Die Basis, das dich nachts ruhig schlafen lässt
Steuern, Verträge, Versicherungen, etc. – alles erledigt ohne Panikattacken
Finanzen und Recht sind die Themen, die jeder Gründer am liebsten überspringen würde. Steuernummern, Rechtsformen, Versicherungspolicen, DSGVO – klingt nach Zahnarzt kombiniert mit Finanzamt
Aber genau hier passieren die teuersten Fehler.
Der Solopreneur, der plötzlich 8.000 Euro nachzahlen muss, weil er keine Steuerrücklagen gebildet hat. Die Beraterin mit der Abmahnung, weil ihr Impressum falsch war. Der Coach, der mit 50 merkt, dass er null Rentenansprüche hat.
Diese Fehler sind vermeidbar. Alle. Einmal richtig aufsetzen, dann hast du Ruhe – und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: dein Business.
Rechtsform wählen
Einzelunternehmen, UG oder GmbH – was brauchst du wirklich?
Die Rechtsform ist eine der ersten Entscheidungen – und eine, die viele überkomplizieren. Spoiler: 90% aller Solopreneure fahren mit dem Einzelunternehmen am besten. Aber es gibt Ausnahmen.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Rechtsform für Solopreneure: Der Überblick | Alle Optionen auf einen Blick – mit Entscheidungshilfe |
| → Einzelunternehmen gründen | Der Standard: schnell, günstig, unkompliziert |
| → UG gründen: Sinnvoll oder Overkill? | Wann die Mini-GmbH sich lohnt – und wann nicht |
| → GmbH für Solopreneure | Die Ausnahme: Wann es wirklich Sinn macht |
| → Rechtsform wechseln | Vom Einzelunternehmen zur UG oder GmbH – Ablauf und Kosten |
| → Haftung als Solopreneur | Was du riskierst – und wie du dich schützt |
Buchhaltung & Steuern
Einnahmen, Ausgaben, Finanzamt – ohne Panik.
Buchhaltung klingt nach Excel-Hölle und Belegchaos. Muss es aber nicht sein. Mit dem richtigen System erledigst du das in einer Stunde pro Woche – und hast immer den Überblick.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Steuern für Solopreneure: Der Überblick | Die 4 Steuerarten, die dich betreffen |
| → Kleinunternehmerregelung: Ja oder Nein? | Vorteile, Nachteile, wann du verzichten solltest |
| → EÜR erstellen: Schritt für Schritt | Einnahmen-Überschuss-Rechnung verständlich erklärt |
| → Steuervorauszahlungen verstehen | Warum das Finanzamt Geld will – und wie viel |
| → Umsatzsteuer für Einsteiger | Vorsteuer, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Fristen |
| → Gewerbesteuer: Wann fällig? | Freibeträge, Berechnung, Anrechnung |
| → Betriebsausgaben richtig absetzen | Was du absetzen kannst – und was nicht |
| → Abschreibungen verstehen | AfA, GWG, Sofortabschreibung – einfach erklärt |
Finanzmanagement
Geld im Griff behalten – auch wenn die Einnahmen schwanken.
Als Solopreneur hast du kein regelmäßiges Gehalt. Mal kommt viel, mal wenig. Ohne System wird das schnell zum Stressfaktor. Mit System schläfst du ruhig.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Die 3-Konten-Methode | Geschäft, Steuern, Privat – so behältst du den Überblick |
| → Steuerrücklagen bilden | Wie viel du zurücklegen musst – und wie du es automatisierst |
| → Liquiditätsplanung für Solopreneure | Damit du nie unangenehm überrascht wirst |
| → Unregelmäßige Einnahmen managen | Wie du Projekt-Achterbahn finanziell überlebst |
| → Privatentnahme als Solopreneur | Wie du dir selbst ein faires „Gehalt“ auszahlst |
| → Finanzielle Kennzahlen für Solopreneure | Die 5 Zahlen, die du kennen solltest |
Rechnungen & Belege
Korrekt, GoBD-konform, ohne Papierberge.
Eine Rechnung ist nicht einfach ein Zettel mit einer Summe. Es gibt Pflichtangaben, Aufbewahrungsfristen, Formatvorgaben. Einmal verstanden, ist es Routine.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Rechnungen schreiben: Pflichtangaben | Was drauf muss – mit Musterrechnung |
| → Kleinunternehmer-Rechnung | Die Besonderheiten ohne Umsatzsteuer |
| → E-Rechnung seit 2025 | Was sich ändert und wie du dich vorbereitest |
| → GoBD für Solopreneure | Digitale Buchführung rechtssicher gestalten |
| → Belege erfassen und archivieren | Vom Kassenbon zur digitalen Ablage |
| → Aufbewahrungsfristen | Was du wie lange aufheben musst |
| → Mahnwesen: Wenn Kunden nicht zahlen | Von der freundlichen Erinnerung bis zum Inkasso |
Versicherungen
Das Minimum, das du brauchst – nicht mehr, nicht weniger.
