Kaffee: Lieblingsgetränk, Wachmacher, Motivator

Kaffeepause

Kaffee ist ein vielseitiges Getränk: Durch das enthaltene Koffein hat Kaffee eine belebende Wirkung, fördert die Konzentration, ist in moderatem Maß gesund und kann sogar eine motivierende Wirkung haben.

Entsprechend verwundert es nicht, dass eine leistungsstarke Kaffeemaschine in vielen Büros zur Grundausstattung gehört und guter Kaffee weitaus mehr als nur ein netter, kleiner Vorteil ist.

Wirkungsebenen von Kaffee

Kommen auch Sie morgens ins Büro und steuern als erstes die Kaffeemaschine an? Der intensive Duft, die tiefschwarze Farbe, die zarte Créma – Kaffee ist ein Getränk für Genießer und regt alle Sinne an.

Allein der Geruch stimuliert bereits und weckt die Konzentrationsfähigkeit, weshalb ein guter Start in den Tag für viele Menschen nur mit einer Tasse frischem Kaffee möglich ist.

Physiologische Wirkung

Das in Kaffee enthaltene Koffein blockiert bestimmte Rezeptoren im Körper, wodurch vermehrt Dopamin ausgeschüttet wird. Dieses wirkt förderlich auf die Konzentration und stimuliert den Körper, so dass man sich munterer fühlt.

Übermäßiger Kaffeekonsum hingegen kann eine gegenteilige Wirkung erzielen, so dass das richtige Maß entscheidet, ob Kaffee auf gesunde oder ungesunde Weise den Körper beeinflusst.

Außerdem enthält Kaffee Kalium, Magnesium und Antioxidantien – diese Stoffe sind wichtig für einen ausgeglichenen Stoffwechsel und die optimale Funktionsweise des Kreislaufes.

Psychologische Wirkung

Allein die Gewohnheit, jeden Morgen mit einem guten Kaffee zu beginnen, löst bereits das Gefühl aus, nach dem Genuss wacher und konzentrierter zu sein.

Hinzu kommt, dass ein starker Espresso gefühlt mehr Koffein enthält als ein normaler Kaffee und daher am besten geeignet ist, um schnell die Aufnahmefähigkeit zu steigern – obgleich dies keine Tatsache ist, ist der psychologische Effekt nicht zu unterschätzen.

Verstärkt wird dieser Effekt zusätzlich durch den Konsens innerhalb der Gesellschaft: Weil sich jeder sicher ist, dass Kaffee wach macht, glaubt man, dass etwas Wahres an der Aussage sein muss.

Guter Kaffee als Motivator

Der morgendliche Kaffee und der Espresso nach dem Mittagessen gehören für viele Menschen zum Alltag und sind eine Selbstverständlichkeit.

Darüber hinaus kann Kaffee jedoch als Motivator oder zumindest als Motivationshilfe dienen. „Ich schicke noch die letzte Mail raus, dann hole ich mir einen Kaffee“ oder „So, das wäre erledigt, jetzt erstmal einen Kaffee“, sind typische Beispiele für den Einsatz von Kaffee als Hilfe zur Selbst-Motivation.

Je besser der Kaffee, desto besser funktioniert diese Methode, daher ist es durchaus sinnvoll, im Büro die gewöhnliche Filtermaschine durch einen Kaffeevollautomaten zu ersetzen – es sei denn, Filterkaffee ist beliebt bei den Mitarbeitern!

Für gewöhnlich jedoch wird ein Kaffeeautomat geschätzt werden, der verschiedene Kaffeespezialitäten aus frisch gemahlenem Kaffee und frischer Milch zubereiten kann. Solche Maschinen können entweder gekauft oder gemietet werden, so dass die Mitarbeiter zunächst testen können, ob ihnen der Kaffee wirklich schmeckt.

Diese Auswahl und der gute Geschmack der Kaffeespezialitäten wirken als Motivator und steigern damit nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern auch ihre Leistungsbereitschaft und Konzentration. So steht der Bewältigung neuer Aufgaben nichts mehr im Wege!

1 Kommentar zu "Kaffee: Lieblingsgetränk, Wachmacher, Motivator"

  1. Schöner Artikel!
    Tatsächlich hört man an vielen Stellen, dass man den Kaffeevollautomaten im Büro nicht mehr hergeben würde, hat man ihn einmal eingesetzt. Ich beginne auch kaum einen Morgen ohne eine Tasse Kaffee. Dass Kaffee eines der Lieblingsgetränke der Deutschen ist, bestätigen auch die Zahlen einer Studie (2013): Pro Kopf wird 165 Liter Kaffee, 140 Liter Wasser und 107 Liter Bier in Deutschland getrunken. Und die Kaffeevollautomaten gewinnen immer mehr an Bedeutung, im privatem wie auch im gewerblichen Bereich.

    Gruß

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