So präsentierst du richtig – Tipps für die optimale Präsentation

Richtig Präsentieren

Kennst du das? Du bekommst beim Präsentieren feuchte Hände, fängst an zu stottern und vergisst den Text?

Dann bist du nicht alleine. So wie dir geht es vielen anderen Menschen. Nicht nur eine Powerpoint Agentur, sondern auch andere behaupten, dass viele Menschen beim Präsentieren plötzlich Angst bekommen. Dabei spielt der Background eine untergeordnete Rolle. 

Einige Menschen haben noch nie eine Präsentation gemacht, womit die Aufregung und Nervosität nachvollziehbar sind. Du musst dir auch vorstellen, dass du das Publikum fesseln können musst. Wie sonst sollen deine Inhalte von den Zuhörern aufgenommen und verarbeitet werden?

Bevor du eine Präsentation machst, musst du diese regelmäßig ständig üben. Schreib einen Text auf und lerne ihn auswendig.

Wichtig ist, dass du diesen Text als Anker oder Orientierung verwendest. Solltest du einige Textstellen vergessen, ist das nicht weiter tragisch. Du kannst in diesem Fall auf deine Notizen oder dein Wissen zurückgreifen. 

Wie kannst du beim Präsentieren Ruhe bewahren?

Zunächst solltest du wissen, dass es wie dir vielen anderen Menschen geht, die präsentieren möchten. Eine hohe Nervosität ist verständlich. Dies gilt besonders dann, wenn du eine Präsentation vor dem Vorstand abhalten musst. 

Wie kannst du trotzdem deine Ruhe bewahren und gleichzeitig das Publikum fesseln?

Am Tag vor der Präsentation trinkst du am besten keinen Alkohol und entspannst dich. Übe am besten nochmal den Text, den du dir für die Präsentation zurecht gelegt hast. 

So bewahrst du deinen Fokus

Bevor du eine Präsentation erstellst, musst du dich fragen, was genau du deinem Publikum verständlich machen möchtest.

Welche Ziele möchtest du erzielen?

Wenn du diese kennst, weißt du auch, ob du Flipchart, Whiteboard, Laptop oder auch alles zusammen verwendest. Wichtig ist, dass du dich bei der Präsentation auf das Wichtigste konzentrierst. In den meisten Fällen ist weniger gleich mehr. Das hast du bestimmt schon oft zu hören bekommen.

Ideal ist es, wenn du vor der Präsentation eine kurze Einführung zum Thema mit einer Kernbotschaft machst. Auf diese Weise bereitest du deine Teilnehmer auf das Thema vor. 

Richtig argumentieren

Wenn du richtig argumentierst, wird man dir mehr glauben. Wichtig ist, dass du für alle deine Aussagen Beweise und Argumente hast. Die Teilnehmer werden dir bestimmt einige Fragen stellen oder einige deiner Aussagen kritisieren. Natürlich ist nicht zu hoffen, das dies geschieht.

Kritiker gibt es aber immer.

Damit du dich vor diesen Personen schützen kannst, solltest du kurze Argumente herausarbeiten. Diese solltest du nicht mit zu vielen Details füllen. Konzentriere dich immer auf die wichtigsten Aussagen. Ins Detail gehst du nur, wenn es erforderlich ist. 

Verwendung eines Whiteboards

Damit du deine Inhalte gut darstellen kannst, solltest du ein Whiteboard verwenden. Whiteboards haben den Vorteil, dass du deine Botschaften visuell darstellen kannst. Du bist auf dem Whiteboard gezwungen, die Inhalte kurz und knapp darzustellen.

Dadurch kannst du dich auf das Wesentlichste konzentrieren. Dies heißt natürlich nicht, dass eine Power Point Präsentation schlecht ist. Schließlich hast du auf Power Point Folien genügend Platz, um deine Botschaft zu vermitteln. Du kannst sogar Folien animieren, Videos integrieren und eine Fernsteuerung nutzen.

Wenn du von beiden Präsentationsformen profitieren möchtest, kannst du diese kombinieren. Nutze ein Whiteboard, wenn du komplexe Sachverhalte in einfacher Form erklären möchtest. 

Verwenden Stories

Versuche weiterhin, die Präsentationsinhalte in eine Geschichte zu integrieren. Bei den Besuchern bleiben nicht nur Bilder gut im Kopf hängen, sondern auch Stories. Das „Storytelling“ hat sogar den Effekt, dass du selbst irrelevante Themen geschickt in Geschichten verpacken kannst.

Dies hat zur Folge, dass die Teilnehmer sich auch am nächsten Tag an diese Inhalte erinnern werden. Beim Storytelling gibt es keine Regeln. Deine Geschichten dürfen ruhig abenteuerlich, emotional, märchenhaft oder abstrakt sein. 

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