Schnäppchenjagd im Supermarkt

Einkaufswagen 

Wissen Sie, wie viele Leute Stunden damit verbringen, die wöchentliche Supermarkt-Werbeflut aus dem Briefkasten nach Schnäppchen zu durchforsten? Dass es tatsächlich nicht wenige Familien gibt, die erst zu Discounter A fahren um dort die billigste Margarine zu kaufen, dann zu Discounter B weil dort die Pasta 2 Cent billiger ist etc.?

Ein Anbieter aus England hat diesen Trend genutzt, und im Internet ein innovatives Preisvergleich-Portal für Supermärkte aufgebaut. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es bereits erste Ansätze für vergleichbare Dienste, allerdings noch nicht ganz so ausgereift wie das Angebot aus UK.

Das Konzept eignet sich auch ideal für den Aufbau von regionalen Preisvergleichen, wenn etwa nicht nur die großen Discounter mit eingebunden werden. Oder aber man baut ähnliche Preisvergleich-Seiten statt für Supermärkte auch für andere Warengruppen auf, wie wäre es etwa mit einem entsprechenden Angebot für Baumärkte, Heimtiershops, Modemärkte…?

www.mysupermarket.co.uk
www.shopping-list.at
www.kaufenaberwo.de




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Kommentare

  1. Frank Esper meint:

    Die Frage ist nur, woher meine Datenbank all die benötigten Informationen erhält; wer was wann und zu welchem Preis anbietet und wie lange dieses Angebot Gültigkeit besitzt.
    Ein weiterer guter Gedankenansatz wäre, für Produkte, die nur mit einer begrenzten Anzahl beim Discounter zum Dumpingpreis bereitstehen (Laptop, Spielkonsole, etc.), die aber bei meinem Discounter vor Ort leider schon ausverkauft sind, eine Plattform aufzubauen und aufzuzeigen, wo das von mir gesuchte Produkt noch vorrätig ist (mit Eingrenzung auf KM-Radius)

  2. Redaktion meint:

    @Frank Esper: Die Datenbank kann man effizienterweise wohl nur mit technischen Mitteln füllen, etwa dem Spidern von Webseiten, allerdings würde man sich damit in eine Grauzone begeben.. Es gibt allerdings auch in Deutschland die ersten Portale dieser Art..

    Zur zweiten Idee: Die ist vom Ansatz her sehr gut und würde sicher eine große potenzielle Zielgruppe ansprechen. Wer selber schon einmal durch x Discounter “getingelt” ist um unbedingt noch Schnäppchen y zu ergatten, der weiß wie es darum steht.

    Auch hier steht eigentlich nur die technische Realisierbarkeit in Frage.

  3. Frank Esper meint:

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