Die 7 besten Geschäftsideen für die Gründung im Nebenjob

Gründen im Nebenjob

Womit ein zweites Standbein aufbauen?

Die Anzahl derer, die sich nebenberuflich ein zweites Standbein aufbauen wollen, steigt seit Jahren stetig an.

Neben dem Hauptberuf wird quasi als weiteres Standbein – eine nebenberufliche Tätigkeit aufgebaut, die optimalerweise in einem Vollerwerb münden soll.

Deshalb bezeichnet man diese Variante der Selbstständigkeit als weniger risikoreich, als sofort Vollzeit ins eigene Business zu starten.

Nachteilig ist aber, dass insbesondere die Anfangszeit in der Regel viel arbeitsintensiver ist, um seine Geschäftsidee auf dem Markt zu platzieren. Sechzig bis siebzig Stunden Arbeit pro Woche sind durch die Doppelbelastung eher die Regel, als die Ausnahme.

Wer sich ernsthaft mit der Selbstständigkeit befasst, kommt zudem meist nicht um Investitionen herum.

Zweites Standbein durch Passives Einkommen

Es gibt dennoch diverse Möglichkeiten (Beispiele kommen gleich), um sich erfolgreich einen Nebenverdienst aufzubauen, ohne im Vorfeld viel Geld zu investieren.

Dabei  konzipiert  man sein Business bestenfalls so, dass ein einmal aufgebauter Geldstrom regelmäßig passive Rückflüsse generiert.

Ziel ist es, nicht dauerhaft Zeit (sprich: seine eigene Arbeitskraft) gegen Geld tauschen.

Dies hat den Vorteil, dass ein einmalig erzeugter Wert ständig und ohne weiteres Zutun regelmäßig wiederkehrend Geld einbringt. Auch hier muss man zu Beginn entweder seine Arbeitszeit oder Geld für den erfolgreichen Start investieren.

Doch man kann bereits mit einer geringen und einmaligen Anfangsinvestition dauerhaft Smart Geld verdienen.

Hier folgen 7 Möglichkeiten mit dem Du dir ein zweites Standbein aufbauen kannst, um mit einem Nebenjob Geld von zu Hause verdienen. Die ersten drei Geschäftsmodelle eignen sich hervorragend, um einen passiven Geldstrom aufzubauen.

Von zu Hause aus arbeiten als Affiliate

Kurz gesagt ist der Hintergrund dieser Tätigkeit, dass im Netz Produkte und Dienstleistungen beworben werden, von deren Anbieter dafür Provision kassiert wird.

Um die Werbung gut platzieren zu können, wird diese auf einer eigenen Seite gezeigt, wobei die Werbemittel meist vom Merchant, dem kommerziellen Anbieter, zur Verfügung gestellt werden. Dank eines sogenannten Affiliate-Links stellt der Merchant fest, über welchen Vertriebskanal der Kunde kam, und kann so die Vermittlungsprovision zuteilen.

Unter Umständen erhält der Affiliate nicht nur Geld für einen Kauf des Produktes (Pay per Sale), sondern auch für jeden Klick oder jede Anmeldung (Pay per Lead und Pay per Klick). Die entsprechenden Affiliate-Links können auf Blogs, Feeds, Newsletter oder andere Seiten gesetzt werden.

Um möglichst schnell Erfolg zu haben, lohnt sich der Einsatz einer schon bestehenden Internet-Seite die bereits etabliert ist. Ist diese erst im Aufbau, dauert es etwas länger. Die Themenauswahl ist ebenfalls von Belang.

Einen Schritt smarter funktioniert das Affiliate-Business*, wenn man sich soziale Plattformen, wie Facebook oder Instagram zu Nutze macht. Hier lässt sich mit den richtigen Strategien auch ohne eigene Homepage Geld verdienen.

Tipp: Du willst wissen, wie es funktioniert? Dann klicke hier* und du bekommst weitere Informationen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass mit der richtigen Strategie Erfolg möglich ist, sich aber nicht „von allein“ einstellt.

Als Kindle-Autor Geld verdienen

Kindle-E-Books sind noch eine Nische, mit der sich durchaus gutes Geld verdienen lässt. Jedoch handelt es sich dabei nur um geringe Gewinnmargen, sodass niemand mit dem „großen Geld“ über Nacht rechnen sollte. Vielmehr kommt es auf die Menge an.

Dank des „Kindle Direct Publishing“ (KDP) braucht kein Autor, der das Business nebenbei betreibt, einen eigenen Buchverlag.

Die eigenen Bücher werden im Amazon Kindle-Store* verkauft.

Was geschrieben wird, ist vollkommen dem Autor überlassen: Sachbücher, Romane… Auch Blogbeiträge, die bereits über Jahre veröffentlicht worden sind, können zusammengefasst und strukturiert zu einem Buch werden.

Wie häufig sich das E-Book verkauft, ist eine Frage des Interesses. Je ausgefallener der Content, der Titel und das Buch-Cover, umso höher wird der Traffic sein. Wie umfangreich das Buch ist, kann ebenfalls sehr verschieden sein.

