Deutsche Kaffeemarken verändern die Welt des Kaffees

Kaffeeliebhaber

Was bedeutet für uns Kaffee? Eine beliebte Aussage deutscher Kaffeeliebhaber lautet: „Ohne eine Tasse Kaffee am Morgen geht bei mir gar nichts.“ Sie ist die Grundessenz dessen, was Kaffee für uns ausmacht.

Kaffee ist im Gegensatz zu Tee oder warmer Milch nicht nur ein wohltuendes Heißgetränk. Er ist viel mehr als das. Für manche ist er Teil eines festen Morgenrituals, für andere ist es die unverzichtbare Koffeinbombe, wieder andere sehen ihn als Stimmungsmacher oder gar einen Gesellschaftsmagneten. Doch die gesellschaftliche Bedeutung des Kaffees spiegelt sich mittlerweile kaum noch in seinem Konsum wider. Über den Stress einer schnelllebigen Gesellschaft und wichtige Verschnaufpausen. 

To-Go-Wahnsinn in Deutschland 

Für eine wachsende Zahl deutscher Kaffeeliebhaber wurde es in den vergangenen Jahren immer schwerer ruhige Momente für den Kaffeekonsum zu finden. Die Zwänge des Arbeitsalltags lassen zu oft keine Zeit für eine Tasse Kaffee in einem ruhigen Moment. Stattdessen muss es dann ein To-Go-Becher auf dem Weg zur Arbeit, der Automatenkaffee am Bahnhof oder ein Wegwerfbecher auf der Arbeit sein. Runter mit der Brühe, weg mit dem Becher und weiter geht’s.

Während wir das Koffein aufnehmen, landet ein weiterer Kaffeebecher im Müll. Es ist einer von unglaublichen 2,8 Milliarden Kunststoffbechern, die jedes Jahr allein in Deutschland im Müll landen. Das sind 34 Becher pro Person und vor allem eine enorme Belastung für die Umwelt, denn aufgrund ihrer Beschichtung sind die Becher nur schwer recyclebar.

Die Geschichte von Kaffee und exzessivem Müll endet aber nicht hier.

Selbst in den eigenen vier Wänden nimmt der Müll beim Kaffeekonsum im Schnitt zu. Verantwortlich sind sogenannte Kaffeekapseln, die aus Plastik bestehen und in den meisten Fällen nur zur Einmalnutzung ausgelegt sind. Auch ihre Nutzung ist in den letzten Jahren immer häufiger geworden, was in Hinblick auf die Klimakrise sehr bedenklich. 

Aus diesen und noch mehr guten Gründen schauen sich Kaffeeliebhaber nach nachhaltigen Alternativen um, die ihren Konsum nicht nur nachhaltiger, sondern auch genießbarer gestalten. Impulse in die Richtung gibt es genug. 

Klimasünder ade 

„Sei der Wandel, den du in der Welt sehen willst.“ Gandhis Worte hallen auch Jahrzehnte später nach und bieten Inspiration für eine nachhaltige Kaffeerevolution, die in den eigenen vier Wänden beginnt.

Während Gastronomen bereits beginnen auf Mehrwegkaffeebecher umzusteigen, ist es beim heimischen Kaffee am einfachsten Müll zu reduzieren und gleichzeitig die Qualität zu erhöhen. Selbst für Kaffeeliebhaber, die morgens keine Zeit für das eigenständige Aufbrühen oder komplizierte Automaten haben, gibt es jede Menge Auswahl. Oft fällt die Wahl auf billige Kapselautomaten. Diese werden aber weder ihren Nachhaltigkeitsansprüchen noch ihren Geschmacksvorstellungen gerecht.

Onlinehändler wie Coffee Friend (deutsch: Kaffeeliebhaber) leisten bei diesem Dilemma Abhilfe.

Sie bieten nicht nur hochwertige Vollautomaten für alle Bedürfnisse an, sondern tun dies auch mit herausragender Expertise. Als Kaffeeliebhaber kennen sie heimische Kundenansprüche nur zu gut und versuchen Service und Produktpalette möglichst danach auszurichten.

Zufriedene Kunden blicken am Ende auf hochwertige Vollautomaten, die köstlichen Kaffee produzieren, ohne ihnen wertvolle Zeit am Morgen zu rauben. Besonders oft greifen sie dabei zu den Lieblingssorten Caprissimo, Burtukana und Parallel des Onlineshops. Zusätzlich sind die meisten Automaten durch ihren Aufbrühvorgang und Bauweise besonders müllarm und langlebig, wodurch sie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit Abhilfe leisten. 

