Coffee to go – mit der mycoffeein App von überall dein Lieblingsgetränk bestellen

mycoffeein Gründer

Du möchtest nie mehr in der Schlange in deinem Lieblingscafé anstehen müssen? Dann solltest du dir unbedingt die neue App von mycoffeein anschauen. Mit nur 2 Klicks musst du im Café nie wieder bezahlen und kannst dein Lieblingsgetränk ganz einfach abholen. Die App auf den Weg gebracht haben Roman Bobrov und Sascha Trojanowskij (v.l.), der MeinSTARTUP hier Rede und Antwort steht.

Sascha, kurz und knapp: Pitcht eure Geschäftsidee?

Mycoffeein – Coffee to go mobil bestellen, bezahlen und zur Wunschzeit Express abholen.
B2B bieten wir einen neuen Verkaufskanal für Coffee to go und bringen dem Café mehr Umsatz indem wir für noch mehr Kaffee verkaufen.

Weiterhin bieten wir jedem passionierten Kaffeetrinker an, sich mit der mycoffeein App ein passives Einkommen aufzubauen und beteiligen diesen an unserem Gewinn, wenn neue Cafés geworben werden.

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

Roman und ich sind seit 2007 mit unterschiedlichen Projekten selbstständig.

Das Gefühl zu sehen, wie eine Lösung für eine Problemstellung Wirklichkeit wird, funktioniert und zu sehen wie dein kleines Baby langsam heranwächst und laufen lernt, ist mit eines der schönsten Dinge auf dieser Welt.

Ansonsten liebe ich die Selbstständigkeit. Die Möglichkeit, jeden Tag, ein hohes Pensum an Produktivität für sich selbst abzuliefern, macht mich glücklich.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

mycoffeein ist momentan der einzige Anbieter, der alle Stresspunkte für Kaffee anspricht. Egal ob Specialty Coffee Shop, Café, Kaffeeröster, Bäckerei, Tankstelle oder der kleine Kiosk an der Ecke.

Schnell angemeldet und schon ist dein Betrieb dabei. So sind wir sofort frequentiert und dort verfügbar, wo uns der Kaffeetrinker gerade braucht. mycoffeein zeigt dem Kunden alle Cafés in seiner unmittelbaren Umgebung an.

Bestellen kann der Kunde mit nur 2 Klicks und muss im Café weder bezahlen noch in der Warteschlange stehen. Also rein und wieder raus. Er wählt bequem aus, wann er den Coffee to go abholen will und dieser steht dann zur gewählten Uhrzeit fertig und abholbereit an der Ausgabetheke.

Also kann der Kunde seinen Coffee to go mitnehmen, ohne den morgendlichen Druck seine Bahn oder seinen Bus zu verpassen. Auf der anderen Seite bietet die App jedem Coffee to go Verkäufer deutschlandweit ein starkes Marketingtool in die Hand um seinen Wareneinsatz und seine Personalplanung zu optimieren.

Wir entschleunigen seinen Workflow, indem wir ihm neue Kunden bringen und die Annahme der Bestellung sowie das Kassieren für ihn übernehmen. So kann sich der „Coffee to go Verkäufer“ ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren: Guten Kaffee.

Weiterhin schaffen wir durch das mycoffeein Partnerprogramm eine eigene Coffee Community.

Wir möchten, dass all unsere Nutzer egal ob Gastronom oder Endverbraucher alle Bereiche von mycoffeein nutzen. Das bedeutet man kann als User nicht nur Kaffee trinken, sondern mit mycoffeein auch als Endverbraucher Geld verdienen.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

Jeder Kaffeetrinker der in Deutschland lebt oder Deutschland besucht, der ein Smartphone besitzt und Coffee to go trinkt gehört dazu.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Wenn man alle Ressourcen einbezieht, liegen wir im unteren 6-stelligem Bereich.
Ein Jahr Vorlaufzeit liegt hinter uns – inklusive aller bürokratischen und rechtlichen Hürden.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Für die Cafébetreiber bietet die Teilnahme an mycoffeein nur Vorteile und null Risiko.
Wenn über die mycoffeeinapp bestellt wird, bekommt mycoffeein eine Provision auf diese Bestellungen.

Das heißt konkret, wir verdienen nur, wenn auch das Café verdient.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Unsere Social Media Accounts funktionieren ganz gut, da diese am besten aufzeigen, wie der Prozess der Coffee to go Bestellung über unsere App funktioniert.

Welche Vision verfolgst Du und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

„mycoffeein ist der globale Marktführer für mobile Coffee to go Bestellungen“.

Wir wollen weiterhin auf die Kaffeekultur in Deutschland einwirken und aufzeigen, dass wirklich guter Kaffee nicht immer der teuerste sein muss. Denn es geht geschmacklich noch viel mehr, als es momentan von der breiten Masse Deutschlands definiert wird.

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

Dropbox, Spotify und mycoffeein

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Das man performt und sich seine selbst gesetzten Ziele erreicht. Diese müssen so gut umgesetzt sein, dass andere einem nacheifern, um es noch besser machen zu wollen.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Da gibt es soviele Fehler die man machen kann und Einige auch mal machen sollte, denn das gehört ganz einfach dazu. Ein Fehler ist, dass man mit seinem Unternehmen im Endeffekt seine eigenen Probleme löst und seine Idee nicht von außen betrachtet.

Dabei sollte nüchtern und emotionslos analysiert werden, ob es einen realistischen Markt für das Unternehmen und seine Lösungen gibt.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

Bin ich bereit auf die Annehmlichkeit eines 9 to 5 Jobs zu verzichten, Privatleben auf Null zu stellen und 100 Stunden pro Woche für die Realisierung meiner Idee zu geben und das auf eine lange Zeit.

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

Arbeitsliebend, logisch, ehrgeizig

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