GREWP – Online-Plattform für Teamaktivitäten und -coachings

Onlineplattform

Das Frankfurter Startup vermittelt nicht nur Teambuilding-Maßnahmen. Die beiden GREWP Gründer Angelika Vits und Frank Marschall setzen bereits einen Step früher an und unterstützen anfragende Teams schon bei der Wahl der richtigen und passenden Teambuilding-Option. Doch mehr dazu im Gründerinterview.

Angelika, kurz und knapp: Pitche Eure Geschäftsidee?

GREWP betreibt eine Online-Plattform zur Vermittlung von Teamaktivitäten, Team-Coachings und CSR-Maßnahmen.

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

In meiner Zeit in der Unternehmensberatung hatte ich häufig die Aufgabe, Teambuilding-Aktivitäten zu organisieren. Dabei habe ich festgestellt, wie unübersichtlich und fragmentiert der Markt für externe Unterstützungsleistungen im HR-Umfeld ist. Aus diesen Erfahrungen entstand die erste Idee für GREWP.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Unser bedarfsorientierter Ansatz:

Wir unterstützen Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Maßnahme für den individuellen Bedarf des jeweiligen Teams.

Unser Themenfokus:

Wir bieten nur Maßnahmen an, die das Thema Teambuilding im Fokus haben. Dies unterscheidet uns von bisherigen Angeboten am Markt.

Unsere Servicepalette:

Wir kombinieren Aktivitäten, Coachings und CSR auf einer Plattform.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

Die Angebote auf unserer Plattform richten sich an jedes Team im Unternehmen. Von der kleinen Agentur die gemeinsam ein Team bildet über den Mittelständler der in Abteilungen organisiert ist bis hin zu großen Beratungshäusern in denen ständig neue Projektteams gebildet und aufgelöst werden.

Insbesondere für Unternehmen, die Arbeitsmodelle wie Homeoffice und Teilzeitarbeit anbieten sowie in Branchen mit hoher Mitarbeiterfluktuation sehen wir einen intensiven Bedarf für Teambuilding.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Die nebenberufliche Planungsphase hat ca. 9 Monate im vergangenen Jahr betragen. Ende Dezember 2019 sind wir dann mit der ersten Version der Plattform live gegangen. Bislang sind wir Bootstrapped.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Die Nutzung der Plattform ist für Unternehmen vollständig kostenfrei. Die Anbieter unserer Erlebnisse zahlen bei erfolgreicher Vermittlung eine Vermittlungspauschale. 

Bei CSR-Aktivitäten deckt diese lediglich unsere Kosten, da dies unser Beitrag ist, um soziale und grüne Angebote zu unterstützen.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Wir machen aktuell gute Erfahrungen mit Content Marketing über LinkedIn und Xing. Hier präsentieren wir einen Mix aus Praxistipps und Interviews rund um das Thema Teambuilding sowie die Darstellung ausgewählter Erlebnisse.

Welche Vision verfolgt Du und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

Unsere Vision ist aus Teambuildingaktivitäten und -coachings strategische Maßnahmen zu machen, die ein klassischer Bestandteil im HR von Unternehmen sind. Für dieses Thema möchten wir der erste Ansprechpartner sein.

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

Trello:

Sich als Team, das nicht immer beisammensitzt, optimal zu organisieren und kontrollieren.

Google Drive:

Alle Unterlagen und Dokumente jederzeit für jedes Teammitglied zugängig und bearbeitbar machen.

WhatsApp:

Der schnelle und direkte Kommunikationsweg ist immer der beste.

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Seine Ziele zu erreichen, jeden Tag etwas Neues zu lernen und seinen eigenen Werten treu zu bleiben. Klingt simpel, ist es aber definitiv nicht.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Tipps aus unserer Erfahrung geben wir gerne in ein paar Jahren, wenn wir GREWP erfolgreich gemacht haben.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

Wo will ich hin und wie will ich dahin kommen? Nicht jeder Gründer muss es zum Ziel haben, das nächste Einhorn zu werden. Entsprechend seiner persönlichen Ziele sollte man seinen Weg planen aber auch Konsequenzen und erforderliche Schritte realistisch einschätzen.

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

Teambuilder, Realisierer, HR-Enthusiast

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