Die Revolution beginnt (auch) an der Wurzel 

Es ist ein wichtiger, ja unverzichtbarer, Schritt den Müll beim Kaffeekonsum zu reduzieren. Doch dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, wie Kaffee produziert wird. Zu oft kommen an den Produktionsstandorten in Asien, Afrika und Teilen Mittel. und Südamerikas ökologische Aspekte zu kurz.

Dabei ist der Lebensraum, in dem Kaffeebohnen angebaut werden, begrenz. Regenwälder benötigen viel Zeit, um sich zu regenerieren; Massenproduktion und unbedachter Konsum widersprechen diesen Anforderungen allerdings. Sie führen zu großflächigen Rodungen, der Ausbeutung der so wichtigen Bodenschätze und einem schnellen Verschleiß des wertvollen Bodens. Die EU hat bereits beschlossen weiter gegen die Entwaldung für die Kaffeeproduktion vorzugehen, doch es liebt auch an Kaffeeliebhabern gegen diese Problematik vorzugehen. 

Die Lösung lautet bewusst nachhaltiger Konsum. Eine Reihe von kleinen und mittelgroßen Röstereien hat sich in Deutschland der Mission verpflichtet fair und nachhaltig gehandelten Kaffee und Kaffeebohnen anzubieten. Aus der Masse der Anbieter sticht beispielsweise die Dinzler-Rösterei heraus, die eng mit Produzenten an afrikanischen und amerikanischen Produktionsstätten zusammenarbeiten.

Die Kooperationen mit Bauern stellt einen nachhaltigeren Produktionsansatz und nebenbei auch eine deutlich höhere Qualität sicher. Ähnlich verhält es sich mit dem Kaffee der oben genannten Coffee Friend-Produktreihe.

Nehmen wir die Burtukana-Sorte als Beispiel.

Gewonnen aus der Wiege der Kaffeebohne, Äthiopien, stammen die Bohnen aus den Händen von 1000 Bauern aus der Guji-Region. Der mittelständische Betrieb entzieht sich Massenproduktionszwängen und setzt stattdessen auf eine gute Beziehung mit Bauern und eine hohe Bohnenqualität. Das bestätigt nicht zuletzt das „Spezialitäten“-Siegel, das dieser Sorte verliehen wurde. So gehen Fairness und Nachhaltigkeit Hand in Hand. 

Vollendung mit Genuss

Nachhaltigkeit muss nicht mit Kompromissen verbunden sein. Im Gegenteil! Nachhaltig und fair geförderte Bohnen werden in kleineren Menge nach Deutschland importiert und können hierzulande von kleineren Röstereien verarbeitet werden, die ihre Philosophie nach Werten der Nachhaltigkeit und Qualität ausgerichtet haben.

Die Supremo-Rösterei schwört beispielsweise auf die langsame Röstung von Kaffeebohnen in kleinen Töpfen. Der Prozess läuft in Handarbeit ab und kann detailliert auf Kundenbedürfnisse abgestimmt werden. Der langsame Röstprozess soll sicherstellen, dass die Bohnen ihren Geschmack komplett entfalten. Die Röster von Supremo kennen ihr Handwerk.

Der Kunde bekommt am Ende ein aromatisches und vollmundiges Produkt, für das er gerne einen Aufpreis bezahlt. Insgesamt ist der Kauf bei einer kleinen Rösterei ein Gewinn für jeden Kaffeeliebhaber. Es ist eine Investition in unsere Umwelt und bewussten Kaffeekonsum, der jeden To-Go-Becher um Längen übertrifft.

Nachhaltige Genussmomente

In der Kombination können Kaffeeliebhaber mit diesen Gedanken nachhaltige Genussmomente erzeugen, die sich dennoch problemlos in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Ein hochwertiger Vollautomat, fair gehandelte Kaffeebohnen aus den Händen von erfahrenen, mittelständischen Bauern, eine langsame Röstung in Handarbeit und ein müllarmes Konsumerlebnis lösen sich von den Zwängen und Nachteilen des stressigen Arbeitsalltag.

Als Kaffeeliebhaber ist es die perfekte Lösung, um vor dem Stress des Arbeitstages für einen Moment zu verweilen, den Geschmack des Lieblingsgetränks zu genießen und doch keinen Müll zu hinterlassen. So gerät Billigkaffee in Wegwerfbechern schnell in Vergessenheit.

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