalten 

Für Angestellte gibt es das Arbeitszeitgesetz, welches klar die Arbeitsdauer regelt. Ihm ist zu entnehmen, dass die maximale Arbeitszeit täglich bei acht Stunden liegen darf. Bist Du für Dich selbst verantwortlich, gelten diese Gesetze nicht. Niemand schreibt Dir vor, ob Du 12 Stunden am Tag für Deine Firma tätig bist oder nur zwei. 

Problem: Es gibt immer etwas zu tun und wenn Du gerade erst durchgestartet bist, scheinen Pausen unnötig und störend. Viele Selbstständige überfordern sich innerhalb kürzester Zeit und verlieren dann an Dynamik, Motivation und Energie. 

Lösung: Sorge für feste Arbeitszeiten, die Du auch im selbstständigen Business einhältst. Du hast den Vorteil, dass Du keine festen Anfangszeiten definieren musst. Achte dennoch darauf, dass Du in einem gesunden Rhythmus bleibst. Acht Stunden pro Tag sind völlig ausreichend. Wird es einmal länger, nutze die nachfolgenden Tage, um auszugleichen und zu kompensieren.

Tipp: Es gibt Apps, mit denen Du Deine Zeiten besser einteilen kannst. Zeittracker, Kalender und Planer erleichtern Dir die Übersicht und helfen Dir dabei, Deine Fristen passend zur Kapazität zu legen. 

Pausen und Freizeit sind auch für Selbstständige wichtig 

Wer morgens um 08:00 Uhr seinem schlecht gelaunten Chef gegenübersteht, sehnt sich nach einem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden, ohne Vorgesetzten.

Obwohl Du den Vorteil der Freiheit hast, gibt es im Arbeitsalltag mit eigenem Unternehmen viele Hürden zu meistern. Eine davon ist die Einhaltung von Pausen. Du bist gesetzlich nicht verpflichtet dazu, Dein Körper und Dein Geist verlangen aber danach. Hast Du einen Bildschirmarbeitsplatz, verbringst Du im Schnitt sechs bis acht Stunden am Tag vor dem Monitor. Darunter leiden die Augen und es kommt schnell zu Bewegungsmangel. 

Plane Deine Pausen so, dass Du Dich regelmäßig bewegst. Der festangestellte Kumpel fährt morgens mit dem Rad ins Büro und hat so schon seine Energie für den Tag getankt. Wenn Du Zuhause arbeitest, reicht der Weg vom Bett zum Schreibtisch. Umso wichtiger ist es, dass Du Deine Mittagspause nicht gemütlich auf dem Sofa, sondern im Schwimmbad, auf dem Rad oder bei einem Waldspaziergang verbringst. 

Tipp: Hast Du Urlaub oder freie Tage, halte diese auch frei. Schalte Deine E-Mail-Benachrichtigung aus und kümmere Dich nicht um die Arbeit. 

Gesundheit kommt vor Arbeit 

So viel Spaß die Selbstständigkeit macht und so engagiert Du bist – ohne Pausen funktioniert es nicht.

Achte bei Deinem Job in Eigenregie darauf, dass gesunde Ernährung, ausreichend Freizeit und sportliche Betätigung nicht zu kurz kommen. Einmal überfordert läufst Du in die Gefahr eines Burnouts, der mehr Ausfallzeiten verursacht als regelmäßiger Urlaub und Rast. 

DANKE, FÜR‘S ZU ENDE LESEN!

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