Mythos oder Wahrheit im Office: Laser- schlägt Tintenstrahldruck? [gesponserter Artikel]

HP Officejet

Inkjet und Büro passen nicht zusammen, dieses Vorurteil hört man immer wieder. Gerade in größeren Unternehmen gilt der Tintenstrahler nach wie vor als „private“ Lösung. HP behauptet nun: Das war einmal.

Über die HP Officejet Pro X-Serie durften wir bereits berichten. „Mehr denn je müssen IT-Strukturen heute den Anforderungen einer dezentralen, mobilen Belegschaft entsprechen“, so das Unternehmen. Und dazu gehöre immer mehr die Inkjet-Technologie als ideale Lösung für Arbeitsgruppen mit bis zu 15 Personen, oder eben für dezentral tätige Mitarbeiter und Niederlassungen.

Tinte günstiger als Laser?

So sieht man die früheren Vorurteile gegenüber Tintenstrahldruckern – diese seien teuer im Unterhalt, weniger langlebig, langsam und umständlich zu bedienen – längst von der Praxis überholt. Deutlich schnellere Druckzeiten, Patronen für den langfristigen, professionellen Betrieb oder günstige, platzsparende Geräte mit WLAN-Anbindung sollen das Image der fleißigen Helfer nachhaltig verbessern.

Als Beleg für die Thesen dienen HP unter anderem aktuelle Testergebnisse der Stiftung Warentest (aus dem Heft 10/2013) sowie der Fachzeitschrift c’t (Ausgabe 23/2013). Diese würden zeigen: Die Tinte hat den Laser überholt. Im Test zeichnete Stiftung Warentest den HP Officejet Pro X476dw mit einem „gut“ aus. Der Vergleich habe dabei ergeben: Einzelne Tintenstrahlgeräte drucken mittlerweile günstiger als Laserdrucker.

Einfache Integration in bestehende Firmen-Netzwerke

Ebenso könnten mit der HP Officejet Pro X-Serie die Ausgaben für Wartung, Verwaltung und den Energieverbrauch der Drucker gesenkt werden. Nicht nur die Ausgaben für Strom verringern sich laut HP „um ein Vielfaches“, die Tintenstrahl-Geräte der neusten Generation ließen sich zudem besonders einfach zentral steuern und in bestehende Netzwerkstrukturen integrieren. Ein wichtiger Faktor für das Startup, dessen Infrastruktur nach und nach dynamisch wachsen soll, ohne dass man sich gleich einen neuen IT-„Fuhrpark“ zulegen möchte. „Wird ein neuer Drucker angeschlossen, erkennt die Software den Drucker automatisch und weist ihm das richtige Profil zu“, so HP.

Viele Leute glaubten nach wie vor, dass Ausdrucke von Inkjet-Druckern weniger haltbar seien als die eines Laserdruckers. Auch dass die „Düsen verstopfen“ oder die Tinte austrocknen würde hört man immer wieder. „Das ist falsch“, sagt das Unternehmen selbstbewusst.

Höhere Lebensdauer: Wichtig für den Office-Einsatz

Die HP Officejet Pro Linie biete über den passenden Drucker „professionelle Farbdruckqualität“ und „gestochen scharfe Texte“. Die Ergebnisse seien nicht nur wasserbeständig, „Verschmier-frei“ und sicher vor dem Ausbleichen, selbst die Nutzung von Textmarkern könne den Ausdrucken mittlerweile nichts mehr anhaben. Man habe viel in die Forschung investiert um sicherzustellen, dass Druckköpfe die geplante Lebensdauer auch erreichen. Nicht mehr funktionierende Düsen und ein Austrocknen der Patronen sollen ebenfalls endgültig der Vergangenheit angehören.

Weitere Informationen hierzu sind nachzulesen unter: www.hp.com/de/officejetprox.

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