Smarkets – Wettspielen wie am Finanzmarkt

Sportwetten Internet

Auch Gründer brauchen mal eine Pause. Wäre es da nicht schön einmal selber als Buchmacher (Bookie) zu agieren und die Quoten auf  einzelne Bundesliga- oder Championsleague Spiele selber anzubieten? Da sind Wettbörsen wie die vom britischen StartUp Smarkets die richtige Antwort für Sie.

An Wettbörse eigene Quoten bestimmen

Wettbörsen haben für Tippspieler nämlich einige ganz entscheidende Vorteile im Vergleich mit den traditionellen Buchmachern. Im Unterschied zu den klassischen Sportwetten wird auf einer Börse nämlich nicht ausschließlich gegen den Buchmacher gespielt, sondern gegen andere Spieler auf der Plattform.

Das heißt, dass nicht eine einzelne Firma die Quoten festlegt, sondern diese durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Sie können also ihre eigenen Quoten bestimmen und sie dann publizieren. Diese große Flexibilität und die hohe Anzahl an Möglichkeiten die dadurch gegeben sind, erfordern von den Spielern aber auch ein höheres Maß an Fachwissen.

Smarkets ist eine solche sichere und transparente Wettbörse, die es Tippspielern ermöglicht auf sportliche, politische und gesellschaftliche Ereignisse zu wetten. Die Firma wurde bereits im Jahr 2008 von einem Team erfahrener Finanzprofis gegründet und verwendet eine an aus den Finanzbörsen bekannte technologische Infrastruktur.

Mit dieser kann den Kunden das bestmögliche Wetterlebnis garantiert werden. Generell kombinieren Wettbörsen technologische Innovation mit totaler Transparenz. Diese Innovation ermöglich es der Trading- Plattform von Smarkets unter anderem auch Tausende von Orders in der Sekunde problemlos abzuarbeiten.

Unterschied zu Wettanbietern

In der Regel sind Wettbörsen für Anfänger jedoch nicht besonders geeignet, da dort viel Fachwissen erforderlich ist. Starter sind also bei den klassischen Bookies besser aufgehoben. Man kann die Wettbörsen als die nächste Evolutionsstufe für seriöse Tippspieler sehen.
Der größte Unterschied zum Buchmacher ist, dass dieser die Quoten unter Abzug seiner Gewinnmarge festlegt, während es auf die Börse rein durch Angebot und Nachfrage zur Quotenfestellung kommt.

Für ausreichend Angebot und Nachfrage müssen aber genügend User an den einzelnen Ereignissen Interesse zeigen und eigene Quoten eingeben. Dies ist nicht für alle Sportarten der Fall. In der Regel konzentriert sich das Spielinteresse auf die wichtigsten Sportarten und –Wettbewerbe. Dadurch ist auch das Angebot der Buchhalter reichhaltiger als jenes der Wettbörsen.

In der Praxis bedeutet dies, dass König Fussball, einige der amerikanischen Sportarten, gelegentlich noch Tennis und Eishockey im Vordergrund stehen – Randsportarten aber ziemlich untergehen.

Für aktive und erfahrene Tippspieler wird dieser Nachteil aber durch wesentlich attraktivere Quoten mehr als egalisiert. In der Norm können die angebotenen Wettquoten im Schnitt 10-20% besser sein als die bei den Buchmachern.

Datenverfügbarkeit beim Wetten

Ein weiterer signifikanter Vorteil der Wettbörsen ist, dass sich auch gut Tendenzen im Wettverhalten der verschiedenen Tippspieler finden lassen. Denn während die meisten Wettanbieter mit intransparenten „Black-Boxes“ operieren, werden bei Smarkets die Primärdaten zur Verfügung gestellt.

Mit dieser Information lassen sich verschiedene Wettmuster feststellen, so zum Beispiel, dass die einzelnen europäischen Nationen unterschiedliche Wettverhalten aufweisen. Während in Europa zum Beispiel 83% der Spanier und 69% der Deutschen besonders patriotisch in ihrem Verhalten sind und auf einen Sieg der eigenen Mannschaften in der Champions-League setzen, sind dies bei den Italienern (35%) und Engländer (26%) weit weniger als die Hälfte.

In Summe überwiegen also deutlich die Vorteile der Wettbörsen und sollten für jeden ambitionierten Tippspieler eine ernsthafte Alternative darstellen.

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