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Webhosting für den eigenen Internetauftritt

Sobald das eigene Startup gegründet wurde, solltest Du dich auch um den Internetauftritt kümmern. Denn eine Webseite kann heutzutage schon als „Pflicht“ angesehen werden. Sofern man sämtliche Aufgaben dafür selbst übernimmt, gibt es einige Dinge zu beachten.

Dies fängt bereits vor der Erstellung der Webseite an und auch wenn die Webseite fertig ist, gibt es immer noch Einiges zu tun.

Worauf muss beim Webhosting geachtet werden?

Bevor es überhaupt an die Erstellung der Webseite geht, muss man sich Gedanken über die Vorbereitung und den Speicherplatz machen.

Wenn es um den Speicherplatz geht, kommt das Webhosting ins Spiel. Beim Webhosting wird einem ein kleiner virtueller Server für die eigene Webseite gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung gestellt. Der Vorteil von einem Webhosting Angebot gegenüber eigenem Webspace ist, dass die Server extern beim Anbieter stehen und man sich selbst um nichts mehr kümmern muss.

Bei der Auswahl eines Webhosting Anbieters, sollten unbedingt mehrere miteinander verglichen werden.

Dabei sollten sowohl die angebotenen Funktionen, als auch die Bewertungen angeschaut werden. Manche Anbieter bieten zusätzlich im Paket noch Zusatzdienstleistungen, wie einen speziellen Schutz, die Sicherung einer Domain, oder spezielle Zertifikate an.

Arten von Webhosting

Beim Webhosting gibt es mehrere Arten, wobei für ein neues Unternehmen eigentlich nur eine Methode in Frage kommt.

  • Kostenloses Webhosting

Oftmals gibt es  von diversen Anbietern Aktionen, die einem ein kostenloses Webhosting anbieten. Aber gerade am Anfang sollte man hier nicht am Geld sparen.

Das Angebot an sich ist soweit auch völlig kostenlos, doch wird meist im Gegenzug dafür Werbung auf der eigenen Webseite geschaltet, welche nicht kontrolliert werden kann. Diese ganze Werbung kann Neukunden sehr schnell abschrecken und daher sollte auf diese Variante verzichtet werden.

  • Webhosting mit einem Baukasten

Bei dieser Art des Webhostings wird einem bereits eine fertige Webseite in Form einer Vorlage bereitgestellt. Diese braucht jetzt nur noch mit Baukästen individualisiert werden, soweit es geht.

Der Vorteil hierbei ist, dass man trotz eines sehr geringen Preises, eine gute Webseite erstellen kann. Aber da auch richtiges Webhosting nicht sehr teuer ist, ist diese Art besonders für Menschen interessant, die eine Webseite haben wollen, auch wenn sie etwas nur als Hobby betreiben.

  • Shares Webhosting

Beim Shared Webhosting gibt es keine Vorlage. Hier muss die Webseite selbst entwickelt werden. Ausgenommen, man nutzt Beispielsweise WordPress als Content-Management-System. Dort lassen sich zahlreiche Vorlagen für eine Webseite erwerben, welche dann noch beliebig angepasst werden können.

Bei dieser Option liegt der Server extern beim Anbieter und ein einziger Server wird für mehrere Kunden gleichzeitig genutzt. So benötigt Beispielsweise der Anbieter nur einen einzigen Server für 30 Kunden und keiner wird davon etwas mitbekommen, da es keine Einschränkungen in Sachen Performance gibt.

Die Webseite für die Suchmaschine optimieren

Sobald dann die eigenen Internetseite mit allen Designs etc. steht, sollte sich darum gekümmert werden, dass man bei Google auch gesehen wird.

Grundlegende Dinge, auf die geachtet werden sollte sind:

  • Design

Das Design und die Bedienbarkeit hat zwar keinen direkten Einfluss auf das Ranking bei Google, doch ist dieses Essenziell für die User Experience. Ist eine Seite gut aufgebaut, wird der Nutzer länger auf diesem Verweilen.

Anhand solcher Daten analysiert Google, dass diese Webseite interessant sein kann und stuft sie höher ein.

  • Content

Der Inhalt einer Webseite ist nach wie vor das A und O. Beim Betexten seiner Webseite sollte penibel darauf geachtet werden, dass der Text einen Mehrwert bietet. Dabei sollten interne Verlinkungen nicht vergessen werden, um den Nutzer sinnvoll durch die Webseite zu leiten.

Auf Keyword Stuffing, wo das Haupt-Keyword der Seite gefühlt in jedem Satz vorkommt, sollte verzichtet werden. Eine Keyworddichte von ca. 3 % hat sich als optimal rausgestellt. Ein guter Lesefluss für den Nutzer ist viel wichtiger.

  • Metadaten

Die Metadaten sind jene, welche in den Google Suchergebnissen angezeigt werden. Hierbei kann zwischen dem Meta Title und der Meta Description differenziert werden. Diese Daten sieht der Nutzer zuerst und anhand dieser entscheidet er, ob er die Webseite besucht.

Der Titel sollte kurz und präzise sein. Nach Möglichkeit kommt sowohl der Domainname und das Haupt Keyword einmal drin vor. Bei der Description sollte auch das Haupt Keyword drin vorkommen und präzise innerhalb von 255 Zeichen beschrieben werden, worum es geht.

Gibt man keine Meta Description an, fügt Google diese automatisch aus den ersten Zeichen des Inhaltes ein und schneidet diese mit „…“ ab.

  • Mobile Optimierung

„Mobile First“ hat man in den vergangenen Monaten immer öfters gehört. Die Websuche über das Smartphone gewinnt immer mehr an Popularität. Und dies ist auch ein stark gewichtetes Kriterium für Google, was das Ranking betrifft. Nutzt man ein responsives Design in seinem CMS System, kann die eigene Webseite mit wenigen Klicks so optimiert werden, dass sie auf jeder Anzeigegröße gut aussieht.

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