Versicherungsvertreter würden dir am liebsten zehn Policen verkaufen. Die Wahrheit: Als Solopreneur brauchst du wenige, aber die richtigen.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Versicherungen für Solopreneure: Der Überblick | Pflicht, sinnvoll, überflüssig – sortiert |
| → Krankenversicherung: GKV oder PKV? | Die Grundsatzentscheidung mit allen Faktoren |
| → Berufshaftpflicht für Solopreneure | Wer sie braucht, was sie kostet, welche taugt |
| → Berufsunfähigkeitsversicherung | Die unbequeme Wahrheit – und warum du handeln solltest |
| → Altersvorsorge als Solopreneur | Rürup, ETF, freiwillige RV – was Sinn macht |
| → Rechtsschutzversicherung: Brauchst du eine? | Wann sie sich lohnt – und wann nicht |
| → Krankentagegeld und Krankengeld | Was passiert, wenn du länger ausfällst |
DSGVO & Datenschutz
Rechtssicher aufgestellt, ohne Jurastudium.
Die DSGVO klingt bedrohlich, ist aber für Solopreneure machbar. Einmal richtig eingerichtet, hast du Ruhe – und keine Angst vor Abmahnungen.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → DSGVO für Solopreneure: Der Überblick | Die 5 Pflichten, die dich betreffen |
| → Datenschutzerklärung erstellen | Generatoren, Bausteine, was rein muss |
| → Impressum richtig erstellen | Pflichtangaben und häufige Fehler |
| → AVV: Auftragsverarbeitungsverträge | Mit welchen Diensten du einen brauchst |
| → Cookie-Banner: Wann nötig? | Consent, ePrivacy, die Praxis |
| → Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten | Die oft vergessene Pflicht |
| → Datenschutz bei Newsletter und E-Mail | Double-Opt-In, Einwilligungen, Dokumentation |
Verträge & Rechtliches
Absichern, bevor es knallt.
Verträge sind keine Bürokratie – sie sind dein Schutz. Ein guter Vertrag klärt Erwartungen und verhindert Konflikte, bevor sie entstehen.
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → AGB erstellen: Generator oder Anwalt? | Wann was Sinn macht – mit Kostenvergleich |
| → Verträge mit Kunden | Der simple Projektvertrag – mit Muster |
| → Angebot schreiben, das gilt | Wann ein Angebot zum Vertrag wird |
| → Widerrufsrecht bei Dienstleistungen | Was du online-Kunden einräumen musst |
| → Urheberrecht für Solopreneure | Bilder, Texte, Designs – was du darfst und was nicht |
| → Marke schützen: Lohnt sich das? | Markenanmeldung für Einzelunternehmer |
| → Abmahnung erhalten: Was tun? | Ruhe bewahren, richtig reagieren |
Steuerberater & Externe Hilfe
Selbst machen oder abgeben – die ehrliche Entscheidung.
Du kannst vieles selbst machen. Aber nicht alles solltest du selbst machen. Die Frage ist: Wo ist deine Zeit besser investiert?
| Artikel | Fokus |
|---|---|
| → Steuerberater: Ja oder Nein? | Die Kosten-Nutzen-Rechnung |
| → Steuerberater finden | Kriterien, Plattformen, das erste Gespräch |
| → Buchhaltung selbst machen | Wann DIY funktioniert – und wann nicht |
| → Was der Steuerberater braucht | So bereitest du die Übergabe vor |
| → Rechtsberatung für Solopreneure | Wann du einen Anwalt brauchst |
FAQ: Häufige Fragen zu Finanzen & Recht
Welche Rechtsform ist für Solopreneure am besten? Für die meisten: das Einzelunternehmen. Einfach, günstig, keine Mindesteinlage. Eine UG oder GmbH lohnt sich erst bei echten Haftungsrisiken oder wenn du skalieren willst.
Lohnt sich die Kleinunternehmerregelung? Kommt drauf an. Vorteil: weniger Bürokratie, keine Umsatzsteuer auf Rechnungen. Nachteil: kein Vorsteuerabzug. Bei hohen Ausgaben oder B2B-Kunden oft nicht sinnvoll.
Wie viel Steuern zahle ich als Solopreneur? Grobe Faustregel: Leg 30% deines Gewinns für Steuern zurück. Je nach Einkommenshöhe und persönlicher Situation kann es mehr oder weniger sein.
Welche Versicherungen brauche ich wirklich? Pflicht: Krankenversicherung. Dringend empfohlen: Berufshaftpflicht (je nach Tätigkeit) und Berufsunfähigkeitsversicherung. Alles andere ist situationsabhängig.
Was muss auf eine Rechnung? Name und Adresse (von dir und Kunde), Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsnummer, Datum, Leistungsbeschreibung, Betrag, Steuersatz. Bei Kleinunternehmern: Hinweis auf §19 UStG.
Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten? Als Solopreneur in der Regel nicht. Die Pflicht greift erst ab 20 Mitarbeitern, die regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten. Du brauchst aber trotzdem eine Datenschutzerklärung.
Was kostet ein Steuerberater? Für Solopreneure typischerweise 100–300€ pro Monat für laufende Buchhaltung plus Jahresabschluss. Nur Jahresabschluss und Steuererklärung: 500–1.500€ einmalig pro Jahr.
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