Als Faustregel für Mindestmengen gilt: ein Buch sollte mindestens um die 10 DIN-A-4-Seiten haben und wird in dieser Größenordnung für rund 99 Cent verkauft. Nicht sparen sollte man am Lektor, denn Rechtschreibung und Grammatik sowie die Lesbarkeit sind wichtig.

Das Hochladen des Buches an sich ist keine große Sache, wenn man sich an die Infos auf der KDP-Website hält.

Tipp: Du willst wissen, wie man erfolgreicher Kindle-Autor wird, um dauerhaft passive Geldrückflüsse zu erzielen? Dann klicke hier* und du bekommst weitere Informationen.

Geld verdienen mit Stockfotos

Dank der digitalen Fotografie, die für jeden zugänglich und machbar ist, ist auch der Fotoverkauf eine Nische für das Geldverdienen im Internet geworden. Allerdings ist auch die Masse der angebotenen Fotos so groß, dass es schwierig ist, sich gegen Konkurrenten durchzusetzen. Das geht nur noch über Qualität. Außerdem sollte man versuchen, viele Fotos mit breit gestreuten Motiven zu machen.

Bei der Motivauswahl ist es sinnvoll, sich eine Nische zu suchen. Dabei geht es zum einen um Trends, die es auch hierbei gibt, zum anderen aber darum, etwas Einmaliges zu schaffen.

Um Geld damit verdienen zu können, sollte man regelmäßig neue Bilder einstellen.

Schließlich ist das Einstellen der Fotos meist zeitaufwändiger als das Fotografieren selbst. Hier ist also auch Disziplin gefragt.

Hilfreich sind Kenntnisse, welche Fotos gesucht werden. So sollte immer ein Produkt im Vordergrund stehen, von welchem nicht durch viel „Drumherum“ abgelenkt wird. Beispiel: ein Schuh sollte als Schuh auf dem Foto zu erkennen sein und nicht als ein Accessoire von Vielen auf dem Bild erscheinen.

Ganz wichtig, um damit Geld zu verdienen ist es, sich Mühe mit dem Einstellen der Fotos zu machen, also alle Einträge mit Schlagwörtern akribisch vorzunehmen, die benötigt werden. Denn über diese werden die Fotos gefunden und nur dann verdient man auch Geld damit.

Tipp: Zu den wichtigsten Plattformen zählen zweifelsohne Shutterstock, Fotolia und iStockphoto.

Arbeiten weltweit als Influencer

Hierbei geht es darum, Produkte bzw. Marken geschickt  in Bild oder Video festzuhalten und dafür Geld zu verdienen. Voraussetzung dafür ist ein Profil, bspw. auf Instagram. Wichtig hierbei ist es, dass dieses so interessant aufgebaut ist, dass man damit eine große Gefolgschaft an Followern generieren kann.

Natürlich steht dies idealerweise in einem Zusammenhang. Beispiel Mode: wer viele Fotos von sich einstellt in verschiedenen Outfits, weil er sich für Mode interessiert, kann die entsprechenden Marken oder die Geschäfte und Online-Shops, in denen er kauft, verlinken.

Ein anderes Beispiel sind leckere Rezepte, beispielsweise von Cocktails. Wer hierfür interessante Zutaten benutzt, kann verlinken, wo er diese bekommt oder wie er diese selbst herstellt.

Auf diesem Weg werden die Unternehmen auf den Influencer aufmerksam.

Sie kontaktieren einen und schicken eventuell auch Produkte oder Artikel zur Probe zu. Durch den Test ist nicht nur der Tester wieder um einiges schlauer an Erfahrung, sondern hat wieder genügend „Futter“ für neue Beiträge auf seiner Seite, die er wiederum zum Verlinken nutzen kann.

Für die Posts bekommt man vom Unternehmen Geld, wenn auch zu Beginn meist nicht viel. Die Summe ergibt sich aus der Anzahl der Follower und der Likes für die Fotos. Allerdings ist es wichtig, Werbung entsprechend zu kennzeichnen. Instagram beispielsweise will künftig eine Funktion einarbeiten, mit der deutlich wird, dass es sich um gesponserte Werbung handelt.

Für das Instagram-Business* benötigst du nur dein Smartphone und kannst es bestenfalls mit interessanten Reisen verbinden.

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Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Prinzipiell ist ein Online-Shop eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Doch die Konkurrenz ist groß. Es gibt in den verschiedenen Kategorien viele Shops, sodass eine Nische gefunden werden muss.

Experten gehen davon aus, dass für einen Gewinn, von dem man den Lebensunterhalt bestreiten kann, ein Shop nötig ist, der mindestens 1.000 Besucher täglich generiert, und das ist die absolut unterste Zahl. Also müsste man versuchen, die Besucherzahl zu erhöhen. Doch wie wäre das möglich?

Zunächst sollte der Verkäufer aktiv werden, und zwar mit eigenen Blogs, aber auch fremden Blogs, in denen Werbung geschaltet wird, was zwar wenig kostet, aber zeitintensiv ist. Auch ein extra Werbeblog kann sinnvoll sein, der zwar ebenfalls zeitaufwändig ist, aber auch meist relativ effizient.

