Instagram your Shirt – Instashirt.de aus Stuttgart macht es möglich

T-Shirts und andere Dinge mit Instagram Fotos selbst gestalten, auf diese tolle Geschäftsidee kam Sebastian Freytag aus Stuttgart mit seinem StartUp Instashirt. Wir freuen uns, dass er für ein Interview auf MeinStartup.com Rede und Antwort stand:

Herr Freytag, für alle die den innovativen Bilderdienst noch nicht kennen, wie lässt sich Ihre Geschäftsidee in zwei/drei kurzen Sätzen auf den Punkt bringen?

Mit Instashirt verknüpfen wir die Photo-Community Instagram mit einem Print-on-demand-Shop. Wir drucken die Fotos der Nutzer auf spannende Produkte wie T-Shirts, Kapuzenpullover und mehr. Mit attraktiven Preisen und einem grossem Sortiment bieten wir den Kunden ein spannendes Umfeld.

Wann und wo wurde Ihr Unternehmen gegründet?

Die Idee kam im Frühling 2012. Danach haben wir die technische Möglichkeit ausgetestet, eine entsprechende Demoanwendung aufgebaut, und einen Partner gesucht, der uns bei der Produktion unterstützt. Bei der Partnersuche haben wir uns dann für das in Leipzig ansässige Unternehmen Spreadshirt entschieden. Anfang Juni ist unsere Platform auf deutsch gestartet.

Wie entstand die Geschäftsidee selbst?

Wir sind selber aktive und begeisterte Instagram Nutzer und tauschen uns über diesen Dienst mit unseren Freunden aus. Wir fanden unsere Fotos immer spannend und sehnten uns danach, dass unsere Fotos auch noch anderweitig zur Geltung kommen. Da die Bilder nur digital vorliegen war der Auslöser diese aus der digitalen Welt in die reale Welt zu holen.

Nicht nur Shirts lassen sich mit dem Onlinedienst gestalten..

Gibt oder gab es Vorbilder hierzulande bzw. in anderen Ländern, an denen Sie sich orientiert haben?

Gerade der Markt für das Erstellen von persönlichen Produkten ist in den USA wesentlich weiter als in Deutschland. So stellt natürlich der Markt in den USA immer ein gewisser Inspirationsraum. Dies war aber in unserem Fall nicht ausschlaggebend. Wir haben Mitbewerber in den USA, diese bieten aber eine deutlich eingeschränktere Produktpalette und weniger Funktionsumfang.

Zudem sind die Produkte dort meist teurer. Hinzu kommen die hohen Versandkosten nach Deutschland, die Nutzer von solchen Shops natürlich abschrecken. Wir sehen durch unser Angebot und den Standort Deutschland einen starken Vorteil gegenüber den Mitbewerbern.

Über welche Alleinstellungsmerkmale verfügt das Konzept? Was unterscheidet es von ähnlichen Ansätzen?

Die Idee ein T-Shirt zu bedrucken ist natürlich nicht neu und ist ein heiß umkämpfter Markt. Aber wir besetzen hier eine Nische, die bisher niemand vor uns in der Form besetzt. Mit dem Umfang an Produkten und Möglichkeiten sind wir einzigartig. Zudem bieten wir eine spitzen Qualität zu einem erfreulich günstigen Preis. Natürlich könnte auch jeder Nutzer seine Bilder selber von seinem Smartphone laden, in Photoshop zusammenbauen und dann drucken lassen. Wir nehmen ihm diesen Aufwand ab.


Welche Zielgruppen sollen konkret angesprochen werden?

Wir sprechen die Nutzer von Instagram an, dies sind mobile Menschen mit hohem Interesse an modernen Medien. Für die Erstellung eines unserer Produkte wird ein aktives Instagram-Konto benötigt. Unsere Zielgruppe hat ein hohes Interesse daran, ihre Fotos aus der digitalen in die reale Welt zu holen.

Wie wollen Sie Ihre Idee vermarkten?

Sebastian Freytag

Wir sind sehr aktiv auf Facebook, um unsere Kunden immer zu informieren was es Aktuelles gibt. So kommunizieren wir dort Gutscheinaktionen und neue Produkte. Auch nutzen wir Twitter und Youtube. Bei letzterem zeigen wir gerne neue Produkte im Video, teilweise auch vor dem Verkaufsstart im Shop, um das Produkt den Kunden real zeigen zu können.

Welche Ziele verfolgt Ihre Gründung, wo möchten Sie in einem Jahr stehen?

Wir wollen mit unserem Produkt – Instashirt – zuerst den Kunden Freude und Spass bereiten. In einem Jahr möchten wir unter den Instagram Nutzern in Deutschland und auch gerne über die Grenze hinaus bekannt sein. Aktuell haben wir eine englische und auch eine französische Version von Instashirt. Auch denken wir gerade darüber nach eine Ausweitung auf weitere europäische Sprachen nach.

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