Ein StartUp Aufbauen – diese Fakten solltest Du kennen

Fakten zum Startupaufbau

Ein StartUp aufzubauen ist kein leichtes Unterfangen.

Häufig muss man auf viele Ressourcen zurückgreifen, welche man anfangs gar nicht hat, oder schlimmer noch – nicht einmal kennt.

Eine Firma zu gründen und diese dann auch erfolgreich zu machen, ist zwar äußerst spannend, aber auch sehr anstrengend. Vieles ist Neuland und nicht selten ist der eigene Ehrgeiz viel zu groß und Ungeduld spielt eine gewichtige Rolle.

So sind noch immer die meisten Neugründungen innerhalb der ersten zwei Jahre mit einer Pleite versehen. Damit Du ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen kannst, ist es ein absolutes Muss, dich zu fokussieren.

Auch wenn das Business gerade zum Start unheimlich wichtig ist, sollte man sich auch auf andere Dinge im Leben konzentrieren. Wenn man regelmäßig noch um 22 Uhr im Büro sitzt und wie verrückt arbeitet, dann sollte man sich die Frage stellen, ob man sich besser organisiert oder Aufgaben anderweitig delegieren kann.

Es entsteht auch sehr schnell der Eindruck, dass man kein Privatleben mehr hat, wenn auch am Samstag oder Sonntag auf E-Mails geantwortet wird. Dies ist natürlich nicht wirklich schlimm. Es ist aber nicht gesund, wenn Du 24 Stunden am Tag ständig verfügbar bist und unter Strom stehst. Und ein Erfolgsgarant ist dies leider auch nicht.

Gerade wenn Gründer im privaten Bereich über nichts anderes mehr reden, als die eigene Arbeit und die anstehenden Projekte, kann dies schon einmal viele Menschen im eigenen Umfeld verschrecken.

Am Anfang steht immer die eigene Geschäftsidee. Es geht jedoch nicht nur darum, die Idee mit befreundeten Gründern zu diskutieren. Vielmehr solltest du sie auch mit externen Gründungssexperten oder Beratern nach allen Seiten hin abklopfen.

Denn nur mit ausreichender Expertise lässt sich erfolgreich um Investorengelder werben, wenn die eigenen finanziellen Mittel nicht ausreichen.

Wichtig hierfür ist ein rundum stimmiger Businessplan mit dazugehörigen Finanzierungsplan und die Erstellung eines Liquiditätsplanes. Natürlich kann es gut sein, dass man diese Dinge gar nicht zwingend braucht, um ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Und trotzdem macht es Sinn, zumindest einen Businessplan zu erstellen und diesen auch zu verstehen.

Wichtig ist, mit minimalem Aufwand herauszufinden, ob die eigene Businessidee überhaupt funktioniert. Gründer machen hier leider immer wieder den Fehler, nicht ausreichend darüber nachzudenken, ob die eigene Idee überhaupt skalierbar ist.

Auch wenn die richtige Außendarstellung wichtig ist, um vom Start weg ausreichend Aufmerksamkeit zu erzielen, gilt es gerade in der Anfangszeit den Ball in allen Belangen flach zuhalten. Nicht jeder Mitbewerber muss sofort wissen, wie viel Geld man gerade bei Investoren eingeworben hat, oder wie viele Mitarbeiter neu eingestellt worden sind.

Es macht auch Sinn, regelmäßig über Möglichkeiten nachzudenken, die eigenen Geschäftsabläufe digital zu optimieren. Denn sind Prozesse erst einmal standardisiert, spart dein Unternehmen nicht nur viel Zeit und Geld – auch du hast wieder mehr Zeit für private Dinge. Die Digitalisierung bei fido-buerosysteme unterstützt StartUps in den ersten Jahren und gestaltet Prozesse effizienter und effektiver.

Kommentar hinterlassen on "Ein StartUp Aufbauen – diese Fakten solltest Du kennen"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.