Das Home-Office wird zum nachhaltigen Trend

Home-Office für Startups

Das Home-Office hat „leider“ erst durch Corona richtig für Gespräche gesorgt und Fahrt aufgenommen. Noch gefällt es nicht jeden, doch immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Home-Office zum Standard zu machen. Denn es bringt zahlreiche Vorteile mit sich.

Home-Office ermöglicht dem Arbeitnehmer von überall aus zu arbeiten. Das bringt enorme Flexibilität.

Ist ein besonders wichtige Paket auf dem Weg, muss nicht extra ein Tag Urlaub genommen werden, sondern ein entspanntes Arbeiten von zu Hause aus ist möglich. Gleichzeitig sorgt das Home-Office bei vielen für einen enormen Produktivitätsschub. Denn im Büro lässt man sich schon mal schnell von Kollegen beim Kaffee machen ablenken. Aber es gibt auch Personen bei denen dies genau umgekehrt ist.

Speziell für Pendler ist das Home-Office somit ein Segen. Nicht selten beträgt eine Auto- bzw. Zugfahrt bis zu einer Stunde. Neben enormen Kosten, die dabei entstehen, vergeht auch einiges an Zeit. 

Doch damit das Home-Office zum Traum wird, sollte einige Aspekte beachtet werden. Sowohl materielle als auch immaterielle. Und diese schauen wir uns jetzt einmal näher an.

Alles rund um das Home-Office Equipment

Computer

Zuerst einmal musst du schauen, ob es ein Desktop PC oder ein Laptop sein soll. Primär hängt dies von deiner beruflichen Situation ab. Bist du permanent im Home-Office, weil du z. B. als Freelancer arbeitest, oder kann es vorkommen, dass du auch vor Ort benötigst wird? Letzteres wird auf die Mehrheit zutreffen, weshalb ein Laptop die bessere Wahl sein dürfte.

Die meisten werden simple Aufgaben bearbeiten. Dort muss nichts Besonderes beachtet werden. Der Laptop sollte mindestens 8GB RAM besitzen und eine SSD Festplatte, damit keine unnötigen Wartezeiten entstehen. Alternativ ein MacBook von Apple. Hierbei kannst du das nehmen, welches in dein Budget passt.

Sind deine Aufgaben doch etwas intensiver, weil du z. B. mit Grafikprogrammen arbeitest oder du möchtest in deiner Freizeit mal eine Runde zocken, dann bietet sich ein Gaming Laptop an.

Schreibtisch

Damit du nicht permanent etwas vom Tisch stößt ist ein ausreichend großer Schreibtisch essenziell.

Dieser sollte zwischen 1,60m und 1,80m breit und mindestens 70cm tief sein. Neben einem reinen Laptop finden oftmals noch weitere Gegenstände, wie ein Bildschirm, Maus, Tastatur und Lautsprecher statt.

Wenn du das nötige Budget hast, ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch definitiv sein Geld wert. 15 Minuten stehen in der Stunde bewirkt wahre Wunder für den Rücken und die Produktivität.

Stuhl

Wie oft sieht man aktuell, dass Menschen, die ins Home-Office müssen auf einem alten Küchenstuhl sitzen und das bis zu 10 Stunden am Tag. Das fördert nicht die Produktivität und ist Horror für den Rücken.

Ein guter Bürostuhl ist eine der besten Investitionen. Dieser sollte sich in sämtliche Richtungen verstellen lassen und optimal auf den Körper angepasst werden. Unabdingbar hierbei ist eine Lordosenstütze für den unteren Rücken.

Neben dem Stuhl an sich ist jedoch auch die richtige Haltung wichtig. Der Rücken sollte immer gerade sein. Die Unterarme auf einer Linie zum Schreibtisch und die Beine angewinkelt im 90 Grad Winkel. Anfangs mag dies zwar unbequem wirken, doch nach einigen Tagen gewöhnt sich der Körper daran.

Ruhe und Effizienz im Home-Office

Licht

Licht ist einer der wichtigsten Faktoren im Home-Office. Ist es zu dunkel, ist der Kontrast zum grellen Bildschirm zu hoch und die Augen leiden. Gleichzeitig kommt der Körper niemals in eine richtige Wachphase.

Optimalerweise steht der Schreibtisch seitlich zu einem Fenster. So tritt das Licht im perfekten Winkel ein. Andernfalls wird man selbst schnell geblendet oder die Sonne scheint mitten auf den Bildschirm.

Ordnung

Am Arbeitsplatz verbringst du einen großen Teil deines Tages. Mehrere Studien haben bereits gezeigt, dass es sich an einem aufgeräumten Arbeitsplatz produktiver arbeiten lässt. Hast du viele Stapel an Zetteln und Ordner auf dem Schreibtisch herumliegen und vllt. noch leere Flaschen und Teller vom Vortag ist dies alles andere als vorteilhaft. Permanent musst du bestimmte Informationen suchen und unnütze Gegenstände fallen um, weil sie im Weg stehen.

Am besten holst du dir einen Organizer, in welchen alle Zettel erst einmal grob abgelegt werden. Eine feine Sortierung kann immer noch im Nachhinein stattfinden. Wichtig ist es erst einmal eine Grundlage zu schaffen.

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