Als nicht so erfolgssicher gilt eine Bannerwerbung auf bestimmten Seiten, die zudem auch noch als relativ teuer eingestuft werden kann.

Die Suchmaschinenoptimierung sollte ebenfalls eine Rolle spielen. Wer hier sparen möchte, besucht am besten einen entsprechenden Kurs, und kann so seine Texte und Werbung selbst optimieren. Lässt man dies von Profis machen, sind die Kosten gar nicht so gering.

Textanzeigen mit Google AdWords sind ebenfalls eine Möglichkeit, wenn auch nicht weniger kostenintensiv.

Vorsicht übrigens mit Trendprodukten. Wer sich hierauf spezialisiert, muss immer up to date bleiben oder noch weitere gängige Produkte in seinem Sortiment führen. Wer keine Ware selbst herstellt*, sondern mit dem Zweck des Weiterverkaufs beschafft, muss auf einen günstigen Einkaufspreis achten.

Tipp: Das T-Shirt Business ist das einfachste Geschäftsmodell der Welt. Erfahre hier*, wie es funktioniert.

Geld verdienen mit Dropshipping

Etwas anderes als der klassische Handel per Online-Shop ist Dropshipping.

Doch was steckt dahinter?

Positiv ist dabei: laufende Kosten und auch die Investitionen der Existenzgründung sind recht niedrig. Die Existenzgründung ist also relativ risikoarm und die Gewinnspanne kann sogar höher ausfallen.

Es steht hierbei eine Zusammenarbeit mit anderen Händlern der Mittelpunkt. Der Verkäufer kommt mit der Ware nicht in Kontakt, da er sie weder herstellt, noch einkauft oder lagert, um sie dann zu versenden.

Der Dropshipping-Inhaber bietet über seinen Shop Produkte an; die Bestellungen gibt er an seine Lieferanten weiter, die die Lagerung, die Verpackung und den Versand übernehmen.

Auf diese Art und Weise kann man mit Dropshipping Geld verdienen, ohne Mitarbeiter zu beschäftigen und sonstige große Kosten zu verursachen. Das Hauptaugenmerk liegt demnach auf der Vermarktung der angebotenen Produkte*.

Da die gesamte Geschäftsausstattung im Prinzip aus einem Computer im heimischen Arbeitszimmer besteht, entfallen Kosten für Geschäftsräume, Fahrten mit dem Wagen und Portokosten. So kann Beruf und Familie perfekt verbunden werden.

Wichtig sind für diese Art des Handelns zuverlässige Lieferanten. Schlechte Produktqualität, unpünktliche Lieferungen oder ähnliches fallen auf den Dropshipping-Inhaber zurück. Außerdem müssen aktuelle Trends berücksichtigt werden.

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Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

Sie sprossen seit der Verbreitung des Internets aus dem Boden: die Blogger und ihre Blogs, also die Seiten, auf denen sich viele Interessenten tummeln und somit dem Urheber zu Geld verhelfen.

Als Blogger schreibt man Artikel – die Themen sind vielfältig. Und je ausgefallener und seltener diese sind, um so höher ist die Chance auf Erfolg.

Eine Möglichkeit ist Google AdSense. Damit kann man Einiges verdienen, da jedes Mal, wenn ein Besucher auf eine AdSense-Seite klickt, Geld fließt. Je nach Thema schwanken die Einnahmen für die Klicks allerdings sehr. Damit sich das Ganze lohnt, muss man recht gute Besucherzahlen aufweisen.

Außerdem kann ein Blogger über Produktempfehlungen Geld verdienen. Viele Blogger schreiben über Produkte und ihre Erfahrungen damit. Man kann sich dazu in einem Partnerprogramm anmelden und baut die Werbebanner in seinen Blog ein.

Klickt ein Leser darauf und kauft dann im entsprechenden Shop ein, bekommt der Blogger eine Provision. Die Teilnahme an solchen Affiliate-Netzwerken und Partnerprogrammen ist kostenlos und man findet zu fast jedem Produkt ein Partnerprogramm.

Auch kann Geld verdient werden, wenn man einen bezahlten Backlink einbaut oder Links vermietet. Für alle, die schon viele Besucher auf ihrem Blog haben, kann es lohnend sein, ein eigenes E-Book, welches zum Thema passt, zu veräußern. Aber das lohnt sich nur ab einer gewissen Traffic-Zahl.

Fazit Nebenjobs zu Hause:

Alle diese Möglichkeiten sind ausbaufähig und können doch zu einem kräftigen Standbein werden. Das hängt davon ab, wie viel Zeit und Arbeit investiert wird.

Es ist heutzutage für Jedermann möglich, auch nebenbei Geld zu verdienen.

1 Kommentar zu "Die 7 besten Geschäftsideen für die Gründung im Nebenjob"

  1. Einiges davon kann durchaus funktionieren, für die Webseiten sind wir quasi selbst ein Beispiel, siehe auch u.a. http://www.blogprofis.de

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