Startup Gründen – Tipps & Tricks für einen erfolgreichen Start

Existenzgründung

In diesem Artikel erfährst du, auf was du achten musst, um dein eigenes Startup zu gründen.

Bevor du jedoch direkt loslegst, nimm dir genug Zeit, um die folgenden Punkte zu verinnerlichen und umzusetzen. Der Weg der Existenzgründung startet in allererster Linie bei dir.

Die richtige Branche wählen

Um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen und aufzubauen, musst du ein Experte in einem speziellen Themengebiet sein. Um nicht komplett bei Null anzufangen, überlege dir, auf welchem Gebiet du bereits ein Spezialist bist.

Mit welchem Thema kannst du den Menschen einen Mehrwert bieten und durch gezielte Problemlösung Umsätze generieren?

In deinem Bereich musst du besser sein, als die bisherigen Mitbewerber auf dem Markt.

Werde daher vom Spezialisten zum Experten und eigne dir so viel Fachwissen wie möglich an. Lese in Fachbüchern und Fachmagazinen, besuche Messen, Kongresse und nutze das Internet, um alles Wissen aus deiner Branche zu lernen.

Was du dir aneignest, ist ausschlaggebend für deinen späteren Erfolg.

Recherche und Lernen

Schau dich um, wo du innerhalb und auch außerhalb deiner Branche lernen kannst. Suche nach Unternehmen, die das Gleiche machen oder ein ähnliches Ziel wie du verfolgen.
Hole dir Expertenwissen ein. Du musst wissen, was eine erfolgreiche Firmenphilosophie ausmacht. Was macht es aus gutes Marketing aufzubauen, mit welchem du permanent und dauerhaft neue Interessenten für dein Unternehmen gewinnst.

Du musst wissen, wie du aus den gewonnenen Interessenten, zahlende Kunden machst und dir so ein profitables und nachhaltiges Vertriebssystem aufbaust. Du musst lernen, wie du deine Mitarbeiter führst, diese motivierst und Aufgaben strukturiert und effizient delegierst.

Marktführung und Positionierung

Sei der erste auf deinem Gebiet. Überlege dir, was dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet. Wenn du das Gleiche machst, wie alle anderen, kannst du schlussendlich den Markt nur über den Preis deines Produktes oder deiner Dienstleistung gewinnen.

Dies passiert jedoch auf Kosten deiner Rendite und schlussendlich deines Gewinns.

Überlege dir, warum die Menschen zu dir wechseln sollten, wenn du genau das Gleiche anbietest, wie alle anderen. Wenn du nicht der Erste bist, lass dich nicht entmutigen und sei der Zweite. Ein erfolgreicher Marktführer hat bereits eine profitable Strategie entworfen, die du adaptieren und optimieren kannst.

Positioniere dich in den Köpfen von Interessenten, um diese als Kunden zu gewinnen.
Betreibe Marketing durch Positionierung. 

Beispielhaft lässt sich dies anhand von bekannten Automarken zeigen:

• BMW steht für sportliches Fahren
• Volvo steht für sicheres Fahren
• Mercedes steht für komfortables Fahren
• Porsche vermittelt Eleganz und Exklusivität

Überlege dir demnach, wofür dein Unternehmen und deine Marke steht und wie du dich positionierst. Setze dir deine Positionierung als Leitsatz und entwerfe nach diesem deinen Marketingplan.

Handlungsplan und Strategie

Erstelle dir einen genauen Handlungsplan und eine detaillierte Strategie. Es gibt zwei unterschiedliche Punkte, die entscheidend darüber sind, ob du erfolgreich bist.

Als Erstes brauchst du eine Vision, ein Ziel im Leben. Dies kann im ersten Schritt noch sehr abstrakt sein.

Auf Basis deiner Vision erstellst du einen Plan, wie du diesen Schritt für Schritt in die Realität umsetzt. Mit der Formulierung deines Handlungsplans entsteht deine Strategie. Sei dir bewusst, dass deine Strategie nie perfekt sein wird. Du kannst nicht erwarten, dass du einen Plan erstellst, welcher haargenau so funktioniert.

Die Welt um dich herum verändert sich, deine Mitbewerber verändern sich und auch deine Kunden ändern ihre Ansprüche. Sei hier also flexibel und passe deine Strategie immer wieder den äußeren Umständen entsprechend an.

Erstelle dir einen Budgetplan

Ein häufiger Fehler ist, dass Existenzgründer ihren Budgetplan zu klein ansetzen. Dies resultiert aus den fehlenden Erfahrungen und dem fehlenden Wissen, was alles im laufenden Betrieb Kosten verursacht.

Je nachdem was du für ein Business hast, fallen Kosten für die Miete von Lagerräumen, Einkauf von Ware oder Hosting einer Website an. Um ungeplante Kosten zu vermeiden, versuche an jeden Aspekt zu denken, z. B. die Investition in eine Datenschutz Software. So verhinderst du kostenintensive Klagen von Abmahnanwälten, die den Ruin deines Unternehmens bedeuten könnten.

Plane dementsprechend immer mit einer höheren Menge für deine Grundinvestition und den laufenden Kosten. Wenn du deinen Budgetplan erstellt hast, schlage am Ende noch einmal 10 Prozent als Sicherheitsaufschlag auf. So sicherst du dir eine langfristige und stabile Liquidität für deine Firma.

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