Cardstock – individuelle und hochwertige Präsentationsprodukte

Cardstock - Präsentationsprodukte

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Doch wie kannst du oder dein Produkt heutzutage aus der Masse herausstechen? Hier kommt der Allround-Service von Cardstock ins Spiel. Das Startup entwirft für Unternehmen, streng angepasst an die jeweilige Corporate Identity, passende Produktlinien. Hierfür wurde extra ein in der Druckbranche einzigartiger 3D-Konfigurator entwickelt.

Jan-Niclas kurz und knapp: Pitche Eure Geschäftsidee?

Als Kernelement eines jeden erfolgreichen Unternehmens gilt eine ansprechende Kommunikation und Präsentation. Cardstock hilft Unternehmen hier die passende Linie zu finden.

Mit hochwertigen und immer einzigartigen Präsentationsprodukten, von der schlichten Präsentationsmappe, bis hin zu Verpackungslösungen und kompletten Büroausstattungen.

Was genau war der Auslöser für den Start in ein eigenes Business?

Das Business wurde von meinen zwei Brüdern und mir ins Leben gerufen. Wir stammen alle aus völlig unterschiedlichen beruflichen Zweigen. Grafik- und Web-Designer, BWLer und Jurist, da könnte man was draus machen dachten wir uns.

So haben wir uns zusammengesetzt und gemeinsam die Idee von cardstock entwickelt.

Was macht das Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Cardstock ist kein reines Vertriebsunternehmen vorgefertigter, aber individualisierbarer Präsentationsprodukte.

Natürlich bieten wir auch das. Zu unserem täglichen Geschäft zählen aber auch gerade Design, Entwicklung und Schaffung einzigartiger Produktreihen, je nach Kundenvorstellung. Dank unseres Echtzeit-3D-Konfigurators kann der Kunde aber auch ganz bequem vom Schreibtisch aus selbst zum Designer werden.

Wo siehst Du die Zielgruppe bzw. wer sind die Wunschkunden?

Unser Zielgruppe liegt eindeutig im B2B-Bereich. Natürlich vertreiben wir auch an Privatpersonen, wegen unseres Auflagenminimums handeln wir dann aber doch ganz überwiegend mit Unternehmen – branchenübergreifend, vom Kleinunternehmen bis zum Großkonzern.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Da kam schon so einiges zusammen. Zwei Jahre Vorlaufzeit haben schon ein hübsches Sümmchen Geld verschlungen. Maschinen, Personal, sonstiges Equipment und Dienstleister. Das alles kostet natürlich Geld.

Solche überlegten Investitionen lohnen sich letztendlich aber immer und sind denke ich unverzichtbar.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchem Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Unsere Einnahmen erzielen wir größtenteils im Vertrieb. Grafische Arbeiten, Design und alles was dazu gehört umfasst unser kostenloser Allround-Service.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Nachdem wir uns letztes Jahr auch mit cardstock auf der Paperworld in Frankfurt ,,breit gemacht“ hatten, folgten darauf sehr positive Auswirkungen auf unsere Geschäftszahlen.

Es scheint, dass trotz zunehmender Digitalisierung eine persönliche Präsentation des eigenen Geschäfts vorort nicht vernachlässigt werden sollte.

Welche Vision verfolgt Ihr und welche Schlagzeile würdest Du gern mal über das Unternehmen lesen?

Cardstock noch internationaler machen. Daran arbeiten wir auch momentan. Zunächst im EU-Binnenmarkt, auf Dauer aber natürlich überall wo uns die Wege hinführen. Auch wollen wir uns zunehmend für Projekte abseits unseres Geschäfts einsetzen, und diese vorantreiben.

Vielleicht lesen wir dann mal eine Schlagzeile wie : “ Cardstock pflanzt den eine Millionsten Baum in Brasilien. Wer weiß, wer weiß…

Auf welche 3 Tools/Apps kannst Du bei der täglichen Arbeit keinesfalls verzichten und warum?

Blender, Analytics und ein gutes Schreibprogramm. Grafische Arbeiten gehören für uns zum Alltag, und als Online-Anbieter muss man immer einiges in Netzarbeit stecken.

Es ist aber natürlich mehr als das. Bei uns bspw. steht das Telefon beinahe nie still, sodass wir vor allem darauf nicht verzichten könnten.

Was bedeutet für Dich persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Ich unterscheide da immer zwischen beruflichen und persönlichen Erfolg. Beruflicher Erfolg ist wichtig und sicher fördernd, führt aber nicht immer zu persönlichem Erfolg, also zu einem erfüllten Leben mit Familie, Beziehung und alles was dazu gehört.

Und das ist für mich im Grunde der eigentliche Erfolg. Ein Leben zu führen auf das man später zurückblickt und sich sagt: Ich hätte aus der jetzigen Situation heraus nicht anders gelebt.

Es gibt aber sicherlich auch Menschen, die gerade durch ihre berufliche Entfaltung ihr persönliches Glück erfahren.

Welchen Fehler würdest Du aus der eigenen Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Wenn ein Startup von mehreren Personen zusammen gegründet wird, sollten von Vornherein die Aufgaben fest verteilt werden. So gibt es bei laufendem Geschäftsbetrieb keine unnötigen „Zankereien“ und die Arbeitsabläufe sind reibungslos.

Auch sollten beim Ausbau des Startups feste Zeitpläne eingehalten, sprich Deadlines gesetzt werden. So verzögert sich der Unternehmensstart nicht uferlos, und alle Beteiligten haben ein konkretes zeitliches Ziel worauf gemeinsam hingearbeitet werden kann.

Welche Frage sollte sich eine Gründerin bzw. ein Gründer mindestens einmal gestellt haben?

Das hier passende Thema ist ja aktuell wieder in der öffentlichen Diskussion. Industrie 4.0. Die Geschäftswelt, und der dazugehörige Arbeitsmarkt werden enorme Veränderungen erleben.

Daher sollte sich jeder Gründer fragen: Ist meine Geschäftsidee zukunftsfähig? Also wie entwerfe ich eine Geschäftsidee auf Grundlage der zukünftigen Entwicklung.

Mit welchen drei Worten würdest Du dich selbst beschreiben?

Ich werde von Menschen oft als kommunikativ und erfinderisch beschrieben. Ob das reine Höflichkeitsgesten sind, weiß ich allerdings nicht.

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