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5 kostenlose Tools (nicht nur) für Gründer

Gründertools

Gerade junge Unternehmensgründer müssen genau auf ihre Finanzen achten. Es gilt, gleichzeitig die Ausgaben im Blick zu behalten und regelmäßige Einnahmen zu generieren.

Mit kostenlosen Tools für verschiedene Bereiche kannst du gezielt Geld einsparen und so dein Unternehmen nach vorne bringen, ohne dich in Unkosten zu stürzen.

Hier werden insgesamt fünf Bereiche vorgestellt, in denen kostenlose Tools das Leben leichter machen.

Das Projektmanagement

Wer gerade erst ein Unternehmen gegründet hat, muss viele Prozesse optimieren. Abteilungen müssen sich aufeinander einspielen, bevor alle Abläufe flüssig vonstatten gehen.

In dieser Zeit – und darüber hinaus – sind gute Tools zum Projektmanagement Gold wert. Online Tools zum Projektmanagement bieten häufig eine gute Übersicht.

Verschiedene Möglichkeiten, Aufgaben zu gliedern und Checklisten zu erstellen, helfen dabei, gut zusammenzuarbeiten. Kleinere wie größere Teams profitieren von diesen Tools.

Wenn du vor allem Freelancer beschäftigst oder selbst viel im Home Office arbeitest, profitierst du von der immerwährenden Verfügbarkeit des Projektmanagement-Tools. Tools wie Monday, Trello oder Asana bieten die Möglichkeit, von überall auf die Inhalte zuzugreifen.

Sie arbeiten cloud-basiert, sodass alles stets verfügbar ist. Auf die meisten online Tools kannst du sogar per Smartphone zugreifen, sodass du auch unterwegs immer informiert bist. 

Rechnungen schreiben

Rechnungen sind essenziell, um Umsatz zu machen. Denn nur, wenn Kunden ordentliche Rechnungen erhalten, können sie diese bezahlen.

Wichtig bei der Erstellung von Rechnungen ist, alle gesetzlichen und steuerrechtlichen Vorgaben zu beachten und sämtliche Pflichtangaben anzuführen. Grundsätzlich hast du zwei Möglichkeiten, um deine Rechnungen zu schreiben.

  • Du kannst Rechnungen offline erstellen, beispielsweise mit Programmen wie Word. Dort gibst du alle Daten manuell ein, versiehst die Rechnung mit einer Nummer und konvertierst sie in ein Format, das der Kunde nicht ändern kann. Dann schickst du die Rechnung raus.
  • Die andere Option ist, Programme zu nutzen, um Rechnungen zu schreiben. Hierbei laufen sämtliche Vorgänge automatisch ab, du musst lediglich alle Daten eintragen. Online kannst du verschiedene Websites finden, die auch kostenlos ein Tool zum Rechnungen schreiben anbieten. Dort kannst du alle wichtigen Daten eintragen und das Tool gibt die Rechnung sofort im richtigen Format aus. Vor dem Versand kontrollierst du natürlich alle Daten noch einmal auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Bei online Tools bist du meist auf der sicheren Seite, was Rechtsfragen angeht. So kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren und musst dich nicht stundenlang mit dem Schreiben von Rechnungen aufhalten.

Eine Homepage erstellen

Heutzutage ist eine eigene Website das Aushängeschild einer Firma. Sie zählt zu den wichtigsten Marketingtools, weshalb gerade Start-ups und junge Unternehmen immer auf eine hochwertige Homepage setzen.

Dabei führt kaum ein Weg an einer kostenpflichtigen Domain vorbei. Kaum etwas wirkt unseriöser als eine Homepage, die auf „wordpress.com“ oder „blogger.com“ endet. Die URL der Website ist wichtig, hier solltest du nicht sparen.

Was kostenlos möglich ist, ist der Bau der Website.

Es gibt viele verschiedene Baukasten-Systeme, die mit einfachen Mitteln arbeiten. Für die meisten benötigst du keine Programmier-Kenntnisse. Besonders beliebt sind Wix oder auch WordPress.

Natürlich hat der eigene Homepage-Bau Vor- und Nachteile, immer ist es finanziell günstiger, als einen Profi zu beauftragen. Welches Baukasten-System du wählst, ist grundsätzlich deinen persönlichen Vorlieben überlassen.

Alle bieten die Möglichkeit, eine bestehende Domain mit dem Programm zu verknüpfen, sodass du deine Website überall zusammenbauen kannst. Es ist zudem denkbar einfach, das Konto bei einem Anbieter zu kündigen und zu wechseln, sodass du die einzelnen Baukasten-Programme testen kannst, bevor du dich für eines entscheidest.

Corporate Design nutzen

Der Wiedererkennungswert eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, wie das Marketing aufgebaut wird. Ein einprägsames Logo, wiederkehrende Slogans und eine einheitliche Farbgebung helfen dabei, die eigene Marke einzigartig zu machen.

Das Corporate Design ist vor allem im Bereich Marketing und Werbung unerlässlich, um bei Kunden Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn du hier ein Design gefunden hast, das dir gefällt, solltest du langfristig dabei bleiben.

In den sozialen Medien hilft das Corporate Design, die eigene Marke langfristig zu etablieren. Wenn du Bilder, Slogans und Co. immer gleich aufziehst, schafft das eine Vertrautheit, die potentiellen Kunden gefällt.

Um dein Design umzusetzen, benötigst du kein Photoshop. Es gibt viele kostenlose Tools und Webseiten, um Bilder entsprechend zusammenzubauen und zu bearbeiten.

Du kannst beispielsweise dein Logo auf Fotos platzieren, das Farbschema auf Bilder anwenden und vieles mehr. Eine besonders bekannte Webseite ist Canva. Sie bietet neben der kostenfreien Version eine kostenpflichtige Version, die zusätzliche Funktionen bietet.

Für Anfänger und junge Gründer genügt die kostenlose Version allerdings völlig.

Newsletter verschicken lassen

Newsletter sind eines der ältesten Marketinginstrumente des Internets. Unternehmen verschicken Informationen, Gewinnspiele und Veranstaltungshinweise an interessierte Personengruppen.

Newsletter gehören zu den wichtigsten Marketing-Tools. Dabei geht nichts über eine gute Planung der Themen und regelmäßigen Versand.

Das Versenden von Newslettern ist mit verhältnismäßig viel Aufwand verbunden, vor allem seit Einführung der DSGVO. Kunden müssen explizit dem Empfang von E-Mail-Werbung zustimmen, außerdem musst du externe Auftragsverarbeiter genau benennen und darauf achten, dass diese ebenfalls DSGVO-konform arbeiten.

Dennoch lohnt es sich, die Arbeit an ein Tool auszulagern. Mailchimp und Co. helfen dir dabei, deine Newsletter-Abonnenten zu verwalten. Zusätzlich bietet die Website die Möglichkeit, Newsletter zu erstellen, vorzuplanen und zu verschicken.

Du musst dir also primär die Inhalte überlegen, die du an deine Interessenten weiterleiten möchtest. Themen und Versandtermine solltest du langfristig über mehrere Wochen oder Monate im Voraus planen, sodass der Newsletter nicht den Hauptteil deiner Arbeitszeit ausmacht.

Übrigens: Die externen Auftragsverarbeiter wie Mailchimp bieten dir Analysemöglichkeiten. So siehst du immer genau, wie oft dein Newsletter tatsächlich gelesen wird, wie viele Neuanmeldungen es gab und vieles mehr. So kannst du die Inhalte deines Newsletters stets optimieren.

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