Wie du den Umsatz in deinem Onlineshop steigerst

Immer mehr Selbstständige verkaufen ihre Produkte inzwischen online. Die Zunahme des Onlinehandels bedeutet, dass du als Inhaber wettbewerbsfähig bleiben musst, um deine Stammkunden zu behalten und weiterhin neue Kunden zu gewinnen.

Hier erfährst du, wie du trotz wachsender Konkurrenz deinen Umsatz steigern kannst.

Erhöhung der Kundenzahl

Je mehr Kunden deinen Onlineshop besuchen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du mehr Umsatz machst.
Dir steht es als Inhaber des Shops offen, wie du mehr Kunden in deinen Shop bekommst.

Sei es durch bezahlte Werbung in sozialen Netzwerken oder durch eine bessere Sichtbarkeit in der Suchmaschine.

Denke jedoch daran, dass Marketingkampagnen mit Kosten verbunden sind. Jeder Klick auf die Werbeanzeige kostet dich bares Geld. Dabei spielt es keine Rolle, ob du physische oder digitale Produkte verkaufst. Deshalb lohnt sich diese Art von Marketing nur dann, wenn am Ende noch genügend Gewinn für dich übrig bleibt.

Setzt du auf Suchmaschinenoptimierung, dauert es je nach Keyword ein paar Monate, bis dein Onlineshop in den ersten Suchergebnissen erscheint. Dafür ist diese Art des Marketings wesentlich günstiger.

E-Mail-Marketing

Sammle E-Mail-Adressen, indem du Kaufinteressenten einen Rabattcode versprichst. Die Wahrscheinlichkeit, dass Käufer ein weiteres Mal bei dir Produkte erwerben ist hoch und deshalb solltest du ab sofort damit beginnen, deiner Zielgruppe E-Mails zu versenden. Folglich erreichst du bei jeder E-Mail, die du verschickst, interessierte und kaufkräftige Bestandskunden.

Um erfolgreich E-Mails zu versenden, benötigst du eine entsprechende Software. Aktuell gibt es im deutschen Raum neben Klick Tipp vier weitere, deshalb lohnt sich ein Vergleich.

Die Nutzung einer E-Mail-Marketing-Software kostet dich zwar monatlich etwas Geld, aber dafür reduziert sich das Risiko, dass die E-Mails im Spamordner deiner potenziellen Kunden landen. Zudem kannst du jede einzelne E-Mail automatisch personalisieren. Das steigert die Aufmerksamkeit und Öffnungsrate.

Da die Preise der Anbieter unterschiedlich sind, solltest du dir Gedanken über deine Anforderungen machen. Die E-Mail-Marketing-Software sollte DSGVO-konform sein. Informiere dich, ob sie die E-Mails auch bei mobilen Endgeräten einwandfrei darstellt.

Je nachdem, wie viele E-Mails du im Monat verschicken möchtest und wie groß deine Kontaktliste ist, kostet dich eine Software für das E-Mail-Marketing unterschiedlich viel. Die Preise variieren bei den meisten Anbietern von 19 bis 499 Euro im Monat.

Hier findest du neue Marketingformen, die für deinen Onlineshop interessant sein könnten.

Conversion verbessern

Unterschätze niemals die Optimierung der Conversion-Rate. Mit nur ein paar Optimierungen kann es dir gelingen, sie zu erhöhen und mit der gleichen Anzahl an potenziellen Käufern den Umsatz zu steigern.

Schaue dir die einzelnen Produktseiten deines Onlineshops an und prüfe, ob du etwas an der Darstellung verbessern kannst. Oft macht ein größerer Kaufbutton oder eine andere Farbe schon den Unterschied. Mit A/B-Splittests findest du heraus, welche Produktseite bei deiner Zielgruppe besser ankommt.

Ein nicht zu unterschätzender Punkt sind übrigens die Kosten für den Versand. Zusätzliche Gebühren zählen schon seit Langem zu den Hauptursachen für einen Kaufabbruch. Schaffe Anreize, indem du beispielsweise einen kostenlosen Versand ab 50 Euro Einkaufswert anbietest.

Lasse dich von den Onlineshops deiner Konkurrenz inspirieren und überlege, was du besser machen kannst. Übernehme jedoch keinesfalls das Design einer Website. Sei mit deinem Onlineshop lieber ein Unikat und bringe deine Zielgruppe mit hochwertigen Produktbeschreibungen dazu, dass sie bei dir bestellen. 

DANKE, FÜR‘S ZU ENDE LESEN!

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