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Videoformate zeigen Emotionen und Vielfalt

3D Video

Du wirst vielleicht selbst gerne Videos sehen und diese Beobachtungen teilen können. Video ist das zeitbestimmende Thema und bei allen Generationen sehr beliebt.

Natürlich war das Video seit dem Aufkommen des Videorecorders immer schon ein zeitbestimmendes Thema, aber seit YouTube den Markt erobern konnte, kennt das Videoformat keinen Halt mehr.

Zudem haben sich im Laufe der Zeit auch zahlreiche Innovationen auf dem Videomarkt etablieren können. Ein Beispiel dafür ist das 3D Video, mit dem man heute auch hinsichtlich der Punktation, Genauigkeit im Detail sowie im Bereich der Akzentuierung sehr viel mehr bewirken kann, als mit dem normalen Videoformat.

Allerdings ersetzt dieses Format nicht die harte Arbeit, die man in die Kreation eines solchen Videos investieren sollte, um es erfolgreich auf dem Markt präsentieren zu können.

MustHave der Videoproduktion

Es braucht ein klares Konzept, welches auf eine exakte Strategie bei der Durchführung des Videos abzielt. Ebenso benötigt es eine sehr präzise Wortwahl im Vergleich zu anderen Formaten.

Hinsichtlich der visuellen Effekte hat man aber beim 3D Effekt natürlich zahlreiche Vorteile. Diese zielen insbesondere darauf ab, dass man Emotionen viel besser zum Ausdruck bringen kann.

Natürlich ist die erhöhte Sichtbarkeit ein Grund dafür, warum man sich für solche innovativen Video Formate entscheidet. Davon unberührt bleibt auch der Umstand, dass grundsätzlich das Videoformat sehr viele Menschen ansprechen kann.

Es ist vor allem die Kombination aus Bild und Ton, welches jedem anderen Medium überlegen ist. Mit dem 3D Format hat man dann noch einen weiteren Meilenstein draufgesetzt.

Es ist zwar heute nicht das beliebteste Medium, aber eine Menge der Zuschauer lieben es dennoch. Auch im Internet konnte man eine ähnliche Entwicklung feststellen.

Man hat anfangs probiert, innovative Formate in die Webseite einzubauen und die Videos zur Vorstellung von Produkten oder des Unternehmens möglichst innovativ zu gestalten. Das Feedback war aber eher mager, weshalb man wieder davon abgekommen ist. Man kann aber dennoch solche wertvollen Zusätze verwenden.

Viel eher entscheidend ist der Zeitpunkt, wann man es nutzt.

In der Tat ist die Wahrscheinlichkeit, dass Verbraucher darauf zurückgreifen in einer emotionalen Stimmungslage höher als in einer Ruheperiode. Es gibt unterschiedliche Erfahrungswerte, die man mit diesen Formaten machen konnte. Dies beruht einerseits auf persönlichen Erfahrungen, andererseits sind sie aber auch wissenschaftlich begründet worden.

Erfahrungen im Kinosaal bei größerem Publikum mit 3D Formaten

Ebenso lässt sich die viel effizientere Tonqualität im Video signalisieren.

Mit einem Video dieser Klassenordnung kann man auch verwöhnte Zuseher noch vom Hocker holen und sie zu Emotionen bewegen. Du kannst selbst den Eigentest machen und dir zunächst ein herkömmliches Video ansehen und deine Reaktion beschreiben.

Am besten nimmst du dazu ein Blatt Papier und beschreibst deine Empfindungen und deine Gefühle im Zusammenhang mit dem Videoinhalt. Du kannst also sehr gut den 3D Effekt beobachten und sehen, dass er dich emotional packt.

Es gibt heute bereits Untersuchungen dazu. Zum Beispiel diente der Film „Hilfe, ich habe meine Kinder geschrumpft“ als exemplarisches Beispiel, wie man 3D Formate auch im Kino nutzen kann.

Die Disney Studios in Florida haben zu diesem Thema auch einen eigenen Park errichtet, wodurch es möglich wurde, eigene Erfahrungen zu sammeln. In den Kinosaal hat man neben akustischen und visuellen Elementen auch spürbare Elemente in den Sitz eingebaut.

So wurde etwa das „Niesen der Kinder“ dadurch nachempfunden, was zur Folge hatte, dass fast jeder Zuseher im Kinosaal erschrocken aufgesessen ist. 

Wissenschaftliche Untersuchungen zu 3D Formaten im Videokontext

Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass die Nachricht eines Videos – und zwar ganz gleich, welches Format benutzt wird – hier immer gleich zu verstehen ist.

Mit Video können die Zuschauer jedoch genau bestimmen, was der Sprecher zu vermitteln versucht, ihnen zu sagen.

Aber schon kleine Effekte können durch das 3D Format verbessert werden. Man denke in diesem Zusammenhang bloß an die Körpersprache, den verbalen Ton und andere visuelle Hinweise, die ein Zuseher vielleicht gar nicht direkt beobachten kann, ihm aber dennoch subtil vermittelt wird.

Darüber hinaus können Videos über die verbale und nonverbale Kommunikation hinausgehen, indem sie visuelle Hilfsmittel wie Bilder und Filmmaterial enthalten. Das Stimmungsverhalten verändert sich beim Zuseher.

Es gibt Untersuchungen, die diesen Unterschied auch genau darstellen. Dazu sind zum Beispiel empirische Untersuchungen gemacht worden, wie sich die Stimmung bei Zusehern durch den 3D Effekt verändert haben. Man hat herausgefunden, dass sich das Stimmungsbild beim Zuseher weiter verstärkt.

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