Digiown – OnlinePlattform für passionierte Sammler

Digiown Sammler Plattform

Knapp ein Jahr werkelten die Macher von Digiown im Verborgenen an ihrem Lean-Startup. Jetzt wollen Sie ihrem Projekt mit dem Geld aus einer Kickstarter-Kampagne dem letzten Feinschliff verpassen. Mit ihrer Online Plattform möchten Sie einen Ort für Sammler schaffen, wo diese ihre Leidenschaft zur Schau stellen und ihre Passion mit Gleichgesinnten teilen können.

Herr Boskovski, kurz und knapp: Erklären Sie Ihre Geschäftsidee?

Digiown bietet leidenschaftlichen Sammlern aller Art eine Platform um ihre Kollektionen oder Wunschobjekte ansprechend online darzustellen und mit anderen Enthusiasten in einem online Netzwerk zu teilen.

Was genau war der Auslöser für den Start eines eigenen Business?

Das Gründerteam, abgesehen vom CTO, kennt sich seit Jahren. Wir hatten stets das bestreben unsere eigenen Ideen und Vorstellungen in unabhängigen Projekten zu verwirklichen, weshalb wir bereits seit einiger Zeit als Unternehmer aktiv sind.

Das wohl bekannteste Beispiel ist hier das EDM Festival Neonsplash Paint-Party.

Was macht Ihr Geschäftsmodell einzigartig – was ist der USP?

Es handelt sich bei unserem Service um eine Nischen-Plattform, welche natürlich extrem Interessant ist sowohl für Nutzer, als auch Anbieter in der Sammlernische.

Nirgendwo anders können sich Menschen so konzentriert und anschaulich über ihren liebevoll angesammelten Besitz austauschen. Egal ob es sich dabei um Vinyl Platten, Sneaker, Action Figuren, Retro Videospiele, oder anderes handelt.

Wo sehen Sie Ihre Zielgruppe bzw. wer sind Ihre Wunschkunden?

Ganz klar passionierte Sammler und Menschen, die große Leidenschaft gegenüber Dingen haben.

Dazu gehören selbstverständlich Menschen aus der Videospiele Szene, Comic Book und Manga Fans, Sneakerheads, Schallplattenliebhaber, aber auch durchaus Autosammler, Uhrensammler usw.

Wie viel Geld wurde bis zum Start investiert und wie lange war die Vorlaufzeit?

Sehr sehr wenig! Bisher kommt das Projekt mit minimalsten Ausgaben zu recht. Opportunitätskosten und Serverkosten sind das einzige was anfällt bisher.

Bis zum Start der Beta-Test Phase wollen wir dies auch so weiter behalten. Die Vorlaufzeit belief sich auf ca. 1 Jahr von der Konzeption, bis hin zum Beginn des Programmieren.

Wie sieht es mit der Einnahmeseite aus – auf welchen Weg werden Geldrückflüsse erzielt?

Da die Platform noch nicht live ist, generieren wir auch keine Einnahmen. Wir halten das Projekt bewusst so lean wie möglich, um das Produkt unabhängig und nach unseren Wünschen zu gestalten.

Welche Werbe- bzw. PR-Aktion hat bis dato für den größten Bekanntheitsschub gesorgt?

Da wir noch kaum Marketing für die Firma bzw. die Platform betrieben hatte, ist unsere Kickstarter Kampagne bisher der größte Werbefaktor für uns.

Welche Vision verfolgen Sie und welche Schlagzeile würden Sie gern mal über Ihr Unternehmen lesen?

Wir wollen das größte Netzwerk für Sammler erschaffen.

Einige, geplante Features könnten durchaus sehr interessant werden, doch im Grunde wäre die schönste Schlagzeile für uns, dass digiown weltweit eine Evolution für Sammler darstellt.

Auf welche 3 Tools/Komponenten können Sie bei der täglichen Arbeit nicht verzichten und warum?

Ohne die Adobe Creative Suite, Google Apps und Linux Server, wäre unser Projekt deutlich schwerer zu realisieren.

Digiown-Team

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg – worauf kommt es wirklich an?

Etwas zu tun, dass mich persönlich erfüllt und glücklich macht, sowie einen echten Mehrwert schafft für andere Menschen.

Natürlich muss ich davon leben können, aber die Freiheit etwas nach eigenen Vorstellungen zu tun und damit andere zu begeistern ist bereits ein unbeschreiblicher Erfolg.

Welchen Fehler würden Sie aus ihrer Erfahrung heraus jungen Gründern ersparen?

Nicht zu viel Überdenken! Gerade in Deutschland wird ein scheiterndes Unternehmen immer noch stigmatisiert, obwohl es zum Unternehmertun dazu gehört. Das schreckt junge Menschen vor eigener Gründung oft ab, sollte es jedoch nicht.

Informieren und probieren, vielleicht funktioniert es, vielleicht nicht. In jedem Fall hat man etwas gemacht und etwas gelernt.

Welche Frage sollte sich eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer mindestens einmal gestellt haben?

Handle ich aus eigener Überzeugung, oder aus der Erwartung anderer?

Mit welchen drei Worten würden Sie sich selbst beschreiben?

Wissbegierig, kreativ, ambitioniert.

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