Mit dem Startup zum Multimillionär – Martin Schranz hat es geschafft

Startup verkaufen

Wer träumt nicht davon – das eigene Unternehmen für Millionen zu verkaufen?

Martin Schranz hat dies mit der GSD Master AG geschafft. Dabei musste er nicht mal das ganze Unternehmen abgeben, sondern lediglich ein Software-Projekt, welches im Mittelpunkt seiner Unternehmungen stand.

Aber was genau ist passiert? Und gibt es ein Geheimnis zu seinem Erfolg?

Kein Erfolg kommt über Nacht

Für Business-Outsider scheint der Verkauf der Software wie ein Erfolg, der aus dem Nichts gekommen ist. Dabei steckt natürlich auch hier jede Menge Planung und harte Arbeit dahinter.

So hat eine der Grundüberzeugungen von Martin Schranz dazu geführt, dass er mit qualifizierten Programmierern aus der ganzen Welt an seinem Projekt arbeiten konnte. Er hat seine Ideen auf Messen mit Branchenexperten und Jungunternehmern geteilt, um seiner Vision ein festes Standbein zu geben.

Auf einer solchen Messe hat er auch das asiatische Unternehmen kennengelernt, das sich für den Kauf der Software entschieden hat – Networking in seiner besten Form also.

Was macht die GSD Master AG?

Mit dem Software-Projekt hat sich Martin Schranz vor allem auf den Bereich Big Data konzentriert. Die darüber gesammelten Informationen können über seine Software ausgewertet und für ein gezieltes Marketing verwendet werden.

Dabei hat er sich auf den Bereich der Affiliate-Netzwerke spezialisiert.

Big-Data ist ein Punkt, der aktuell in der digitalen Welt für Aufregung sorgt. Denn wir sind immer häufiger online unterwegs und hinterlassen dort unsere Fußspuren. Diese Daten lassen sich sammeln und auswerten.

Dies korrekt umzusetzen, ist dabei gar nicht so einfach.

Denn welche Daten sind relevant? Welche Aussagen lassen sich anhand der Daten treffen? Und was macht man dann mit den Antworten?

Martin Schranz hat sich eben diese Fragen vorgenommen und gleich mehrere Antworten darauf gefunden.

Startup Millionär – was nun?

Ist das Start-up dermaßen erfolgreich, bleibt die Frage, was als Nächstes auf dem Plan steht. Für Martin Schranz besteht kein Zweifel daran, dass es weiter gehen wird. Wann, wie und wohin, das behält er noch für sich. Erst mal die finanzielle Freiheit ein wenig auskosten und dann weitersehen.

Und genau hier mag eines der Geheimnisse des Unternehmers liegen. Es geht nicht darum, dem Geld hinterherzujagen. Es geht darum eine gute Idee richtig umzusetzen – der Erfolg kommt dann von ganz alleine.

Was können Jungunternehmer von Martin Schranz lernen?

Der Weg ist das Ziel – eine Weisheit, die seit Jahrhunderten in aller Munde ist, aber viel zu selten für bare Münze genommen wird. Dabei sind Geschichten, wie die von Unternehmer Martin Schranz ein klares Indiz dafür, dass hier viel Wahrheit drin steckt.

Das Startup war aus der Idee geboren, dass er ein bestehendes System verbessern möchte. Dafür hat er sich jedoch nicht in der bekannten Unternehmergarage versteckt und an seinem Plan gebastelt.

Er hat sich weltweit auf die Suche nach jungen und motivierten Experten gemacht, mit denen er gemeinsam seinen Plan umsetzen kann. Das stetige Geben und Nehmen von Idee wie Ressourcen war ein wichtiger Katalysator für den Erfolg von Schranz.

Networking ist in der modernen Businesswelt ein wichtiger Faktor. Denn nur so ist es möglich, die besten Mitarbeiter, Geschäftspartner und Investoren zu finden. Dies lässt sich übrigens auch im kleinen Rahmen umsetzen.

Es ist nicht zwingend notwendig, die Reise nach Australien anzutreten, um dort den Spezialisten für die eigene Branche zu finden.

Fazit – Mut zur Offenheit

Unternehmer, die bereit sind, ihre Ideen mit anderen zu teilen, haben gute Chancen auf Experten und Innovatoren zu treffen – gemeinsam ist es möglich, Produkte zu schaffen, die in der Branche für Aufmerksamkeit sorgen.

Es geht also nicht immer darum, so schnell wie möglich das eigene Startup ins beste Licht zu rücken – manchmal ist es die Zusammenarbeit, die der beste Weg zum Erfolg ist.

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