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Betriebliches Gesundheitsmanagement mit MakeHealth – denn gesunde Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist seit Jahren ein aufsteigender Trend in deutschen Unternehmen. Das junge Unternehmen MakeHealth unterstützt jetzt bei der gesamten Umsetzung oder auch einzelnen Maßnahmen zur Optimierung eines BGM. MeinStartup sprach mit Gründer Dominik Stuckmann über seine Geschäftsidee.

Dominik kurz und knapp: Pitche die Geschäftsidee?

Mit MakeHealth haben wir es uns zur Aufgabe gemacht ein innovatives gesundheitsförderndes Programm zu entwickeln, um die Produktivität, die Motivation und die Leistung der Mitarbeiter zu verbessern, deren Fehler- und Unfallquote zu reduzieren, das Betriebsklima und die interne Kommunikation zu stärken und das Betriebsergebnis zu verbessern.

Um diese Ziele realisieren zu können unterstützen wir Unternehmen bei der Umsetzung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

Während meines Studiums sowie meiner Zeit als Geschäftsführer eines Logistikunternehmens wurde ich immer wieder mit dem Thema Gesundheitsmanagement konfrontiert. Mitarbeiter, als auch Kunden klagten vermehrt über gesundheitliche Probleme.

Ich verschaffte mir einen intensiveren Einblick in verschiedene Unternehmensstrukturen und musste feststellen, dass die meisten Unternehmen keine gesundheitsfördernden Maßnahmen anbieten.

In unser heutigen Zeit sind diese aber mehr als notwendig. Wir entwickelten also ein Programm, dass den Unternehmen einen einfachen und effizienten Einstieg ins BGM gewährleistet.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

MakeHealth hat es sich zur Aufgabe gemacht einen kostengünstigen strukturierten Zugang zu einem betrieblichen Gesundheitsmanagement zu ermöglichen.

Unser Full Service Angebot umfasst modulare Leistungsbausteine, das heißt: Wir beraten welchen Services Sie benötigen und der Kunde bestimmt.

Die Basis bilden verschiedene Module aus unterschiedlichen Präventionsbereichen. Dabei arbeiten wir mit der modernsten Technik um innovative Maßnahmen zu gewährleisten. Hinzu kommt, das unser Angebot von den Krankenkassen gefördert wird und die Rechnungen des Kunden bezuschusst.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

MakeHealth richtet sich an alle Unternehmen, die erkennen, dass das Thema Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten zum wirtschaftlichen Erfolg gehören und sich deshalb in diesem Bereich weiterentwickeln wollen.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Es wurde relativ viel Zeit und Geld investiert, bis ein funktionierender zertifizierter Leistungskatalog geschaffen wurde. Von der Idee bis zum offiziellen Start sind knapp 6 Monate vergangen.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchem Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Wir erzielen Einnahmen durch das Einführen und Betreuen von gesundheitsfördernden Maßnahmen in den Unternehmen jeglicher Größe.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Unser Service profitiert aktuell von den hohen Weiterempfehlungsraten in der Region. Kurzfristig werden wir auf Kanäle wie Google AdWords und Social Media setzen, um weitere Zielgruppen anzusprechen.

Welche Vision verfolgst Du und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

Unsere Vision ist die Einführung eines ganzheitlichen und nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements, das für jedes Unternehmen ermöglicht werden muss.

Dabei werden gesunde und motivierende Arbeitsbedingungen mit einer wirtschaftlichen, flexiblen und widerstandsfähigen Organisation verbunden.

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

– Website, Terminkalender, Handy

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Für mich bedeutet Erfolg, wenn man das hat, was man braucht, um glücklich und zufrieden zu sein.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Am Anfang leben angehende Gründer von guten Ideen und wichtigen Kontakten. Nützliche Kontakte sind oftmals nicht nur im Bekanntenkreis zu finden. Deshalb empfehle ich Seminare und Events zu besuchen um weitere branchenspezifische Kontakte zu knüpfen.

Die Geschäftsidee wird sich mit der Zeit weiter entwickeln und man muss auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. Macht nicht den Fehler und haltet an einem Prozess fest, man muss dynamisch auf verschiedene Situationen reagieren und sich anpassen können.

Der Spaß darf dabei nicht aus dem Auge verloren werden, um das großes Abenteuer mit vielen Hindernissen zu überwinden.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

Kann ich in der Gründungsphase auf hohes Einkommen verzichten?

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

  • Zielstrebig
  • Fleißig
  • Zuverlässig

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